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Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Artikel 146, GG

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Gerd-Lothar Reschke:
Selbsterkenntnis und die Erfahrung der Leere.
Logbuch 3.2006 – 12.2006


Engelsdorfer Verlag,
606 Seiten, 28,00 Euro,
ISBN 978-3-86703-016-8

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Politischer Paradigmenwechsel

Es ist immer gut und wichtig, von starren geistigen Schubladen wegzukommen. In der öffentlichen Vorstellung von Politik ist das oft durch vorgegebene Lager in Form von bestimmten bereits bekannten Parteien erschwert: rechts, links, liberal, sozialistisch, marktwirtschaftlich oder planwirtschaftlich, autoritär oder libertär (kommt eher in den USA vor und scheint weniger zur deutschen Ordnungsliebe zu passen, gehört hier aber dennoch als Färbung dazu). Lauter fertig mit Bedeutungen und Assoziationen vorbelegte Begriffe — und schon ist ein festes Schema fixiert. Man merkt in der Regel gar nicht, wie man schon unbewußt darauf hereingefallen ist.

Während meiner Beschäftigung in den letzten Monaten mit dem, was ich nicht Finanz-, sondern Systemkrise nenne (denn es geht bei weitem nicht nur um Geld, ungedecktes, wertlos werdendes Geld und die Konsequenzen für uns alle, gleichzeitig um die gesamte damit zusammenhängende Lebensweise und Kultur), hat sich bei mir ein diffuses Unbehagen breitgemacht, das ich aber nie so recht dingfest machen konnte. Ich benutzte immerfort die Worte "Lügen", "Betrüger", "(pseudo-)politische Verbrecher": was ja auch zutrifft, wenn man sich näher mit den Tatsachen vertraut macht und dahinterkommt, durch welch' hochperfektioniertes Propagandasystem der einfache Bürger an deren Wahrnehmung gehindert wird und durch zunehmende Abschottung von der Wirklichkeit immer noch weiter gehindert werden soll. Aber irgendetwas fehlte da. Man solle das alles nicht so negativ sehen, raten einem manche. Nur fiel mir auf: Es sind immer dieselben, die zuallerletzt bereits sind, sich mit der Wahrheit zu konfrontieren. Was soll daran falsch sein, etwas so zu sehen, wie es ist? Aber es gebe doch dann sicher auch noch eine hoffnungsvolle Perspektive. Falsches werde fallen, Echtes übrigbleiben, und deshalb sei wiederum alles Kritisieren unliebsam und wenig sympathisch. Stimmt ebensowenig. Denn wenn das Falsche noch gar nicht gefallen ist, weshalb sich dann in eine nette Zukunft davonträumen, von der doch noch gar keiner sagen kann, wie sie wirklich aussehen wird? Vielleicht wird alles erst so richtig schrecklich; auch das ist möglich und gar nicht so unwahrscheinlich.

Was ist dann aber die richtige Einstellung? Tatsachen zu sehen, aber doch nicht an deren Mißlichkeiten klebenzubleiben? So sind also Perspektiven gefragt, vielleicht auch tragfähige, plausible, nicht nur verquast-schönfärberische Visionen.

Klar war mir schon seit einiger Zeit gewesen, daß eine echte Perspektive mit dem Lügen und Intrigieren, mit Überwachungsstaat, Kriegsführung und übervorteilendem Wirtschafts- und Finanzsystem genauso Schluß machen muß wie mit einem aufgeblähten Fürsorgestaat sozialistischer Prägung, der sich wie eine erdrückende Glucke über den Versorgten breitmacht und die Leistungserbringer unerbittlich schröpft, auf daß die immer unselbständiger werdenden Massen von ein paar Mutigen und Fleißigen ausgehalten würden. Ich stieß dann auf die Webseiten der Partei der Vernunft (die bislang noch nicht bei Wahlen antritt). Einiges, was dort steht, trifft unzweifelhaft zu, aber vieles fehlt. Ich wußte bis vor kurzen aber noch nicht, was. Ich merkte nur, daß ich immer noch an der Wirtschaftskritik klebte. Diese Wirtschaftskritik führt aber nicht zu besseren Antworten.

