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Alle Artikel mit dem TAG: Euro

Wertperspektive 6: Neueste starke Preisanstiege bei Gold und Silber

Neueste starke Preisanstiege bei Gold und Silber - “Zu teuer” - Papiergeld und Schuldgeldblase - “Sichere Anlagen” bei Banken sind schon längst ausgegeben - Obrigkeitsgläubigkeit der Deutschen - Dualität: Ungedecktes Geld vs. Echtgeld verhält sich wie eine Wippe - Edelmetalle waren die beste von allen Anlageklassen wie Aktien, Fonds, Immobilien usw. - Papiergeld wird kontinuierlich an Kaufkraft verlieren.

Wertperspektive 3: Flucht aus dem Euro

Ungedeckte Papierwährungen hängen vom Vertrauen ab - Edelmetalle als Gegenspieler - Verfall und Wiederaufstieg der EM-Preise - Medien: angebliches Platzen der “Goldblase” - Nachfolgender Goldanstieg, v.a. in Euro, wurde hingegen verschwiegen - Falsche Schlußfolgerungen der Charttechniker - Staatsanleihen-Krise - Frankreich verliert AAA-Rating, Herabstufung von 9 Euroländern - Italien vor Staatsbankrott - Heimliche Rettungsmanöver der EZB unter Draghi (Target2) - Ablenkungspropaganda (Beispiel tagesschau.de) - Ratingagenturen als Sündenbock - Fälschung der Arbeitslosen- und Inflationsraten - Silber hat die eigentlichen Anstiege noch vor sich - Propaganda gegen EM-Besitzer wird sich verstärken.

Wertperspektive 2: Was passiert beim Ende des Euro?

Zusammenhang zwischen Bankeinlagen der deutschen Sparer und kreditfinanzierten Konsumausgaben in anderen Euro-Staaten - Geldsystem mit multipler Geldschöpfung - Guthaben und Spargeld sind de facto schon weg - Daher 1:1-Währungsumstellung Euro zu DM unmöglich - Was ist eine Währungsreform? - Was ist ein Haircut? - Sonderklauseln - Schulden werden nicht entwertet - Rückwirkung auf den Immobilienmarkt - Was ist ein Lastenausgleich? - Warum die Währungsumstellung von der Regierung immer bis zuletzt dementiert wird (“Euro ist die sicherste Währung der Welt” etc.).

EZB druckt jetzt wie entfesselt Euros

Wie schon lange vorauszusehen, druckt die EZB nun wie entfesselt Euros und tritt damit in den Wettlauf mit der FED ein, die ebenfalls nichts mehr anderes kann als Dollars zu drucken. Damit steuern wir geradewegs in eine drastisch ansteigende Geldentwertung hinein, mit logischerweise steigenden Edelmetallpreisen.

Im deutschen Mainstream wird durch die Phalanx der gleichgeschalteten Hauptmedien weiterhin versucht, die Gelddruckerei zu vertuschen. Stattdessen werden immer nur die neuesten Gipfelbeschlüsse und Bekundungen von Deutschland und Frankreich hinausposaunt, es werde keine neuen Bailouts für die staatbankrottgefährdeten Länder mehr geben. Die eigentlich sehr leicht durchschaubare, aber eben von den betreffenden Medien hartnäckig ausgeblendete Strategie ist dabei folgende: Die Politiker verkünden, sie würden eisern an der Geldstabilität festhalten, während hinterrücks seitens der EZB und den nationalen Notenbanken mit immer höherer Geschwindigkeit ungedecktes Geld in den Finanzkreislauf gespeist wird. Der Durchschnittsbürger fällt auf diesen billigen Trick immer von neuem herein. Man braucht nur die Inflationsstatistik zu fälschen, die Arbeitslosenstatistik zu fälschen, die zunehmende Verarmung weiter Bevölkerungskreise, vor allem der Alten und Rentner, zu vertuschen — und schon wähnt sich vor allem der staatsgläubige Deutsche, berieselt mit neuer “Aufschwung”-Propaganda und euphorisiert durch Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2 oder 3 Prozent, in einem Schlaraffenland, rennt zu Weihnachten wieder zuhauf in die Konsumtempel und kurbelt den Einzelhandel an. Alles mit ungedecktem Falschgeld, alles auf ungesunder Basis, alles ohne jeden blanken Schimmer vom katastrophalen Zustand des Wirtschafts- und Finanzsystems.

