EZB druckt jetzt wie entfesselt Euros
Wie schon lange vorauszusehen, druckt die EZB nun wie entfesselt Euros und tritt damit in den Wettlauf mit der FED ein, die ebenfalls nichts mehr anderes kann als Dollars zu drucken. Damit steuern wir geradewegs in eine drastisch ansteigende Geldentwertung hinein, mit logischerweise steigenden Edelmetallpreisen.
Im deutschen Mainstream wird durch die Phalanx der gleichgeschalteten Hauptmedien weiterhin versucht, die Gelddruckerei zu vertuschen. Stattdessen werden immer nur die neuesten Gipfelbeschlüsse und Bekundungen von Deutschland und Frankreich hinausposaunt, es werde keine neuen Bailouts für die staatbankrottgefährdeten Länder mehr geben. Die eigentlich sehr leicht durchschaubare, aber eben von den betreffenden Medien hartnäckig ausgeblendete Strategie ist dabei folgende: Die Politiker verkünden, sie würden eisern an der Geldstabilität festhalten, während hinterrücks seitens der EZB und den nationalen Notenbanken mit immer höherer Geschwindigkeit ungedecktes Geld in den Finanzkreislauf gespeist wird. Der Durchschnittsbürger fällt auf diesen billigen Trick immer von neuem herein. Man braucht nur die Inflationsstatistik zu fälschen, die Arbeitslosenstatistik zu fälschen, die zunehmende Verarmung weiter Bevölkerungskreise, vor allem der Alten und Rentner, zu vertuschen — und schon wähnt sich vor allem der staatsgläubige Deutsche, berieselt mit neuer “Aufschwung”-Propaganda und euphorisiert durch Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2 oder 3 Prozent, in einem Schlaraffenland, rennt zu Weihnachten wieder zuhauf in die Konsumtempel und kurbelt den Einzelhandel an. Alles mit ungedecktem Falschgeld, alles auf ungesunder Basis, alles ohne jeden blanken Schimmer vom katastrophalen Zustand des Wirtschafts- und Finanzsystems.
So funktioniert es also, wenn künstliche Blasen geschaffen werden: man braucht die Menschen nur weiter dumm zu halten und mit Konsum und Unterhaltung zu besänftigen; dieses alte Rezept funktioniert seit tausenden von Jahren immer gleich, und am Ende ist dann auch nach dem jähen Erwachen der Katzenjammer auch immer derselbe.
Bitte folgenden Artikel von Jahnke lesen; darin ist die Gelddruckerei deutlich dokumentiert:
- EZB-Notenpresse im Overdrive: +3.5000 Euro = 18.000/Kopf: Nun druckt mal schön! J. Jahnke, 22.12.2011
Weitere Quelle:
- Rekord: EZB schwemmt den Markt mit 489 Milliarden Euro, Mittelstands-Nachrichten, 21.12.2011
Und so geht’s auch:
- Griechische Banken heben bei der EZB 25 Milliarden Euro ab, Mittelstands-Nachrichten, 22.12.2011
Die genaue Erklärung:
- Warum Geldschöpfung gleich Enteignung ist, Aktionsbündnis Direkte Demokratie, 22.12.2011