Warum das so ist, merkte ich erst, als ich zufällig auf die Webseiten der Violetten stieß, also einer Mini-Partei, die ich bislang nur flüchtig beäugt hatte und deren Auftritt mir zu abgehoben-idealistisch, zu weltanschaulich-verklärt vorgekommen war. Es geht mir jetzt hier keineswegs um Parteireklame oder um Anlehnung an irgendeine Richtung. Sondern um einen gewissen Aha-Effekt, den das Lesen des Parteiprogramms der Violetten (hier als PDF) bei mir auslöste. Mit dem Gerede von "Göttlichkeit", "Spiritualität", "Toleranz" usw. möchte ich mich nicht identifizieren — das sind und bleiben in der Regel hohle Sprechblasen, und im besten Fall stehen dahinter irgendwelche guten Absichten, die immer dann an der Wirklichkeit zerschellen, wenn es hart auf hart kommt und scharfe Interessenkonflikte ausgetragen werden, nicht selten aber auch persönliche Konkurrenzen und Geltungsbedürfnisse aneinandergeraten. Ich meine etwas ganz anderes.

Kommen wir nun endlich zum eigentlichen Punkt: Entscheidend ist, daß der kommende gesellschaftliche Umbruch mit Sicherheit zu einem politischen Paradigmenwechsel führen wird. Sämtliche bisherigen, konventionellen Schubladen aus Parteien und Gruppierungen sind demselben alten Denken verhaftet: sind vordergründig, basieren nicht mehr auf echten Werten, kleben an einem falschen Weltbild, klammern Religiöses aus Ratlosigkeit, Inkompetenz und Gedankenlosigkeit so gut wie vollständig aus (den Leuten wird regelrecht peinlich zumute, wenn man das Thema überhaupt noch anspricht!), und das bedeutet im Endeffekt: Alles, was daraus folgt, ist nicht fundiert, sondern bloß ein halbherziges pragmatisches Durchwursteln mit ein bißchen Profitgier und Vergnügungssucht, dem üblichen Ellenbogenverhalten des frustrierten, mißtrauisch seinen Mitmenschen beäugenden Durchschnittsbürgers. Eigentlich eine ausgehungerte, dürftige und klägliche Kultur, die sich nur die Zeit bis zum Sterben halbwegs angenehm vertreiben will, aber nicht mal den Hauch eines echten Sinngefühls verspürt und letztlich überhaupt keinen Grund zum Leben mehr kennt.

Was nützt es denn dann, die Wirtschaft anzukurbeln, Steuererleichterungen oder sonstige Vergünstigungen zu erzielen und mehr "soziale Gerechtigkeit" zu gewährleisten? Genau diese Hohlheit und Oberflächlichkeit sämtlicher gängigen politischen Strömungen wurde mir nun schlagartig bewußt. Es wird immer so getan, als wären bestimmte Errungenschafen unglaublich wichtig und dringend notwendig: Friede, Wohlstand, mehr Einkommen, mehr Freizeit, mehr Freizügigkeit, mehr Grundrechte und so weiter — aber selbst davon könnte kein Mensch profitieren, wenn er nicht zuvor hinter das eigentliche Geheimnis käme: was dergleichen mit seinem täglichen und ganz persönlichen Erleben von Glück, Kraft, Schönheit, Freude und Liebe zu tun hat. Also reicht es eben nicht, Krisen zu bewältigen und die alltägliche Maschinerie in Gang zu halten.

Die Krise zeigt das Hohle und Unechte als das, was es ist. Aber bei der Kritik des Schlechten muß man nicht stehenbleiben, und wer immer nur so denkt, wird nie weiterkommen, wird nie zufriedener werden. Es ist möglich, eine andere Politik zu betreiben, bei der nicht nur Materielles zählt, bei der nicht nur Konkurrenz, Neid, Eitelkeit und Mißtrauen im Vordergrund stehen und bei der die alten Kämpfe einfach weggelassen werden können. Ja, das hört sich jetzt utopisch an, vielleicht auch "esoterisch" und "unrealistisch". Deshalb muß ich noch näher erklären, was ich hier meine.

Fliegt das Fiatgeld- bzw. Falschgeldsystem auf, so geschieht eine natürliche Rückkehr zu echtem Geld, zu wertgedecktem Geld als Tauschmittel. Natürlich, wohlgemerkt, nicht in Gestalt irgendeiner durch Zwangsmaßnahmen aufokroyierten neuen Utopie à la Schwundgeld nach S. Gesell. Sondern das jetzige Problem wird sich durch Platzen der Kredit-Spekulationsblase — wenn auch schmerzhaft für viele — von selbst lösen. Mit der Falschgeldblase verbunden ist der aufgeblähte Staat, der den Bürger mit seinem Kontrollwahn und seiner hypertrophen Bürokratie immer mehr schröpft und schließlich nahezu erdrückt. Dieses immer weniger demokratische, immer unverhohlener diktatorische Regime (bundesrepublikanisch oder EU) wird dann zusammen mit dem Falschgeld kollabieren, denn es kann, so verschuldet, wie es ist, auf Dauer nur bankrott gehen. Bevor diese Bereinigungen stattgefunden haben, brauchen wir über Reformen und politische Alternativen nicht weiter nachzudenken. Denn reformieren läßt sich bei solchen erstarrten, verfilzten Systemen, an denen viel zuviele Einzel- und Machtinteressen sowie pure, tote Gewohnheitsmentalität hängen und die einen riesigen Apparat aus Propaganda- und Verdummungsmedien hochgezüchtet haben, nichts mehr.

