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Warum ich Eichelburg manchmal überragend finde

Über Walter Eichelburg gehen die Ansichten weit auseinander. Auch ich finde nicht alles zutreffend, was er schreibt, insbesondere da nicht, wo auf plumpe Ressentiments abgezielt wird. Aber manchmal landet er einen rhetorischen Coup, der es in sich hat und der einem dann wieder bewußt macht, daß dieser Mann und seine Webseite einfach mit zur freien Meinungsvielfalt dazugehören, ja teilweise sogar vital unverzichtbar sind.

Siehe heute, das folgende Zitat. Besser geht es einfach nicht. Das ist “der klassische Eichelburg”:

[9:30] Der Lohndrücker: Wirtschaftsforscher fordern 500.000 Einwanderer

Der DIW-Chef Klaus Zimmermann setzt auf Zuwanderung. Eine halbe Million Einwanderer jährlich seien nötig. Sonst sinke der Wohlstand.

Dazu Eichelburg:

Wessen Wohlstand sinkt sonst? der der Unternehmer und Manager, da ohne Einwanderer die Löhne steigen müssten.

Wie wäre es mit dem Import von einer halben Million Ökonomen, die Zimmermann persönlich Konkurrenz machen?