Hans-Hermann Hoppe über die Staatskrake und die Schäden, die sie verursacht
In den hiesigen Mainstreammedien wird der berechtigten Kritik an einer immer größer werdenden, inzwischen nahezu unersättlichen Staatskrake fast kein Raum zugestanden. Hier eine der seltenen Ausnahmen: ein lesenswertes Interview in wienerzeitung.at (also: Ungewohntes und Abweichendes mal wieder nur in Österreich, nicht in D).
Siehe hierzu auch:
Demokratien sind besonders gefährliche Schuldner, weil sich ihre Regierungen natürlich fragen, ob sie eher Ärger mit den Gläubigern riskieren sollten oder eher Ärger mit den Wählern.


