Obama hat Sachen gemacht, wie sie Hitler tat,“ so Wolf. „Lassen Sie mich hier sorgfältig sein. Die Nationalsozialisten trieben Leute zusammen und hielten sie ohne Gerichtsverfahren fest, beschlossen Gesetzgebung, die Straffreiheit für Folter gewährte und spionierten ihre Bürger aus, genau wie es Obama gemacht hat. Es ist fraglos, was Hitler getan hat. Es ist das, was jeder Diktator tut, ob auf der Linken oder auf der Rechten, und was hier und jetzt stattfindet.
Der wirkliche Kampf ist nicht links oder rechts, sondern findet zwischen den Kräften der Demokratie des gesamten Spektrums und den Kräften der Tyrannei statt.“
Naomi Klein: Amerika ist unter Obama immer noch auf dem Weg in den Faschismus
Mein Kommentar:
Die Obama-Gläubigkeit ist - gerade in Deutschland! - immer noch ungebrochen. Die Menschen sind, was die faschistische Seite dieser Marionette betrifft, immer noch total blind und wollen einfach nicht die Fakten der aktuell in den USA betriebenen Kriegs-, Verschuldungs- und Anti-Bürgerrechtspolitik wahrhaben.
Es ist höchste Zeit, daß auch selbständig denkende Vertreter des linken Spektrums zwischen Polizeistaat und verfassungsmäßigen Bürgerrechten zu trennen lernen.
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Der letzte halbwegs selbständige US-Präsident ist Kennedy gewesen. Wie dieser endete, ist bekannt. Alle - und zwar ausnahmslos alle! - auf ihn folgenden Präsidenten sind Marionetten der Konzerne und Banken gewesen, finanziert, aufgebaut und in den gekauften Medien propagiert, um deren Interessen zu vertreten — nicht um die Interessen des Volkes der USA zu vertreten!
Es handelt sich also samt und sonders um Schauspieler, um gedungende Redner, die - wie man es bei Obama sehr gut mitverfolgen kann - vorformulierte Texte ablesen. Wer meint, diese Schauspieler würden oder könnten auf einmal gegen ihre Auftraggeber agieren, sozusagen gegen ihre Meister aufbegehren, der offenbart eine Naivität, die nicht einmal mehr in Resten mit der aktuellen Wirklichkeit zu tun hat — der lebt schlichtweg in einer Traumwelt aus Lügen, Selbstbetrug und entlegenen Illusionen. Und wenn es das Bild ist, das ihm unsere deutschen Mainstreammedien weiterhin zu vermitteln versuchen, so ist dies ganz einfach nichts anderes als eine Offenbarung auch dieser Medien und ihrer Interessen, und sonst nichts.
Die Wahrscheinlichkeit, daß aus einem gedungenen, jahrelang geformten und angepaßten Schauspieler ein unabhängig denkender, souveräner Staatsführer wird, ist genauso gering, wie daß aus einer Putzfrau, die in einem großen Konzern angestellt ist, am nächsten Tag eine Geschäftsführerin wird. Da fehlen ganz einfach alle Voraussetzungen.
Was Obama kann, das ist, wohlklingende Reden zu halten. Damit ist sein Genie aber auch schon endgültig erschöpft. Vom Rest der Politik hat er nicht mal den Schatten einer Ahnung — von Finanzpolitik ganz zu schweigen. Mein Respekt für diesen hohlen Kasper ist mittlerweile nicht nur auf null, sondern auf unter null gesunken. Und ich kann nur jeden warnen, sich keine Illusionen mehr zu machen, was den weiteren Werdegang und kommende Entscheidungen dieses Texte-Ablesers betrifft.


