Alle Artikel mit dem TAG: Finanzwesen

Straight Talk - Stock Market (Klartext zum Aktienmarkt)

Dieses Video stammt aus dem Jahre 2002 und bringt das Muster auf den Punkt, nach dem die Finanzbranche vorgeht. Diese Branche hat sicher nicht die Absicht, zu verlieren, damit der Kunde gewinnt.

Kommentar von Silverfuturist (dem ich den Video-Tip verdanke):

Just replace bonds with precious metals, and the skit works today!

Kastner in seinem heutigen Artikel zum selben Thema:

Den intelligenten Notenbanken steht eine Masse von immer fetter, fauler, ignoranter und dümmer werdenden Anlegern gegenüber!

Das ist doch mal Fakt!

Und weil auf unserer Erde die Intelligenten von den Dummen leben und die Dummen nur von der eigenen Hände schlecht bezahlter Arbeit - genau deswegen verarschen Geschäftsbanken, Notenbanken, Fondsgesellschaften und  Versicherungen Ihre Kunden nach allen Regeln der Kunst seit Jahren in einer derart exponentiellen Art und Weise, daß mich in dem Sektor schon rein garnichts mehr wundert!

Wie sagte schon Descartes:

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon habe.

Also, Leute, kauft jetzt bloß kein Silber oder Gold! Bringt Euer Geld zu Tageszins-Konditionen auf die Bank, oder kauft Aktien! Aber laßt bloß die Finger von diesen subversiven Edelmetallen, die ohnehin vom Staat konfisziert werden und eigentlich nur von Halunken und Verschwörungstheoretikern propagiert werden!

Robert Kiyosaki - Why Obama is anti-business and what you should invest in

Kiyosaki über Obama:

Er hat nicht die mindeste Ahnung vom Business. Und weniger als 7% seiner Ratgeber haben irgendeine praktische Erfahrung mit Geschäftstätigkeit. Obama würde ein Geschäft nicht mal erkennen, wenn er eines sehen würde.

Meine Anmerkung: Das gilt für die ganze abgehobene politische Kaste, die jeden Kontakt zur Wirklichkeit verloren hat — man kann auch alle deutschen Politiker dazuzählen, ob rechts oder links, CDU, SPD, Grüne, Linke oder Gelbe. Es handelt sich durchweg um Juristen oder Verwaltungsbürokraten, um karrieresüchtige, machtgierige und eitle Marionetten der Finanzoligarchie, die den Verteil- und Gießkannenstaat immer mehr päppeln wollen.

Bundesbank-Vortrag: Das Gold der Notenbanken – Funktion und Bedeutung

Ungewohnt goldfreundlicher Vortrag aus der Bundesbank mit etlichen Hintergrundinformationen: Link

Gold Dinar, Silver Dirham

Der Bericht über Gold in Indonesien

Hartgeld-Leserkommentar:

Danke vielmals für dieses wunderschöne, menschliche und ehrliche Video über Gold und Papiergeld in Indonesien und überhaupt.

Zu Herzen gehend ehrlich. Wunderbar, vom Herzen her und von einer klaren, unverlogenen Betrachtung her die Erfahrungen mit Papiergeld und Bankensystem - verglichen mit der Wertaufbewahrungsfunktion von Gold.

Einfach hervorragend, und das Ganze von einfachsten Menschen gesehen und mitgeteilt, auch in der Grundüberzeugung eines friedlichen Islam. Scheint es in Indonesien zu geben.

Ich wünschte mir, dass auch unsere Menschen hier einmal wieder diese einfache Strukturiertheit und geistige Klarheit zurückerlangen, die dieser kleine Mann mit den treuherzigen, ehrlichen Augen und sein Lehrer haben, dann können die Betrüger an den Schalthebeln des Papiergeld-Menschenenteigungsapparates einpacken und sich verpi…..

Es ist wirklich wahr:

Gold und Wahrhaftigkeit, Gold und bürgerliche Freiheiten passen zusammen, so wie Papiergeld und Korruption, Enteignung der Schwachen oder Unwissenden, Macht über andere, Machtmissbrauch, Unredlichkeit.

Inflation führt die Bürger eines Landes hinters Licht; sie ist schlicht und einfach Betrug. Rein formal werden die Abmachungen erfüllt, doch die Bürger schauen in die Röhre, da nur noch mehr oder weniger wertloses Geld in Umlauf ist. Aus Sicht der Täter, also der Notenbank und des Staates, hat diese Form des Staatsbankrotts den unschätzbaren Vorteil, daß sie die relativ komplizierten Zusammenhänge leicht verschleiern und die Verantwortung auf andere Sündenböcke abwälzen können.

