‘Occupy Wallstreet’ ist ein trojanisches Pferd der Sozialisten

Man könnte auch sagen: in Deutschland ein “Bundestrojaner”. Jeder, der auch nur ein bißchen Gespür hat, müßte sich längst die Augen gerieben haben ob der merkwürdigen Wertschätzung, die ’Occupy Wallstreet’ auf einmal im Staatsfunk genießt.

In den USA loben George Soros und Obama, sogar ein Bernanke empfindet “Solidarität”. Hierzulande prangen die kruden Parolen der Bewegung bei Tagesschau und Co. ganz oben in den Headlines. (Bitte auch die Links anklicken: die sprechen allesamt für sich selbst und entlarven auch die wahren Interessen hinter dem bundesdeutschen Mainstream-Theater. Wer dann noch meint, Deutschland und seine regimetreuen Kräfte befänden sich nicht mehrheitlich auf strammem sozialistischem Kurs, der leidet ganz gewiß unter krankhaftem Realitätsverlust.)

Man mache mich bitte darauf aufmerksam, wenn einmal Kritiker des Falschgeldsystems irgendwo im Staatsfunk erwähnt, also nicht totgeschwiegen oder in die braune Ecke gerückt werden, sondern auf ihre Argumente näher eingegangen wird: was ist ungedecktes Geld, was sind Zentralbanken? Usw.

Dann bin ich bereit, näher darauf einzugehen. ’Occupy Wallstreet’ und deren deutsche, von der Linken inszenierten Ableger sind mir keine drei weiteren Sekunden des Nachdenkens wert.

Das einzige, was man an solchen Beispielen bestenfalls studieren kann, ist, wie geschickt Desinformation arbeiten kann, und wie leicht sie die Massen auf ihre Seite bringt, sogar gegen deren ureigene Interessen.

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Notes

  1. von radio-reschke gepostet