Etwas für Goldhasser

Papiergeld wird sich ganz von alleine erledigt haben. Sogar als IDEE – erst recht als Realität. Gold ist eben WIRKLICH das NATÜRLICHE Geld.

Ob man damit nun – wie manche gutmeinenden Umverteiler und Sozialisten – ein theoretisches oder auch ein moralisch-ethisches “Problem” hat oder nicht, spielt keine Rolle! Gold EXISTIERT einfach: man kann einem toten Metall seine Existenz nicht absprechen und seine Wirkung auch nicht. Es wirkt – wie es eben als natürliches Geld wirken muss. Immer und überall – und es WEISS nicht einmal um seine Sonderstellung.

Man könnte Gold höchstens verbieten. Warten Sie dann sofort auf US$2.000 pro Silberunze [Silber = Gold-Substitut]. Und nach dem SILBERverbot warten Sie auf US$100.000 pro Palladium- oder Platinunze. Und nach DEREN Verbot schießen dann die Immobilien-, Kupfer-, Weizen-, Schnaps- und Muschel-Preise in den Orbit.

Man kann die Realität einer Kreditgeldblase nicht ewig verdrängen! Und man kann die Existenz von – potentiell monetären – Sachwerten nicht einfach völlig aus seinen Analysen ausklammern!  Man darf hier nicht moralisch denken, sondern nur ganz pragmatisch. Warum sollte ein Geldsystem alle sozialen und Umverteilungsprobleme der Welt lösen? Geld hat in erster Linie eine Markträumungs- bzw. Marktausgleichsfunktion. Und DIESE Funktion ist VITAL für den freien Handel und für die freie Produktion in allen Bereichen und damit lebensnotwendig für die Menschheit! Geld hat originär keine SOZIALfunktion – auch wenn die Freigeldler, die Keynesianer, die Sozialisten, die Monetativisten und auch einige „rechte“ Geld-Totalitären es gerne anders hätten. Für gesellschaftlich erwünschte Sozialmaßnahmen und Umverteilungen gibt es das Steuersystem.

Quelle: http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=9929

Besser kann man das nicht auf den Punkt bringen. Nochmal: Echtes Geld ist, was es ist: ein Tausch- und Wertaufbewahrungsmittel, das man nicht fälschen kann.

Daran sieht man auch wieder gut, was Sozialismus ist, und wer durch sozialistisches Denken bereits innerlich so vergiftet ist, daß er mit der Realität große Schwierigkeiten hat. Man kann Tatsachen und natürliche Grundgesetzmäßigkeiten nicht durch sozialistische Staatsdekrete überstimmen und außer Kraft setzen: auch der Sozialismus wird es nicht hinbekommen, ein Gesetz zu erlassen, mit dem Wasser bergauf fließt (weil dies womöglich “sozial gerechter” wäre).

Das Grundproblem der ideologisch Verblendeten ist es, daß sie sich Geld nur noch als Trick-Geld zur Erreichung ihrer Vorstellungen denken können. Aber Schulden bleiben Schulden, Nicht-Leistung bleibt Nicht-Leistung, und umgekehrt: Wert bleibt Wert, Wahrheit bleibt Wahrheit. Kurioserweise ist das Scheitern des sozialistischen Ansatzes zur Wirklichkeitumdeutung bereits grandios mit der UdSSR gescheitert — makaber, daß wir nun verdammt sein sollen, es nochmals am eigenen Leibe und mit globaler Vernichtungskraft erleiden zu müssen.

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