Gerade deshalb werden sich viele Staaten für die Inflation als ihre Version des Staatsbankrotts entscheiden. Die Richtung wurde schon eingeschlagen, fast in allen Staaten, auch in Deutschland. Der Haushaltsentwurf für 2010 weist darauf hin: mit einer Rekordschuld von über 80 Milliarden Euro belastet unsere Regierung den Staat noch schwerer.

Der Zusammenhang von Staatsverschuldung und Geldentwertung liegt auf der Hand: Wir müssen mit dem Schlimmsten rechnen. Davon sollte man sich nicht ablenken lassen, auch wenn die regierenden Marionetten immer noch versuchen, uns mit Optimismus und geschönten Zahlen zu blenden. Der erneute Schuldenexzess sei „notwendig und ökonomisch richtig“, so Bundesfinanzminister Schäuble, es gebe keine Alternative.

Aus der Opposition erheben sich die kritischen Stimmen, die diese Schuldenaufnahme geißeln – doch sie tun das bei jedem Beschluß der Regierung; insofern sollte man von dieser Seite keinen nennenswerten Widerstand erwarten. Vielmehr würde es so sein, daß ein Wechsel der Regierung kaum Änderungen in der Geldpolitik ergeben würde – die heutigen Schreihälse werden die Gelddruckmaschine ebenso rücksichtslos bedienen, wie es die aktuellen Machthabenden tun.

Die Politik weltweit, nicht nur in Deutschland, besteht aus einer großen Vereinigung von Schuldenmachern und verantwortungslosen Geldentwertern. Es scheint egal, wer am Ruder der Macht steht: Der geldpolitische Kurs, der direkt in die Inflation und den Staatsbankrott führt, wird nicht geändert. Das ist traurig, aber kaum zu ändern. Doch statt frustriert zu sein, sollten Sie aktiv werden: Sie können nicht den Staat retten (und er Sie bald auch nicht mehr), aber Sie können sich selbst und Ihre nächsten Mitmenschen aus dem Gröbsten der Krise heraushalten – mit einer umfassenden Krisenvorsorge.

Der Inflationskurs ist festgelegt, krisenvorsorge.com, Gerhard Spannbauer

Den genaueren Hintergrund, der durch die Gesetzmäßigkeit unseres aktuellen Systems des legalen Falschgeldes bedingt ist, habe ich in dem Beitrag “Bailout: Warum am Ende immer der Steuerzahler zahlen muß” näher aufgeschlüsselt. Diesen habe ich soeben um den Absatz “Das Primat des Geldsystems” erweitert.

In diesem Forum sind viele richtig sauer. Alles, was hier gesagt wurde, ist bestimmt richtig. Mancher, der hier schreibt, ist vielleicht sogar ein sogenannter Entscheidungsträger, aber die meisten Schlußfolgerungen sind eher enttäuschend.
Warten bis zur nächsten Wahl und dann anders wählen? Wen denn bitte? Bis dahin sind wir vielleicht schon alle pleite. Wir müssen den Wahnsinn JETZT stoppen, solange wir uns noch als Demokratie bezeichnen.
Wollen Sie alle zukünftige EU-Zwangssteuern, implementiert von ungewählten Bürokraten im Auftrag unserer Politversager, wortlos akzeptieren?
Wollen Sie alle eine neue EMF-Bürokratie mit Juncker als “Chef” finanzieren, alldieweil Zapatero nach MEHR MEP´s schreit??
Akzeptieren Sie, daß eine Frau Merkel aus der Ueckermark aus uns eine zweite DDR macht, assistiert von Herrn Schäuble?
Es ist deprimierend, mitzuerleben, wie unfähige Politiker auf unserer Demokratie, ja, auf dem großen Teil des deutschen Volks herumtrampeln. Wir dürfen dies als verantwortungsbewußte Bürger doch nicht einfach zulassen!
Aus dem Internet-Forum der FAZ

Die Griechenland-Lüge

Ich weiß, es mag fade und penetrant zugleich klingen, wenn ich immer nur von Lügen, Lügen, Lügen schreibe. Aber leider ist es genau das, was nun täglich passiert. Gegen die nackten, unbestechlichen Fakten (den in unser Geldsystem eingebauten Selbstzerstörungsmechanismus und dessen unvermeidliche Konsequenzen — siehe Hauptseite) muß jetzt seitens der herrschenden Regimes und der sie unterstützenden Massenmedien eine regelrechte Wand, eine immer höhere Mauer von Lügen gebaut werden - je schwerer die Tatsachen noch zu verbergen sind, umso mehr Material benötigt dann die Mauer. Was natürlich alles ein letztlich völlig sinnloses und destruktives Unterfangen ist und nichts an den notwendigen Auswirkungen ändern wird.

