Das Schafsvolk, der Wahnsinn und die kollektive Leugnung
Zuschrift eines Lesers an HGCN:
Das ganze hat eigentlich seit Herbst 2008 einen Total-Crash erlitten.
Alle Regeln wurden geändert.
Die Masse hat es nicht mitbekommen bzw. es ist ihr wurst. Der Urlaub ist sicher und der Blödel-Konsum sowieso.
Man kann darüber fast mit niemanden reden.
Viele blocken gleich ab.
Andere mit Halbwissen sind so gescheit , das &&&&&&..
Und selber glaub ich nun auch schön langsam dass die ganze Illusion nun doch noch eine längere Zeit dauern könnte, weil die Masse bestimmt nicht vor dem Ende aufwachen wird. Und sonst haben die doch alle Hebel schön im Griff.
Müssen wohl auf die Inflation warten.
Und das wird wohl auch noch lange dauern, bis sich die durchgefressen hat.
Und an den Abverkauf der Anleihen glaube ich nicht, da wie gesagt die alle Hebeln momentan noch recht gut im Griff haben. Also wird s auch nichts mit der Hyperinflation.
Aber ich halt es nicht mehr aus unter all den Schafen und Voll Schafen um nicht zu sagen
Vollidioten.
Fazit:
Ich muss mich von der vollkommen verblödeten Konsum Masse als Vollidiot hinstellen lassen.
Die da oben werden sicher so einen Lachkrampf haben , das diese lebensunfähige Masse ihr System bis zum Schluss so ernst nehmen und gar nicht merken wie sie eigentlich unter diesem selber leider und selber ausnehmen. Nein die Masse verteidigt sogar noch dieses System.
DIE DA OBEN WERDEN VOR lauter Lachkrampf nur noch heiter so weiter machen.
Die brauchen Ihr System gar nicht mehr anpreisen, es wird durch die Schafe verteidigt bis zum letzten Schaf.
Gute Nacht
Kommentar: Für die “Sehenden” ist es manchmal frustrierend. Aber es hat keinen Sinn, Schafe missionieren zu wollen. Die sozialen Sicherungssysteme werden durchbrennen, das monetäre System wird implodieren - mit Sicherheit - irgendwann. Sollen die Konsumidioten doch auf Pump weitermachen, bis sie bis zum Hals in der Sch… stecken. Die Fallhöhe wird eines Tages schrecklich sein. Das Fatale ist, dass sich der Mensch sehr schnell an Komfort und Luxus gewöhnt, auch wenn der kreditfinanziert ist. Der Entzug dieser Droge ist hart, wie bei einem Junkie, der keine Drogen mehr einwirft.
Wir sind bereits “clean”, haben dem überflüssigen Konsum und den Krediten abgeschworen, und was uns der Fiskus nicht raubt, wird schön brav für das verwendet, was viele als barbarisches Relikt verschmähen. Ich habe mich früher immer gefragt, wie es denn möglich gewesen war, dass das (deutsche) Volk den Wahnsinn des Nationalsozialismus größtenteils mitgetragen hat. Wenn ich die Zustände heute betrachte, wundert mich das inzwischen nicht mehr.
Wenn Wahnsinn zur “Normalität” wird, fühlt sich der “normale” zwangsläufig wie im Irrenhaus. Aber was sollen wir tun? Bei diesem Wahnsinn auch noch mitmischen?
Auch wenn es lange dauert, wir werden den Paradigmenwechsel sehen. Übrigens liegen wir noch voll innerhalb unserer ursprünglichen Zeitschiene, die von einem deutschen Staatsbankrott zwischen 2010 und 2015 ausgegangen ist. Die Bankenkrise hat uns lediglich Anlass zur Hoffnung gegeben, dass das Trauerspiel vorzeitig hätte beendet werden können. Nun tropft es halt weiter. Und irgendwann kommt der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. Und das kann sehr schnell und vollkommen unerwartet geschehen. Spielen wir das doofe Spiel eben noch mit, solange es noch dauert. Ob uns andere als Vollidioten sehen, ist doch völlig irrelevant. Sind wir doch tolerant genug, dass uns die “anderen Idioten” als Deppen abstempeln, wir tun das doch umgekehrt genauso. Nur sollten die (so wie auch wir) die Verantwortung für unser eigenes Handeln dann auch selbst übernehmen.