So funktioniert es also, wenn künstliche Blasen geschaffen werden: man braucht die Menschen nur weiter dumm zu halten und mit Konsum und Unterhaltung zu besänftigen; dieses alte Rezept funktioniert seit tausenden von Jahren immer gleich, und am Ende ist dann auch nach dem jähen Erwachen der Katzenjammer auch immer derselbe.

Bitte folgenden Artikel von Jahnke lesen; darin ist die Gelddruckerei deutlich dokumentiert: 

Weitere Quelle:

Und so geht’s auch:

Die genaue Erklärung:

    Die aktuelle Lage auf den Punkt gebracht: Griechenland, Euro, D-Mark 2, Enteignung der deutschen Bürger findet bereits statt

    Ich übernehme hier einmal den gesamten Text vom Hartgeld-Club Nürnberg vom 5.10.2011, weil er alles Wichtige zur heutigen Situation enthält und direkt anspricht:

    1. Vertrauensverlust und Bürger-Passivität in der Politik
    2. Desinformation bzgl. Griechenland, Stichwort “Sparen”
    3. Unfähigkeit zur richtigen Vermögenssicherung
    4. Propaganda des Berliner Regimes im Verbund mit den zentral gesteuerten Staatsmedien
    5. Den Deutschen ist nicht bewußt, daß auch ihr Geld bereits fort ist.

    5. Oktober 2011
    Die Bürger haben das Vertrauen in die Politik zwar verloren, aber sie tun nichts dagegen!

    Die Bürger haben das Vertrauen in die Politik zwar verloren, aber sie tun nichts dagegen! Es ist immer wieder interessant, Meinungen zu Politik und Wirtschaft auf der Straße aufzufangen. Um es vorwegzunehmen, die meisten Leute interessieren sich überhaupt nicht dafür. Deren einzige Sorge ist die Aufrechterhaltung des eigenen Konsums und damit verbundenem Status. Wohin es nächstes Jahr in den Urlaub geht, ist viel, viel wichtiger als die Hintergründe zur Eurorettung, und deshalb wird natürlich lieber in den Urlaubsprospekten geblättert als einen Blick in den Vertragsentwurf zur ESM geworfen. Um die Politik kümmern sich unsere Politiker, um das Geld der Bankberater, und der Bürger kann sich ungestört um „seine“ Angelegenheiten kümmern.

    Die wenigen, die sich mit Politik und Wirtschaft auseinandersetzen, sind i.d.R. zutiefst verunsichert. Sie sind zwar nicht damit einverstanden, was da momentan alles abläuft, sehen sich demgegenüber jedoch hilflos ausgeliefert. Irgendwie erahnen sie die Tragweite dieser Beschlüsse. Dass unser Geld in den PIIGS-Ländern auf Nimmerwiedersehen versickert, und dass unsere Zukunft und der unserer Kinder wohl nicht rosig aussehen wird. „Unser Geld wird sowieso kaputt“, erzählt eine selbstständige Kleinunternehmerin. „Meinen Kindern zu sagen, dass sie sparen sollen, macht deshalb gar keinen Sinn mehr“. Ob es denn nicht Möglichkeiten gäbe, seine Ersparnisse zu retten, indem man z.B. in Sachvermögen umschichtet, wollte ich wissen. „Wohin denn, der Staat holt sich doch sowieso alles“. Sie meinte damit wohl Immobilien, die registriert und eingetragen sind. Auf das Thema Gold und Silber brauche ich dieser Tage erst gar nicht anzusprechen, nach den jüngsten „brutalen“ Kursverlusten.

