It’s the German Chancellor who has ‘no clue’ about the debt crisis
It seems it is the German Chancellor who has ‘no clue’ about how economies function in the modern world. Perhaps it is her communist background from Eastern Germany and a lack of experience with capitalism.
The only choice is between managing a Greek default as best possible or leaving it to the markets to resolve. The third option of preventing it entirely just is not possible.
Meine Anmerkung:
Der “kommunistische Background” wirkt sich insbesondere in der Annahme aus, man könne den Märkten vorschreiben, wie Wirtschaft zu funktionieren habe. Für neutrale Beobachter ist das völlig evident. Was aber die Politikerkaste in Europa, einschließlich eines Großteils der Menschen hierzulande, betrifft, so ist das sozialistische Konzept einer Steuerung von Märkten durch politische Funktionäre nicht nur weitverbreitet, sondern gilt allerorten als einzige Möglichkeit. So weit sind wir inzwischen gekommen…
Man könnte sich bei all diesem Wahnwitz fragen (und sollte das auch): Wenn der Markt angeblich am Versagen der Währungen und der Banken schuld sein soll, wie stellt man sich dann ein funktionierendes Wirtschaftssystem vor? Eines ohne Markt? Also ein planwirtschaftliches? Ach, so ist das. Und wie soll das dann auf einmal gehen, wo so etwas doch noch niemals richtig geklappt hat? Oder man möchte doch keine Planwirtschaft, und auch keine Marktwirtschaft? Wie dann? Etwas Neues, noch nie Dagewesenes? Im Ernst?
Dabei ist die Antwort ganz einfach und naheliegend: Das plutokratisch-zentralistische Planwesen, das wir jetzt in Form von Staatsgeld, Geldschöpfung aus dem Nichts und Zentralbanken haben, gesteuert durch eine winzige Minorität von Fädenziehern, muß einer echten Marktwirtschaft weichen. Was wir brauchen, ist weniger Faschismus und mehr Freiheit. Nicht noch mehr Faschismus und noch weniger Freiheit. Mit den gegenwärtigen Lügenpolitikern, die ausschließlich die faschistischen Interessen ihrer Auftraggeber vertreten, wird das aber nicht zu machen sein.
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Anmerkung:
Nach Gerald Celente ist Faschismus die Interessenverschmelzung von Staatsbürokratie, Einheitspartei und Wirtschaft (vorzüglich Großkonzernen), bei weitestgehendem Ausschluß einer Einflußnahme von unten, durch die Mehrheit der Bürger.
Hinzufügen sollte man noch die zentral gesteuerten Einheitsmedien beim heutigen modernen Faschismus.


