Griechenland-Bailout: ja oder nein?

Ein nicht kleiner Teil der Öffentlichkeit gefällt sich zur Zeit darin, diese Frage zu diskutieren. Dabei handelt es sich um eine typische Schein-Alternative. Wie in Die Griechenland-Lüge bereits erwähnt, steht der Bailout (v.a. durch deutsches Geld) zu erwarten. Aber Griechenland ist nur das eine Leck im porösen Damm, hinter dem sich der Wasserdruck immer mehr erhöht — und somit als solches völlig unerheblich. Stopft man die eine Stelle, dann verlagert sich der Druck eben einfach auf die nächste undichte Stelle, sei das nun Spanien oder Portugal, Italien, Irland oder Großbritannien. Oder, wenn es ans Eingemachte geht, die USA als Kopf des Problems.

Das eigentliche Problem, das Kernkonzept der Geldkrake, bleibt immer noch schön im Hintergrund und wird sowohl von den Lügenpolitikern als auch den Lügenmedien (die beide eng mit der Krake verzahnt und verstrickt sind) in bewußter oder unbewußter Dienstbarkeit gegenüber den Großfinanziers aus dem Blickfeld gehalten. Um das Problem richtig zu lösen, müssen die Zentralbanken abgeschafft, muß deren ungedecktes, von der Politik legalisiertes Falschgeld abgeschafft und muß echtes, vom Markt akzeptiertes Wertgeld wieder eingeführt werden.

Alles andere ist nur Geplänkel. Zwar wird dieses Geplänkel noch sehr lange dauern, und es kann im schlimmsten Fall auch zu totalem Chaos, zu Krieg, Zerstörung und viel Leid führen, aber bis das Kernproblem nicht gelöst ist, sind das immer noch alles bloß Vorspiele zum eigentlichen Drama. Das eigentliche Drama wird sich dann in den Köpfen der geschundenen und verratenen Menschheit abspielen, und dort wird sich erweisen, ob Vernunft und besseres Verständnis zustandekommen oder ob die eine Lüge durch die nächste (NWO-Diktatur, eingepflanzte Chips, absolute Überwachung und Reglementierung) abgelöst wird.

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