Die Griechenland-Lüge ist nun die neueste dieser Lügen, die durch das pseudopolitikhörige Mediendorf getrieben wird. Die Griechen sollten sich nun “am Riemen reißen”, “den Gürtel enger schnallen” — ja, das werden sie für den gewünschten Bailout natürlich auch sicher tun, oder nicht? Sie werden sich ändern, sie werden eine neue Mentalität annehmen, sie werden in Staat, Wirtschaft, Kultur, Steuerwesen und Bürokratie eine völlig neue Richtung einschlagen. Unter Aufsicht und Kontrolle der EU werden sie bei sich jetzt alles umkrempeln. Sie werden so sparsam und rechtschaffen werden wie die Deutschen und genauso wirtschaften wie diese (d.h.: so wie diese, als sie noch die D-Mark hatten, und nicht so wie heute, wo sie auch viel zu viele Schulden machen). Und dann wird der Euro wieder stabil werden. Und, und, und.

Glauben Sie das wirklich? Wird das so eintreten? Natürlich nicht! Trotzdem wird in diesen Wochen genau das durch alle Medien posaunt. Denn es ist die einzige Möglichkeit, von der simplen, trockenen Realität abzulenken — daß es nämlich nur zwei Möglichkeiten gibt: Entweder man macht den Bailout (der aber illegal ist, weil er den Regelungen, die für die Eurozone beschlossen wurden, klar zuwiderläuft, und der natürlich auch nichts ändert, sondern nur wieder mehr Kredite in die bereits jetzt schon riesige Kredit/Falschgeld-Blase hineinpumpt, die dann als unbezahlbare Schuld wieder auf die Menschen der Länder, vorzugsweise der Gläubigerstaaten, zurückfällt), oder man überläßt Griechenland sich selbst und provoziert damit den ersten Staatsbankrott in der Eurozone, der wiederum den Euro mit sich reißen wird.

Zweiteres will man aber nicht, weil das ganze Falschgeldsystem (Banken-Kredite, also Bankensystem, also die Clique der verborgenen Groß-Finanziers) daran hängt; Stichwort “too big to fail”. Zweiteres wäre der erste Schritt zur Bereinigung. Eine Alternative: Länder wie Griechenland (und dann sukzessive die anderen PIGS-Staaten) aus dem Euro herauszutrennen und dann auch mehr oder weniger aus der EU. Damit wäre aber das neu errichtete EU-Diktatursystem in Gefahr — auch das wollen unserer Pseudopolitiker natürlich nicht. Man sieht, das Ganze ist ein einziges großes Lügen- und Täuschungsgewebe, wo alles miteinander zusammenhängt.

Die Griechenland-Krise ist nichts als ein weiteres Leck im großen Lügenkonstrukt. Es gibt immer Stellen, wo die Lüge offensichtlich wird, genau wie bei einem porösen Damm, bei dem mit ständig steigendem Wasserdruck immer an der einen oder anderen Stelle Wasser auszutreten beginnt. Das Augenmerk dann nur auf diese einzelnen Stellen zu richten, ist letztlich nichts als ein Ablenkungsmanöver.

Deshalb sollte jeder, der den dahinterstehenden (von mir auf der Hauptseite dokumentierten) Grundmechanismus unseres legalen Falschgeldes verstanden hat, aufpassen, daß er sich nicht von den Nebelkerzen der Ablenkungspropaganda, heißen sie nun Griechenland, Spanien oder England, an der Nase herumführen läßt.

Was wir erleben, ob es nun Dubai oder Griechenland, Arbeitslosigkeit oder Einkommensrückgang, Steuererhöhungen oder Preiserhöhungen auf Grundversorgung heißt, sind alles erste Vorzeichen für das kommende und unvermeidliche Großspektakel Systemcrash. Ich weiß, das so offen anzusprechen verdirbt Ihnen die Laune dieses schönen, sonnigen Frühlingstages, aber es nützt nichts, sich ständig nur etwas vorzumachen — besser, man richtet sich rechtzeitig für das Kommende ein und kapiert noch vor der millionenfachen Herde der Lemminge, wohin uns die Herrschenden treiben.

Im Bundestag

Anscheinend ist Frank Schäffler (FDP) bislang der einzige im Bundestag, der verstanden hat, wie unser Geldsystem funktioniert.

Hier ein netter Auszug aus einer Debatte:

Frank Schäffler:

Entscheidend ist, daß Sie viel über die Symptome und zu wenig über die Ursachen der Krise sprechen. Die Ursache der Krise ist eine Kredit- und Geldschöpfung aus dem Nichts. Um es einfacher zu sagen: Die Ursache der Krise ist das verstärkte Gelddrucken der Notenbanken und hier vorneweg der amerikanischen Fed.