    Vermögensverwaltung in die eigene Hände zu nehmen, ist ja auch sooo kompliziert. Gestern habe ich im TV einen neuen Werbespot einer Bank gesehen, in dem sich ein bestens informierter Uniprofessor mit Tablet-PC in der Hand „geoutet“ hat. Er sei zwar in jeder Hinsicht immer up-to-date, aber bei der heutigen Dynamik auf dem Finanzmarkt sei auch er schlichtweg überfordert. Um seine Finanzen kümmert sich deshalb seine Bank. Die Botschaft ist klar: Wenn schon der Uni-Prof mit Geldgeschäften überfordert ist, so ist es der Klein-Maxi doch erst recht.

    Eine andere Bank wirbt mit „sagenhaften“ 2% bei Neuanlagen, und das noch garantiert für ein Jahr. Wie sensationell, bei der augenblicklichen Teuerung [von ungefälscht > 10% Inflation, meine Anm.]. Wer will denn da noch sparen?

    Ach ja, die Griechen müssen sparen, fast hätte ich´s vergessen. Dass die Griechen sparen sollen, das höre ich auch in einer anderen Gesprächsrunde. Wenn die Griechen endlich sparen, dann wird auch alles gut. Die Sache mit dem Euro und so. Wenn die Griechen nicht freiwillig wollen, dann muss man sie eben dazu zwingen. Die Angie wird´s schon richten. Ist es also doch nicht so kompliziert, mit dem Geldsystem.

    Zurück zu den Wurzeln: In einem Kreditgeldsystem ist SPAREN i.e.S. nicht möglich. Entweder löst man Forderungen (Geld) ein, oder man schreibt sie irgendwann ab. Die Griechen können also gar nicht sparen. Was sie hingegen können ist: Weniger zu konsumieren und mehr zu arbeiten. Ersteres geht noch relativ einfach. Mehr zu arbeiten macht nur Sinn, wenn diese Anstrengung in eine Produktivität führt, die weltmarktfähige Güter hervorbringt. Und da liegt der Hase im Pfeffer!

    Ohne weitere Kredite können sich die Griechen unsere Produkte (oder die von anderen Exportländern) einfach nicht mehr leisten.

    Was uns die Politik fordert, aber dem Bürger verschweigt: Die Griechen sollen zwar sparen, aber gleichzeitig weiterhin unser Zeug importieren. Wie soll das denn funktionieren? Wenn die Griechen wirklich sparen (= weniger importieren und konsumieren) sollen, dann lässt man sie am besten pleite gehen. Das wäre die einzig wirksame Möglichkeit, etwas zu ändern.

    Die Pleite ist aus zwei Gründen nicht gewollt: Erstens wäre der Abschreibungsbedarf bei einigen Banken so hoch, dass diese selbst Pleite gehen können, und zweitens würden damit die versteckten Subventionen der Exportindustrie entfallen. Die Produkte sind für diesen Markt de facto viel zu teuer. Entweder müssten diese Produkte dann dort viel billiger angeboten werden (Exportindustrie müsste auf die schönen „Gewinne“ verzichten), oder der Markt dort bricht einfach weg, was auch mit einem Verzicht auf die „schönen Gewinne“ verbunden ist.

    Wer diese versteckten Subventionen bezahlt sind alleine wir, die Bürger! Nicht nur durch unser stetiges Steueraufkommen, sondern auch durch Verlust bzw. Entwertung unserer Sparvermögen. Diese Entwertung hat bereits stattgefunden, sie wurde nur noch nicht verbucht! (Also raus aus dem System, bevor es soweit kommt!)

    „Deutschland profitiert vom Euro so wie kein anders Land“, erzählt uns die Murksel. Märchenstunde ist was für kleine Kinder, und wie diese behandelt uns die (EIGENZENSUR) auch.

    Bei all diesen Hintergründen: Was macht es da schon aus, wenn der Goldpreis in einer Größenordnung von 10% auch einmal fällt? Das ist absolut bedeutungslos! Betrachtet es als Gelegenheit, zuzugreifen. Das Edelmetall ist die einzig noch verbleibende Reservewährung auf dieser Welt, und deshalb ist der Preis dafür eher zweitrangig!

