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‘Occupy Wallstreet’ ist ein trojanisches Pferd der Sozialisten

Man könnte auch sagen: in Deutschland ein “Bundestrojaner”. Jeder, der auch nur ein bißchen Gespür hat, müßte sich längst die Augen gerieben haben ob der merkwürdigen Wertschätzung, die ’Occupy Wallstreet’ auf einmal im Staatsfunk genießt.

In den USA loben George Soros und Obama, sogar ein Bernanke empfindet “Solidarität”. Hierzulande prangen die kruden Parolen der Bewegung bei Tagesschau und Co. ganz oben in den Headlines. (Bitte auch die Links anklicken: die sprechen allesamt für sich selbst und entlarven auch die wahren Interessen hinter dem bundesdeutschen Mainstream-Theater. Wer dann noch meint, Deutschland und seine regimetreuen Kräfte befänden sich nicht mehrheitlich auf strammem sozialistischem Kurs, der leidet ganz gewiß unter krankhaftem Realitätsverlust.)

Man mache mich bitte darauf aufmerksam, wenn einmal Kritiker des Falschgeldsystems irgendwo im Staatsfunk erwähnt, also nicht totgeschwiegen oder in die braune Ecke gerückt werden, sondern auf ihre Argumente näher eingegangen wird: was ist ungedecktes Geld, was sind Zentralbanken? Usw.

Dann bin ich bereit, näher darauf einzugehen. ’Occupy Wallstreet’ und deren deutsche, von der Linken inszenierten Ableger sind mir keine drei weiteren Sekunden des Nachdenkens wert.

Das einzige, was man an solchen Beispielen bestenfalls studieren kann, ist, wie geschickt Desinformation arbeiten kann, und wie leicht sie die Massen auf ihre Seite bringt, sogar gegen deren ureigene Interessen.

Siehe auch:

Die aktuelle Lage auf den Punkt gebracht: Griechenland, Euro, D-Mark 2, Enteignung der deutschen Bürger findet bereits statt

Ich übernehme hier einmal den gesamten Text vom Hartgeld-Club Nürnberg vom 5.10.2011, weil er alles Wichtige zur heutigen Situation enthält und direkt anspricht:

  1. Vertrauensverlust und Bürger-Passivität in der Politik
  2. Desinformation bzgl. Griechenland, Stichwort “Sparen”
  3. Unfähigkeit zur richtigen Vermögenssicherung
  4. Propaganda des Berliner Regimes im Verbund mit den zentral gesteuerten Staatsmedien
  5. Den Deutschen ist nicht bewußt, daß auch ihr Geld bereits fort ist.

5. Oktober 2011
Die Bürger haben das Vertrauen in die Politik zwar verloren, aber sie tun nichts dagegen!

Die Bürger haben das Vertrauen in die Politik zwar verloren, aber sie tun nichts dagegen! Es ist immer wieder interessant, Meinungen zu Politik und Wirtschaft auf der Straße aufzufangen. Um es vorwegzunehmen, die meisten Leute interessieren sich überhaupt nicht dafür. Deren einzige Sorge ist die Aufrechterhaltung des eigenen Konsums und damit verbundenem Status. Wohin es nächstes Jahr in den Urlaub geht, ist viel, viel wichtiger als die Hintergründe zur Eurorettung, und deshalb wird natürlich lieber in den Urlaubsprospekten geblättert als einen Blick in den Vertragsentwurf zur ESM geworfen. Um die Politik kümmern sich unsere Politiker, um das Geld der Bankberater, und der Bürger kann sich ungestört um „seine“ Angelegenheiten kümmern.

Die wenigen, die sich mit Politik und Wirtschaft auseinandersetzen, sind i.d.R. zutiefst verunsichert. Sie sind zwar nicht damit einverstanden, was da momentan alles abläuft, sehen sich demgegenüber jedoch hilflos ausgeliefert. Irgendwie erahnen sie die Tragweite dieser Beschlüsse. Dass unser Geld in den PIIGS-Ländern auf Nimmerwiedersehen versickert, und dass unsere Zukunft und der unserer Kinder wohl nicht rosig aussehen wird. „Unser Geld wird sowieso kaputt“, erzählt eine selbstständige Kleinunternehmerin. „Meinen Kindern zu sagen, dass sie sparen sollen, macht deshalb gar keinen Sinn mehr“. Ob es denn nicht Möglichkeiten gäbe, seine Ersparnisse zu retten, indem man z.B. in Sachvermögen umschichtet, wollte ich wissen. „Wohin denn, der Staat holt sich doch sowieso alles“. Sie meinte damit wohl Immobilien, die registriert und eingetragen sind. Auf das Thema Gold und Silber brauche ich dieser Tage erst gar nicht anzusprechen, nach den jüngsten „brutalen“ Kursverlusten.

