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Sexuelle Zwangswirtschaft und Falschgeldsystem – die beiden großen Geheimnisse
Es gibt zwei große Haupt-Tabus, die unsere Zivilisation, so wie wir sie heute alle erleben, unsichtbar konstituieren:
- Die sexuelle Zwangswirtschaft und
- das Falschgeldsystem.
Über zweiteres ist hier schon einiges zu lesen gewesen. Seit einiger Zeit habe ich so etwas wie eine innere Vision, daß aber beides mindestens gleich wichtig ist und daß beides auf eine ganz vertrackte Weise miteinander zusammenhängt.
Wie komme ich überhaupt dazu, nun plötzlich, neben Finanzthemen, die Sexualität hier anzubringen? Ganz einfach: der Kernaspekt ist die Lebenskraft bzw. Lebensenergie. Beides (Sexualität und Geld) wird durch das Fließen dieser Kraft konstituiert. Kann diese Kraft frei und ungehindert fließen? Oder wird sie blockiert, zurückgehalten, wird sie manipuliert und mißbraucht, wird aus ihr auf Kosten der Allgemeinheit zu profitieren versucht, werden Betrugs- und Täuschungsmanöver vorgenommen?
Noch einmal: Sexualität ist (eine Form der) Lebenskraft, und Geld ist (eine Form der) Lebenskraft.
Ein weiterer beiden gemeinsamer Aspekt ist zu nennen, nämlich der Wertaspekt. Haben wir es mit echten oder mit nur scheinbaren Werten zu tun? Wird trickreich und hinterlistig versucht, etwas Werthaltiges durch etwas Wertloses zu ersetzen?
Bleiben wir mal beim Geld. Da laufen wir doch gerade historisch in die einmalige Situation hinein, die alles verändern und diese Zivilisation völlig umkrempeln wird: daß ein Geld aus dem Nichts, also klassisches Falsch- oder Betrugsgeld (eben: ”Scheingeld”), auf Dauer nicht klappen kann. Und welche Kraft ist hier am Werk, und in diesen Tagen ganz besonders agil (siehe “Bundestagsabstimmung”)? Der Obrigkeitsstaat. Nur durch den Obrigkeitsstaat und dessen fortgesetzte Bemühungen ist es möglich, daß falscher Schein (ungedecktes Fiatgeld) als Wert inthronisiert wird — zwangsweise; anders ginge das ja nicht.
Nun zurück zur Sexualität. Ich finde hier durchaus Parallelen. Dem Scheingeld entspricht nämlich die Scheinmoral. Auch hier kommen obrigkeitsstaatliche Einflüsse hinzu (nur wirken diese in Form von sogenannter Religion und von Erziehung viel subtiler, nämlich im seelischen bis hin in den unterbewußten Bereich). Diese ersetzen das natürliche, authentische Empfinden durch Pseudo-Empfinden, nämlich durch künstliche Regelungen, Gepflogenheiten, Normen, Konditionierungen bis hin sogar zu Gesetzen. Auch hier werden echte Werte (Liebe, die immer nur spontan und frei entstehen und atmen kann; Erotik, für die dasselbe gilt; tiefe Zuneigung und Sympathie) ersetzt durch … nun, eben durch eine Zwangswirtschaft: eine Wirtschaft der “erotischen Güterverknappung”. Ich gebe hier nur die Stichworte: Impotenz, Frigidität, Geschlechterkampf, vermännlichte Frauen und verweiblichte Männer, Pseudo-Gleichberechtigung, Pseudo-Liebe in Form von Produktfetischismus, Konsumneurose (zur Verdrängung der inneren Leere und Einsamkeit), sexualisierte Werbung (weibliche Reize werden auf Konsumobjekte umgeleitet), Pornographie, Auslebung aufgestauter Sexualkraft durch Kriege und Kriegs-Greuel.
Das Thema verträgt sicher noch weiteres Durchleuchten; dies hier soll nur ein “Appetithappen” für Nachdenkliche sein.
Wir leben heute in einer Lügenkultur, einer Kultur fast nur noch aus Schein und ohne jegliches Sein, einer Kultur ohne Werte, aber dafür mit umso grelleren und lauteren Pseudo-Werten. Es wäre schön, wenn mit dem kommenden Kollaps durch Platzen der Falschgeldblase auch sein Gegenstück im Privaten und Persönlichen, nämlich die sexuelle Zwangswirtschaft, fallen würde.