    Wie auch Kastner schreibt: Es geht nicht um den Euro! Nicht um dessen “Rettung” oder dessen Stabilität. Nicht um die Frage, ob wir eine neue, genehmere Papierwährung, etwa in Form einer D-Mark 2, erhalten. Alle Debatten um diese Frage lenken wieder vom eigentlichen Problem, von der eigentlichen Ursache der Krise ab: dem Falschgeldsystem. Denn auch eine D-Mark 2 wäre wiederum ungedecktes Schuldgeld — denn seit Aufhebung der Wertdeckung des US-Dollars gilt ebendies für alle Währungen im Weltfinanzsystem. Ob D-Mark oder Euro, dieses Weltfinanzsystem ist das FED-Betrugsgeldsystem, zugunsten der Hintermänner des privaten Bankenkartells FED. Daran würde auch eine neue D-Mark nichts ändern. Viel sinnvoller ist das, was in den USA gerade passiert: die verbrecherischen Machenschaften dieser Betrügerclique müssen aufgedeckt werden; die Bürger müssen aufwachen und sich gegen dieses plutokratische Regime wehren, das ihre Demokratie längst einkassiert und zu einer Attrappendemokratie pervertiert hat. Und das dabei ist, die allermeisten Bürger bis aufs Hemd zu betrügen und auszurauben, indem es alle von diesen erbrachten Leistungen mit seiner raffinierten Geldkrake an sich zieht.

    Hier noch das erwähnte Zitat von Kastner:

    Über 53% der Deutschen möchte die DM zurück, in den neuen Budesländern sind es sogar mehr als 2 Drittel. Besonders auffällig ist bei den Umfragen, daß die Antworten extrem vom Bildungsniveau abhängen. Fragt man Hauptschüler usw. bekommt man von fast 74% den Wunsch nach der alten DM zu hören, bei den Abiturienten oder Studenten trauern nur gut ein Drittel der DM nach.

    Meine Meinung: Die aktuellen Probleme hätten wir mit der DM genauso, das Thema Euro und Teuro ist also mehr oder weniger Ablenkung von den wahren Problemen. Wenn man viele negative Dinge auf den “abstrakten Euro” schiebt, dann suggeriert man damit, daß der kleine Mann eh nix tun kann und auch bei den Anlagen nix tun muß. 1 Unze Gold ist immer eine Unze Gold - egal wie die Währungen heißen!

    Kommentar zu einer Prognose

    Einige Anmerkungen zu dieser Prognose: Stansberry: Here’s What Will Happen Next.

    Das paßt recht gut zu meinen Voraussagen aus dem Beitrag 

    Ich finde das, was auf der Seite steht, recht plausibel. Die EZB muß im Grunde genau dasselbe wie die FED machen, also QE. Ihr wird keine andere Wahl bleiben — wenn erst aufgrund des GR-Bankrotts die Großbanken, zuvorderst die französischen, ins Wanken kommen, gibt es für die EZB keine andere Möglichkeit: es müssen quasi unbegrenzte Geldmittel “bereitgestellt” werden (also aus dem Nichts erzeugt). Die Folge: extreme Beschleunigung der Inflation.

    Ob Deutschland das will oder nicht! D wird nicht aus dem Euro aussteigen, sondern mit inflationieren. Denn Merkel wird ihren Kurs nicht mehr ändern, und Rot/Grün stehen ohnehin für Gelddrucken ohne Ende.

    Die gesamte Logik, die sich hier entrollt, hat letztlich direkt mit dem Geldsystem selbst zu tun, also mit dem Konstrukt der FED: Dieses läuft à la Bernanke unweigerlich auf die Hyperinflation hinaus. D.h. sie, USA und Euroland, gewinnen nochmal ca. 1-1,5 Jahre, aber es wird schon vor dem Crash immer schlimmer werden. Und dann endlich werden auch die Deutschen merken, was dieses Geldsystem eigentlich ist und welche Folgen es zeitigt. Folgen, die jeder, der das System jetzt schon versteht, genau voraussagen kann, denn es gibt keine andere Möglichkeit.