Vermögensverwaltung in die eigene Hände zu nehmen, ist ja auch sooo kompliziert. Gestern habe ich im TV einen neuen Werbespot einer Bank gesehen, in dem sich ein bestens informierter Uniprofessor mit Tablet-PC in der Hand „geoutet“ hat. Er sei zwar in jeder Hinsicht immer up-to-date, aber bei der heutigen Dynamik auf dem Finanzmarkt sei auch er schlichtweg überfordert. Um seine Finanzen kümmert sich deshalb seine Bank. Die Botschaft ist klar: Wenn schon der Uni-Prof mit Geldgeschäften überfordert ist, so ist es der Klein-Maxi doch erst recht.

Eine andere Bank wirbt mit „sagenhaften“ 2% bei Neuanlagen, und das noch garantiert für ein Jahr. Wie sensationell, bei der augenblicklichen Teuerung [von ungefälscht > 10% Inflation, meine Anm.]. Wer will denn da noch sparen?

Ach ja, die Griechen müssen sparen, fast hätte ich´s vergessen. Dass die Griechen sparen sollen, das höre ich auch in einer anderen Gesprächsrunde. Wenn die Griechen endlich sparen, dann wird auch alles gut. Die Sache mit dem Euro und so. Wenn die Griechen nicht freiwillig wollen, dann muss man sie eben dazu zwingen. Die Angie wird´s schon richten. Ist es also doch nicht so kompliziert, mit dem Geldsystem.

Zurück zu den Wurzeln: In einem Kreditgeldsystem ist SPAREN i.e.S. nicht möglich. Entweder löst man Forderungen (Geld) ein, oder man schreibt sie irgendwann ab. Die Griechen können also gar nicht sparen. Was sie hingegen können ist: Weniger zu konsumieren und mehr zu arbeiten. Ersteres geht noch relativ einfach. Mehr zu arbeiten macht nur Sinn, wenn diese Anstrengung in eine Produktivität führt, die weltmarktfähige Güter hervorbringt. Und da liegt der Hase im Pfeffer!

Ohne weitere Kredite können sich die Griechen unsere Produkte (oder die von anderen Exportländern) einfach nicht mehr leisten.

Was uns die Politik fordert, aber dem Bürger verschweigt: Die Griechen sollen zwar sparen, aber gleichzeitig weiterhin unser Zeug importieren. Wie soll das denn funktionieren? Wenn die Griechen wirklich sparen (= weniger importieren und konsumieren) sollen, dann lässt man sie am besten pleite gehen. Das wäre die einzig wirksame Möglichkeit, etwas zu ändern.

Die Pleite ist aus zwei Gründen nicht gewollt: Erstens wäre der Abschreibungsbedarf bei einigen Banken so hoch, dass diese selbst Pleite gehen können, und zweitens würden damit die versteckten Subventionen der Exportindustrie entfallen. Die Produkte sind für diesen Markt de facto viel zu teuer. Entweder müssten diese Produkte dann dort viel billiger angeboten werden (Exportindustrie müsste auf die schönen „Gewinne“ verzichten), oder der Markt dort bricht einfach weg, was auch mit einem Verzicht auf die „schönen Gewinne“ verbunden ist.

Wer diese versteckten Subventionen bezahlt sind alleine wir, die Bürger! Nicht nur durch unser stetiges Steueraufkommen, sondern auch durch Verlust bzw. Entwertung unserer Sparvermögen. Diese Entwertung hat bereits stattgefunden, sie wurde nur noch nicht verbucht! (Also raus aus dem System, bevor es soweit kommt!)

„Deutschland profitiert vom Euro so wie kein anders Land“, erzählt uns die Murksel. Märchenstunde ist was für kleine Kinder, und wie diese behandelt uns die (EIGENZENSUR) auch.

Bei all diesen Hintergründen: Was macht es da schon aus, wenn der Goldpreis in einer Größenordnung von 10% auch einmal fällt? Das ist absolut bedeutungslos! Betrachtet es als Gelegenheit, zuzugreifen. Das Edelmetall ist die einzig noch verbleibende Reservewährung auf dieser Welt, und deshalb ist der Preis dafür eher zweitrangig!