(Dr. Frank-Walter Steinmeier [SPD]: Das ist wirklich eine Frechheit! – Weitere Zurufe von der SPD)

Spekulieren auf die Katastrophe

Während sich nun allmählich die eigentliche Systemkrise nähert (nicht die im Sommer 2008 mit einer astronomischen Menge neuen Falschgeldes bloß notdürftig übertünchte sogenannte “Finanzkrise”), gerät auch das Thema Inflation langsam ins Blickfeld der durchschnittsbürgerlichen Öffentlichkeit. Allmählich läßt sich auch im Mainstream nicht mehr ganz verheimlichen, daß die Falschgeldproduktion zwangsläufig zu einer immer schneller galoppierenden Geldentwertung führen muß und wird. Der Euro beginnt auch schon gerade an Wert zu verlieren, und gleichzeitig kommt bei den Leuten, ja, sogar auch bei den Politikern, die Angst auf, daß nun im großen Stil eine gigantische Wertvernichtung anzurollen beginnt. Wobei natürlich das, was hier scheinbar vernichtet wird, schon seit einiger Zeit nicht mehr wirklich existiert.

Mit dem Inflationsthema kommt jetzt auch eine Bevölkerungsgruppe nach vorne, die ich für ziemlich repräsentativ für unseren schon seit Jahrzehnten immer dekadenteren Zeitgeist und dessen Oberflächlichkeit und Hohlheit halte: das sind die, die sich von der Inflation ihre eigenen Vorteile versprechen. Es sind die Nichtskönner, Nichtsleister und Profiteure des übermäßig aufgequollenen Sozialstaats, die, die nichts haben außer Ansprüchen und Erwartungen. Da sie nichts haben, meinen sie, auch nichts verlieren zu können. Im Gegenteil: Sie finden es nur zu gerecht, wenn die, die mehr als sie haben (und - “warum waren sie denn auch so dumm?” - dafür lange und hart gearbeitet haben), nun endlich vom Schicksal getroffen und aufs allgemeine niedrige Durchschnitts- oder Unterdurchschnitts-Niveau herabgedrückt werden. Ist das nicht die wundervollste Belohnung und Rache für alle langjährig empfundenen Neidgefühle und Minderwertigkeitskomplexe?

Das alles kommt ihnen sehr “gerecht” vor, wurde doch in ihrer politischen Heimat immer so viel von Gerechtigkeit, Solidarität und Gemeinschaftsgefühl theoretisiert! “Sozial” nannte sich das. “Sozial” muß es dann wohl auch sein, wenn man keinen großen Unterschied zwischen Leistung und Schmarotzertum macht — sind wir denn nicht alle prinzipiell gleich(berechtigt) in dieser Demokratie? Also ist es doch nur gut, wenn sich die Gleichheit mal endlich gegen die Widerstände all jener durchsetzt, die immer meinten, ihnen stünde mehr zu. Und die dann auch noch die Frechheit besaßen, sich Wohlstand zu leisten - das kann ja eigentlich nur eine Form von Übervorteilung bedeutet haben, oder etwa nicht?

Leider haben aber die, die auf die kommende Katastrophe des Wirtschafts- und Finanzsystems spekulieren, so wenig von Werten verstanden und von den Konsequenzen, die die Vernichtung dieser Werte haben, daß sie meinen, da harrte ihrer eine große, wohlverdiente Gratifikation. Das genaue Gegenteil wird der Fall sein! Es wird zu keiner Ausschüttung von Belohnungen und Reichtümern kommen; es wird nicht einmal zu einer Ausschüttung des Allernotwendigsten kommen. Am Ende werden wieder nur die wirklichen Fähigkeiten zählen und die echte Bereitschaft, sich konstruktiv einzubringen. Da werden die Unterschiede zwischen Echtheit und Falschheit, Anständigkeit und Unanständigkeit sogar noch schärfer hervortreten. Es gibt eine Gerechtigkeit der Moral, und es gibt eine Gerechtigkeit, die das Leben zuteilt. Die zweite ist die einzig echte, und sie ist viel härter, ernüchternder, trockener und faktischer als die erste.

Links zum Thema Inflation:

Die Inflation ist der Frontalangriff auf den Mittelstand. Die Bürgerinnen und Bürger eines Landes, die solide und nachhaltig wirtschaften, die nicht an kurzfristiges und egozentrisches Geldraffen denken, sondern daran, daß etwas für das Gemeinwesen und für kommende Generationen aufgebaut wird, das sind die Hauptleidtragenden jeder Inflation.

Von der Inflation profitieren tun die Spekulanten des großen Geldes und die Parteigänger der Verelendungsstrategie. Nichts zeigt dies besser als die kurze Geschichte der Weimarer Republik. Für den Bürger gibt es keine «kontrollierte» Inflation. Wird am Rad erst einmal gedreht, dann kann die Beschleunigung grenzenlos sein.

Wer Inflation empfiehlt, ist ein gesellschaftlicher Brandstifter.