HGCN: Fachkräftemangel und Einwanderung

Die deutsche Industrie befürchtet einen Fachkräftemangel, während auf der anderen Seite hochqualifizierte Kräfte Deutschland den Rücken kehren? Es gibt einerseits ein riesiges, ungenutztes Potenzial an Arbeitskräften bei uns, darunter auch sehr viele qualifizierte bzw. ausbaufähige und arbeitswillige Leute, und trotzdem finden sie keinen Arbeitsplatz, weil sie nicht in das starr vorgegebene, schwachsinnige Raster der HR-Manager passen. Auf der anderen Seite verhindern bürokratische und fiskalische Hürden die Besetzung von potenziellen Arbeitsplätzen.

Wie passt das zusammen? Gar nicht!
Unter freien Marktbedingungen würden solche Situationen erst gar nicht entstehen. Wenn angemessene Löhne gezahlt würden, von denen auch nach Steuern und Abgaben noch genügend übrigbleiben würde, müssten hochqualifizierte Fachkräfte nicht abwandern. Wenn unser Sozialsystem nicht pervertiert geworden wäre, würde es das maßlose Anspruchsdenken von Deutsch-Assis und Schmarotzer-Immigranten nicht geben. Wenn wir ein marktwirtschaftliches, echtes Geld hätten, würde es die Auswüchse in der Finanzwirtschaft nicht geben, in der sich kriminelle Banker leistungslos die Taschen vollstopfen können.

Leistungslos heißt nicht, dass diese Leute nicht arbeiten. Das tun sie zweifelsohne, aber sie leisten nichts im Sinne von Produktivität. Auch ein Einbrecher verrichtet schließlich Arbeit, wenn er auf Beutezug geht. Und trotzdem sprechen wir ihm das Recht ab, Besitz an den gestohlenen Sachen zu erlangen. Warum tolerieren wir das bei unseren sogenannten “Finanzdienstleistern”? Geld aus dem Nichts zu schöpfen ist im Prinzip ein ebenso kriminelles Unterfangen, wie sich jemanden anderes Eigentum anzueignen.

Nur regt sich (fast) niemand in unserer Gesellschaft darüber auf, weil es aus der Macht der Gewohnheit als legal betrachtet wird, wenn wir beschissen werden. Die Gesellschaft ist inzwischen derart konditioniert, dass eine Selbstbedienungs- und Selbstbereicherungsmentalität als normal betrachtet werden.
Leistung muss sich wieder lohnen. Das ist der springende Punkt, doch außer leere Phrasen haben unsere Politiker nichts mehr zu bieten.

Eine “Laissez-faire” Ökonomie mag unsozial und ungerecht erscheinen, aber sie zwingt zur Disziplin, zur notwendigen Anpassung, und zur Erbringung einer echten Leistung. Sozialismus bewirkt genau das Gegenteil.

Sicherlich gibt es auch Modelle irgendwo dazwischen. Wie auch immer, eine Grundbedingung können wir nicht ignorieren: Es kann immer nur das umverteilt werden, was vorher auch real erwirtschaftet worden ist. Schuldenwirtschaft ist ein Weg in die Versklavung, genauso wie Gewalt und Missbrauch von Macht das früher ermöglichte. Kreditgeldwirtschaft ist die subtile Art, die Menschen ihrer Eigentumsrechte zu berauben, bis hin zum Verlust der eigenen Freiheit.

Quelle: http://www.hgcn.de/news.htm

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