Wie auch Kastner schreibt: Es geht nicht um den Euro! Nicht um dessen “Rettung” oder dessen Stabilität. Nicht um die Frage, ob wir eine neue, genehmere Papierwährung, etwa in Form einer D-Mark 2, erhalten. Alle Debatten um diese Frage lenken wieder vom eigentlichen Problem, von der eigentlichen Ursache der Krise ab: dem Falschgeldsystem. Denn auch eine D-Mark 2 wäre wiederum ungedecktes Schuldgeld — denn seit Aufhebung der Wertdeckung des US-Dollars gilt ebendies für alle Währungen im Weltfinanzsystem. Ob D-Mark oder Euro, dieses Weltfinanzsystem ist das FED-Betrugsgeldsystem, zugunsten der Hintermänner des privaten Bankenkartells FED. Daran würde auch eine neue D-Mark nichts ändern. Viel sinnvoller ist das, was in den USA gerade passiert: die verbrecherischen Machenschaften dieser Betrügerclique müssen aufgedeckt werden; die Bürger müssen aufwachen und sich gegen dieses plutokratische Regime wehren, das ihre Demokratie längst einkassiert und zu einer Attrappendemokratie pervertiert hat. Und das dabei ist, die allermeisten Bürger bis aufs Hemd zu betrügen und auszurauben, indem es alle von diesen erbrachten Leistungen mit seiner raffinierten Geldkrake an sich zieht.

Hier noch das erwähnte Zitat von Kastner:

Über 53% der Deutschen möchte die DM zurück, in den neuen Budesländern sind es sogar mehr als 2 Drittel. Besonders auffällig ist bei den Umfragen, daß die Antworten extrem vom Bildungsniveau abhängen. Fragt man Hauptschüler usw. bekommt man von fast 74% den Wunsch nach der alten DM zu hören, bei den Abiturienten oder Studenten trauern nur gut ein Drittel der DM nach.

Meine Meinung: Die aktuellen Probleme hätten wir mit der DM genauso, das Thema Euro und Teuro ist also mehr oder weniger Ablenkung von den wahren Problemen. Wenn man viele negative Dinge auf den “abstrakten Euro” schiebt, dann suggeriert man damit, daß der kleine Mann eh nix tun kann und auch bei den Anlagen nix tun muß. 1 Unze Gold ist immer eine Unze Gold - egal wie die Währungen heißen!

Sehr gutes Video, das die Machtübernahme des Rothschild’schen Falschgeldsystems in den USA veranschaulicht. Hier wird für jedermann leicht nachvollziehbar dargestellt, wie die einzelnen Ereignisse, die zur Gründung der FED führten, zusammenhängen und welche Logik sich dahinter verbirgt.

Was die meisten heute nicht wissen: die US-Geschichte des 19. Jahrhunderts ist geprägt vom Kampf der demokratischen Präsidenten gegen das Zentralbanken-System. Man ahnte schon damals, daß es mit den freiheitlichen Prinzipien der US Constitution bald vorüber sein würde, wenn man den Bankern die Einführung des ungedeckten Schuldgelds erlauben würde. Damals mehr als heute war klar: hier würde eine unbeherrschbare Geldkrake entstehen, die die Macht im Staat an sich reißen und sich wie ein Krebsgeschwür in alle gesellschaftlichen und kulturellen Bereiche hinein ausbreiten würde.

In den heutigen Geschichtsbüchern, mit denen US-amerikanische Kinder in den Schulen erzogen werden, sind die entsprechenden Daten inzwischen zensiert und getilgt worden — entsprechend natürlich auch hier in Deutschland. So ist das, was uns alle betrifft, nämlich ein Minimalverständnis vom Geld — und was der Unterschied zwischen echtem und Betrugs-Geld ist —, zu einem Tabu erklärt worden, das niemand mehr erfahren darf: weder die Kinder in den Schulen, noch die Studenten an den Universitäten, noch die Fernsehkonsumenten.

Es gibt sogar immer noch Leute (man schaue nur mal in die entsprechenden Themendiskussionen bei Wikipedia), die die geschichtlichen Tatsachen als “Verschwörungstheorie” diffamieren.

MUST READ: Marktorakel über Inflation und das pseudodemokratische System

Bis vor kurzem waren wir noch ein einsamer Rufer in der Wüste. Zwei Jahre später entdecken Banker und “Top-Ökonomen” auch die Inflation.
Quelle: FAZ

Mit anderen Worten: Man entdeckt die Gefahr erst, nachdem unsere Empfehlungen, wie Gold, Minenakien, Schweizer Franken, brasilianscher Real usw. schon jahrelang gestiegen sind.