Das rein materiell orientierte, auf falschem Schein und tiefer Frustration basierende System wird zusammen mit der dazugehörigen Weltsicht — einer einseitig objektivistischen Wissenschaftsideologie einerseits und einem abgewirtschafteten Christentum andererseits — untergehen. Diesen Zusammenhang muß man als Ganzes sehen und darf nicht an kleineren Einzelaspekten klebenbleiben. Nur wenn unterschieden wird zwischen falschen und echten Werten, entsteht eine neue gesunde Grundlage, von der sich ausgehen läßt. Wie gesagt: bis auf die Violetten kommt von den anderen Parteien hierzu nichts Neues, denn alle stecken in der alten Weltsicht fest, und was dann an Konzepten entwickelt und vorgeschlagen wird, führt wieder nur in altbekanntes Terrain.

Zusammenfassend: Ich mache hier keine Parteireklame und halte einige Forderungen der Violetten für unplausibel bis unsinnig. Es geht mir mehr darum, eine eigene Perspektive zu finden, die aus einem Guß und damit tragfähig und positiv ist. Vermutlich benötigt man dazu gar keine "Partei", denn jede Partei zieht Parteigänger heran, die nicht mehr individuell, sondern im Kollektiv denken und dort, wo sie sich in diesem Kollektiv eingliedern, eigene abweichende Einsichten zurückstellen (bzw. von der Gruppe genötigt werden, das um der Akzeptanz willen zu tun). Aber echte Politik kann nur innen und außen vereinen. Beides muß stimmig zusammenspielen und in die Wahrnehmung einer dynamischen Einheit münden, die Tatsachen genauso wie neue Möglichkeiten berücksichtigt.

Was ist Aufklärung wirklich?

Noch etwas zu einem anderen Irrtum, dem ich erlegen war — und zwar schon mindestens seit einem halben Jahr, wenn nicht schon die ganzen letzten Jahre über:

Der Begriff Aufklärung, wie er im deutschen Kulturbereich verstanden wird, beinhaltet, wie ich erst jetzt entdeckt habe, immer dieselbe entscheidende Schwachstelle. Aufklärung meint immer, da sei ein Aufklärer, der andere aufklären wolle. Die ganze westliche Geistesgeschichte seit der Klassik (also der hochrenommierten Aufklärungstradition mit Kant, Schiller usw.) ist erfüllt von dem Wunsch nach Mitteilung und Verbreitung von Erkenntnis. Zwar kann man die Wirkung dieses Impulses mit berechtigter Skepsis betrachten und als zumindest teilweise gescheitert ansehen (hat doch die allgemeine Borniertheit in den letzten 200 Jahren nicht ab-, sondern vielleicht sogar zugenommen), aber der aufklärerische Impetus gilt allgemein immer noch als erwünscht und nobel. Man möchte seine Mitmenschen aufrütteln, zum selbständigen Denken anregen, neue Ideen verbreiten usw. Das Geistesleben gibt sich zumindest "aufgeklärt"; man möchte wissenschaftlich sein und diskutiert rege über die besten Antworten auf alle drängenden Fragestellungen. Noch einmal: man meint, da seien Aufklärer, und die würden etwas tun, etwas verändern und in Gang bringen wollen.

Dieser Ansatz ist ein solch offenkundiger Unsinn, daß es mir sehr peinlich ist, das nicht von vornherein gemerkt zu haben. Erstens: Man kann überhaupt niemand "aufklären". Der bloße Gedanke ist schon widersinnig, denn es ist schlichtweg unmöglich, das Denken eines anderen Menschen in irgendeine von mir gewünschte Richtung zu lenken. Die Vorstellung, so etwas hinzubekommen, ist arrogant, ja sogar beschränkt und anmaßend. Der (selbsternannte) Aufklärer fühlt sich automatisch in einer höheren Position als sein Gegenüber, dem er zu neuen Einsichten verhelfen will. Wollte sein Gegenüber etwas Neues erfahren, würde es doch fragen, oder nicht? Aber gibt es überhaupt Menschen, die fragen? Nein, sondern jeder will hauptsächlich andere belehren, oder mit anderen Worten: "aufklären".