    Bis dahin können sich die Stuttgarter Direkte-Demokratie-Aktiven und alle sonstigen Protestler noch sinnlos den Kopf darüber zerbrechen, ob sie bei ihrer nächsten Demo 900 oder doch eher 1100 Mitmarschierer und Plakate-Halter finden oder nicht. Bis dahin können die Medien immer mal am Rande über Bosbach, Schäffler, über die Bedeutung irgendeines Nebensatzes von Rösler oder Seehofer berichten — das ist alles nur Geplänkel.

    Die Wirkung des Gelddruckens, das ja bereits begonnen hat und nun nicht mehr aufhören, sondern ganz im Gegenteil immer mehr beschleunigt werden wird, sie ist es letztlich, die die große Masse der bisher noch schlafenden Bürger hierzulande aufschrecken wird. Und dann, ja dann erst wird sich alles ändern!

    Euro oder Nicht-Euro, das ist hier NICHT die Frage

    Die politischen Tagesdiskussionen rund um “Rettungsschirme”, Griechenland-Staatsbankrott oder -“Rettung” sowie um die kommende Bundestagsabstimmung führen allzu leicht dazu, sich ablenken und in unwichtiges Politgeplänkel hineinziehen zu lassen. Nichts gegen die Mitgliederbefragung, die Frank Schäffler zusammen mit Burkhard Hirsch in der FDP in Gang gesetzt hat, nichts gegen ein Hoffen auf deren Erfolg, nichts gegen das Abrücken von Rösler und Seehofer von der diktatorischen Merkel/Schäuble-Linie, auch nichts gegen die Anti-Euro-Demonstrationen des Stuttgarter Aktionsbündnisses für Direkte Demokratie! Für sich selbst gesehen handelt es sich hier um durchaus faszinierende Verschiebungen in der politischen Landschaft Deutschlands. Die Medien rücken zusehends von der verordneten Staatslinie ab, veröffentlichen Umfragen, nach denen die weit überwiegende Mehrheit der Deutschen die Verschuldungsorgie zugunsten der Euro-“Rettung” ablehnt. Wir könnten nun also Wetten annehmen, wie lange sich die aufgezwungene Unglückswährung Euro noch hält, ob es dann zum Austritt der Bankrottstaaten, zuerst also Griechenlands, kommt, und wie es danach weitergeht. Stabilisiert sich der Euro wieder, oder kommt es zum Nord-Euro, den z.B. Olaf Henkel befürwortet, oder kommt es gar zur D-Mark 2?

    Wir können uns also die nächsten Wochen und Monate Tag für Tag mit derartigen Fragen beschäftigen, Stunde um Stunde die neuesten Nachrichten dazu verfolgen, einschließlich aller Diskussionen und klugen oder weniger klugen Traktate und Prognosen. Vielleicht gibt es auch noch ein paar neue YouTube-Videos mit Frank Meyer oder Dirk Müller zum Thema? Da hätten wir wieder etwas zum Anschauen und zum Nachdenken. Und während wir das alles tun, sind wir schon auf eine ganz simple Täuschung hereingefallen.

    Es ist nämlich ganz egal, wie die ungedeckte Papierwährung heißt, die wir haben. Ob Euro, abgespeckter Euro, Nord-Euro, D-Mark 2 oder wie auch immer. Vielleicht gibt es ja sogar noch eine neue Weltleitwährung, basierend auf den Sonderziehungsrechten (SZR) des IWF. Vielleicht stecken dann noch die Chinesen mit ihrer eigenen Papierwährung mit drin, und der Planet erhält die ultimative ungedeckte Falschgeldwährung, kontrolliert von einem neuen Hinterzimmer-Kollegium der NWO bzw. der Globalisten. Womit dann wieder “der Weltfrieden” gesichert wäre, vor allem aber die internationalen Finanzmärkte. Es ist egal; es ändert nichts wirklich! Die eigentliche Thematik des Falschgeldsystems bliebe weiterhin komplett unberührt, nämlich: daß das Geld von zentralistischen Instanzen, von einem undemokratischen, anti-marktwirtschaftlichen Regime herausgegeben und kontrolliert wird, das weiterhin nach Belieben Geld drucken und damit die Menschheit weiterhin austricksen und steuern kann.

