Überleben und Leben in der kommenden Mega-Krise 8
Einfach nur überragend, was Prof. Dr. Bocker hier zum kommenden Totalcrash von Wirtschaft und Zivilisation zu sagen hat. Eindringlich, einfach verständlich, überzeugend. Hier Teil 8 der Serie.
Kostprobe:
- Es kann auf Dauer niemals mehr ausgegeben als eingenommen werden.
- Aufschuldungsprozesse sind ihrer Natur nach endlich.
- Alle Schulden müssen immer bezahlt werden. Wenn nicht vom Gläubiger, dann vom Schuldner (durch seinen Verlust). Wenn nicht von den Banken, dann vom Steuerzahler. Wenn nicht vom lebenden Steuerzahler, dann von der nachfolgenden Generation. Es gibt kein Entkommen.
- Durch Konsum und Verschuldung (Grundprinzip in USA) wird man niemals reich.
- Staatliche Wohlfahrtsprogramme und Volksbeglückung auf Pump erzeugen Scheinwohlstand, der jedoch immer in der Katastrophe endet.
Im Übrigen ist die Frage nach der “Negativität” der hier präsentierten Darstellungen durchaus berechtigt. Sie wird ja stets mit den Attributen eines Schwarzsehers, Pessimisten, Alarmisten, Rechtsradikalen, Extremisten, linksdrehenden Spinners, eines Vollblut-Schwachsinnigen, nicht Ernstzunehmenden und vor allen mit der Lieblings-Kampfvokabel der Papiergeldkönige, nämlich eines “Verschwörungstheoretikers” belegt und abgetan.
Doch niemand wird an den notwendigen Vorgängen einer Bereinigung, Schwitzkur, Balancierung, Rosskur, Gesundung und Heilung etwas “Depressives” finden. Wer trauert schon einem siechen, hochgradig entarteten, pestverseuchten, todkranken, stark übelriechenden und von der Schuldendroge Abhängigen nach, wenn er nach einer schweren und wahrscheinlich recht schmerzhaften Geburt von einem strahlenden, kerngesunden, starken und schönen Kind einer neuen Wirtschafts- und Finanzordnung abgelöst wird? Was in aller Welt soll an einem solchem Wechsel negativ sein?