Man hat nichts gesehen oder man wollte nichts sehen.
Stattdessen hat man uns erzählt, die Inflation wäre nach wie vor bei 1-2%. Kürzlich sprach man von 2,2%. - Und das die Inflation historisch niedrig bleibe.

Selbst Wirtschaftsweise haben nichts anderes von sich gegeben. Selbst die Chfeökonomen großer Banken haben die Inflationsrisiken in dieser Form nicht kommen sehen.

Warum bezahlt unsere Regierung dann für Gutachten und Prognosen Millionen und Abermillionen an Euros?

Ja, die Inflation will keiner sehen, denn sie stinkt zum Himmel.

Und dann muss man den Leuten ja die Wahrheit sagen:

Nämlich: Eure Erspranisse werden immer mehr wert. Für Euer Gehalt könnt ihr Euch immer weniger kaufen!

Aber die gleichen Parteien immer weiter wählen. das sollen Sie schön brav.

Während sich also langsam, aber dafür umso sicherer, das Ersparte in Luft auflöst, sollen Sie in der 

Zwischenzeit schön brav weiter Millionen  von Menschen mit durchfüttern, ganze Staaten durchschleppen, wo die Beamten bis zu sechs Stunden Kaffee während der Tageszeit mit ihren Kollegen trinken und mit 50 Jahren in Rente gehen.

Großzügigst Asyl gewähren und ansonsten die Schnauze halten.

Das ist ihre Bestimmung, meint man.

Das sind Ihre Rechte als Staatsbürger dieser Demokratie, in der Sie niemals gefragt werden und nie abstimmen dürfen per Volksentscheid. Denn man weiß ja, wie S I E  sich wirklich entscheiden würden.

Sie sollen verheizt werden und ich kann nur inständig hoffen, dass Sie unseren Ratschlägen nachkommen.

Inflation ist der Ausweg der Eliten, neben einem ständig vollgetankten, startbereiten Jet:

Quelle: FAZ

Das den Eliten die Inflation völlig schnuppe ist un das man den Hungertod von hunderten Millionen Menschen
damit indirekt billigt, sollte jedem klar sein. 

Denn auch gestern hat man entschieden, die Zinsen unten zu lassen:
Quelle: FAZ

Nur noch die Deutschen spielen die Gutmenschen. Auf Befehl der USA oder der EU-Kommission ?
Wir brauchen keine Regierung, die unsere Interessen verkauft, unser Land und unser Vermögen verschenkt.

Wir brauchen eine Regierung, die sich wieder den eigenen Bürgern verpflichtet fühlt.

Wir können von den Menschen in Tunesien und Ägypten lernen:

Nämlich, wie man Druck im Kessel macht.

Die Lügenapostel des Falschgeldsystems

Amerikanische Seite, aber für Insider eine wahre Freunde: Hier werden die Lügenapostel genüßlich entlarvt — und zwar einfach anhand ihrer eigenen Aussagen und Prognosen:

https://marketforceanalysis.com/article/latest_article_123110.html

Propaganda an Frechheit nicht mehr zu überbieten

Ist das noch zum Lachen?

  • Endlich leistet der Verbraucher seinen Beitrag
    heißt: Man kaufe noch mehr von dem Schund, den man nicht braucht und der bereits zum großen Teil in Fernost von Kindern und unterbezahlten Arbeitssklaven produziert wird, mit Geld, das man nicht hat.
  • Brüderle erwartet ein “Jahrzehnt der Arbeitnehmer”
    “Wirtschaftsminister Brüderle rechnet mit einem anhaltenden Aufschwung. Sogar die Rückführung der Neuverschuldung auf Null könnte erreicht werden.”
    Arbeitslose gibt es ja keine mehr. Die hat man längst “erfolgreich” beseitigt: durch Herausrechnen aus der Statistik.

Der Propagandawahnsinn schreckt vor keiner noch so dreisten Lüge mehr zurück. Erinnert alles sehr an die Endsieg-Parolen 1945. Und übrigens: Der Euro ist ja auch noch absolut sicher…

Vor derlei Parolen kann man sich kaum noch retten: werden sie einem doch täglich, stündlich auf allen Kanälen und in allen Presseorganen um die Ohren geschlagen.