Und zweitens: was ist mit einem selbst? Wer klärt denn mich auf? Ach so, ich bin ja schon aufgeklärt, denn ich bin schließlich bereits ein "Aufklärer"?

Wie schrieb Kant noch:

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt.

Von wem spricht er hier eigentlich? Von sich oder von anderen? "Der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit" — wer ist hier dieser Mensch, er oder die anderen? "Das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen" — wessen Unvermögen ist damit gemeint, das eigene oder das irgendwelcher anderer?

Wenn ich es so beschreibe, sollte der Irrtum allmählich augenfällig werden. Aufklärung ist nichts als ein besonders charakteristisches Mißverständnis aufgrund dualistischen Denkens. Eines Denkens, das unsere Kultur immer noch unerbittlich im Griff hält und vor lauter scheinbarer Richtigkeit in erster Linie benebelt. Selbsterkenntnis ist nicht gefragt — Aufklärung dagegen genießt höchstes Ansehen. Vermutlich ist die Beschränktheit deshalb so groß, und vermutlich gibt es deshalb auch so wenig Bereitschaft, zuerst bei sich selbst nachzuschauen, ob man sich nicht etwas vormacht.

Was bedeutet das jetzt für die Politik? Und was bedeutet es für mein Verhältnis zu politischen Themen? Es bedeutet, daß sich der Impuls, andere "aufklären" zu wollen, ad absurdum führt. Und genau das ist ja auch meine Erfahrung mit meinen Webseiten. Ich kann gute, "aufklärerische" Texte schreiben oder weniger gute. Manchmal bin ich ziemlich sicher, ein Text trifft den Sachverhalt so gut, so genau, daß ich es nirgendwo anders besser und klarer auf den Punkt gebracht finde. Habe ich nicht die Irrtümer der Geldpolitik so einfach entlarvt, daß es jeder normale Mensch, auch wenn er sonst noch nichts von Ökonomie mitbekommen hat, sofort leicht nachvollziehen kann? Und müßte das nicht die großartigsten "aufklärerischen" Wirkungen zeitigen? Genau das tut es aber nicht! Ich vermute sogar, so paradox das auch klingt, daß ich es zu gut, zu einfach, zu leichtverständlich präsentiert habe. Die Leute meinen dann, es müsse falsch sein — denn so einfach könne es ja nicht sein. Es müsse doch, da es sich um etwas so Wichtiges und Hochwissenschaftliches handele, unglaublich anspruchsvoll und kompliziert sein. Etwa nach dem Motto: Wenn ich das hier schon so schnell verstehe, kann es ja gar nicht stimmen. Es ist erst dann vertrauenswürdig, wenn es mir völlig unverständlich ist. Denn das zeigt, daß es eine Sache für Experten ist; dazu gehöre ich nun sicher nicht!

Gegen solches Denken hilft Aufklärung gar nichts. Man rennt nur gegen geistige Betonwände. Der ganze hochmoralische Anspruch hinter dem Wunsch, andere aufzuklären (und die Welt vor drohendem Unheil zu retten), führt dann geradewegs in Frustration oder sogar Verbitterung. Warum sind die Leute denn immer noch so blöde? Können sie denn nicht ein paar einfache Gedanken nachvollziehen? Können sie nicht! Weil sie nicht wollen. Und was sie nicht wollen, das läßt sich auch nicht erzwingen. Die ganze Sache klappt so überhaupt nicht, und das muß man mal erkennen — aber dazu muß man dann auch diese hehre, aufgeblasene Vorstellung einer Aufklärung auf den Müll werfen; man muß den Mut haben, eine Idee, die angeblich so wichtig und unverzichtbar ist, als das zu durchschauen, was sie ist: ein simples Mißverständnis. Ja, die ganzen letzten 200 Jahre deutscher Klassik und klassischer Aufklärung und Bildungsbürgertum und Wissenschaftlichkeit, die kann man dann gleich mit verabschieden. Das alles kommt nur daher, weil unsere Kultur am dualistischen Denken und am hochgestochenen Philosophieren, Kritisieren und Diskutieren so sehr hängt wie der Drogensüchtige an seiner nächsten Dosis.

Es gibt nichts zu bewirken, und es gibt niemand aufzuklären. Es gibt nur schlichte, einfache Erkenntnis — für einen selbst. Was man da nicht erreicht, und wo man da nicht weiterkommt, da nützt auch alles weitere Anregen und Weiterverbreiten und Aufrüttelnwollen nichts. Es ist unglaublich entspannend, das so zu sehen.

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