    Und der eigentliche springende Punkt wäre immer noch vertuscht worden: Das Thema des ungedeckten Geldes bleibe weiterhin aus dem Bewußtsein der Öffentlichkeit ausgeblendet. Das ‘wahre Bankgeheimnis’ bliebe, was es nach dem Plan seiner Erfinder immer bleiben müßte: ein völlig hermetisches, wohlgehütetes Geheimnis.

    Euro oder Nicht-Euro: mit solchen Fragestellungen und Diskussionen wie den obigen wird genau das erreicht. Griechenland-Rettung oder Nicht-Rettung: mit solchen Diskussionen wird genau das erreicht. Nächste Regierung Schwarz/Gelb oder Rot/Grün: mit solchen Diskussionen wird genau das erreicht. Wir hätten weiterhin das Kasperletheater der Scheindemokratie und des vorgegaukelten Parlamentarismus. Die Einheitspartei des Falschgeldsystems bliebe ungehindert an der Macht und würde weiterhin ihre 98-100 % der Stimmen bekommen. Versuchte Aufklärung zum wahren Charakter des Fiatgeldes könnte, insbesondere an den Bildungseinrichtungen des Staats, weiterhin als “Verschwörungstheorie” diskreditiert werden.

    Wir können also nur zweierlei tun: Genau dieses Thema nach Kräften weiter verbreiten. Und außerdem abwarten und das Leben genießen. Denn sich jetzt dauernd von diesem tagespolitischen Geplänkel und von jedem Furz in den Medien die Lebenszeit und die Lebensfreude stehlen und zerstören zu lassen, macht es am Ende nur noch viel schlimmer. Dann sind wir in jedem Fall die Betrogenen. Behalten wir lieber unsere innere Abgeklärtheit und Besonnenheit — verhalten wir uns nicht wie Süchtige, die auf jeden Köder in den Nachrichten und den tagesnachrichten-lastigen Webplattformen anbeißen. Denn man kann nicht den Kopf mit diesem ganzen Zeug vollgestopft haben und gleichzeitig distanziert bleiben. Behalten wir daher lieber den Überblick über das, was wirklich wichtig ist. Das nenne ich: die Wertperspektive.

    MUST READ: Ist der Euro ungültig?

    Dieser Beitrag enthält zahlreiche Aussagen, wie sie in den MSM sofort herauszensiert würden, und verdient deshalb erst recht das Prädikat “MUST READ”.

    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7001-ist-der-euro-unguelitlig

    Freiheit der Presse (als Grundrecht) bedeutet eben genau das: verschiedene Sichtweisen.

    Mit der Einführung einer europäischen Währungsunion wollte Frankreich die deutsche Dominanz brechen. Das Gegenteil ist passiert.

    Desinformation 6: Der eigentliche Wert des Euro

    Praktisch alle deutschen Systemmedien, aber leider auch viele Alternativmedien verzeichnen den Euro-Kurs fast ausschließlich in Relation zum US-Dollar. Durch die ständige Entwertung des Dollars entsteht nun ein verzerrter Eindruck, der den wahren Verfall des Euro-Wertes kaschiert. Zwar ist der Euro auch in Bezug zum Dollar erheblich gesunken; der wahre Wertverfall ist jedoch noch beträchtlich höher.

    Um den eigentlichen Euro-Wert (bzw. die Entwertung aufgrund der fatalen Bailout-Beschlüsse) feststellen zu können, muß man sich Währungen außerhalb des Dollar-Bezugsraums als Vergleichsbasis hernehmen. (Das können sogar afrikanische Währungen sein. Selbst zu einigen von diesen hat der Euro in den letzten Monaten mehr als 20% abgewertet!)

    Ich führe deshalb ab sofort auf der aktuellen Chart-Seite von Radio Reschke einen Link zum Chart EUR/CHF (Schweizer Franken), wählbar von Intraday bis 10 Jahre.