Alle privaten Vermögen, insbesondere wenn sie staatlich gut zugreifbar in Immobilien, auf Konten, in Lebens- und Rentenversicherungen angesammelt werden, sind eine leichte Beute für das staatliche Raubrittertum. Und da werden dann auch sicherlich gute gesellschaftliche Gründe, gestützt auf demokratisch legitimierte Mehrheiten gefunden, warum diese Maßnahme im Interesse des Landes und der Mehrheit der Bevölkerung sei. Die mit Mitläufern besetzten Verfassungs- und Staatsgerichtshöfe geben dann schließlich ihr Plazet zu dieser Maßnahme – und schon bekommen die Verbrecher einen Heiligen-Schein verliehen.

Man muss es einfach so drastisch ausdrücken: In einer Phase, wo es wegen drohender Staatspleiten um die Existenz einer ganzen Generation von Politikern und ihrer staatsabhängigen Hilfeempfänger geht, wird dieses System mit allen Mittel versuchen, ihren Zusammenbruch wenn nicht zu verhindern, dann jedoch zu verzögern. Es sei jedem deshalb dringend angeraten, gegen diese verbrecherische staatliche Willkür sich mit entsprechenden Maßnahmen rechtzeitig zur Wehr zu setzen. Es gilt die einfache Weisheit: Was der Staat nicht kennt oder erfassen kann, das kann er auch nicht enteignen.

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