Alle Artikel mit dem TAG: Gehirnwäsche

Straight Talk - Stock Market (Klartext zum Aktienmarkt)

Dieses Video stammt aus dem Jahre 2002 und bringt das Muster auf den Punkt, nach dem die Finanzbranche vorgeht. Diese Branche hat sicher nicht die Absicht, zu verlieren, damit der Kunde gewinnt.

Kommentar von Silverfuturist (dem ich den Video-Tip verdanke):

Just replace bonds with precious metals, and the skit works today!

Kastner in seinem heutigen Artikel zum selben Thema:

Den intelligenten Notenbanken steht eine Masse von immer fetter, fauler, ignoranter und dümmer werdenden Anlegern gegenüber!

Das ist doch mal Fakt!

Und weil auf unserer Erde die Intelligenten von den Dummen leben und die Dummen nur von der eigenen Hände schlecht bezahlter Arbeit - genau deswegen verarschen Geschäftsbanken, Notenbanken, Fondsgesellschaften und  Versicherungen Ihre Kunden nach allen Regeln der Kunst seit Jahren in einer derart exponentiellen Art und Weise, daß mich in dem Sektor schon rein garnichts mehr wundert!

Wie sagte schon Descartes:

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon habe.

Also, Leute, kauft jetzt bloß kein Silber oder Gold! Bringt Euer Geld zu Tageszins-Konditionen auf die Bank, oder kauft Aktien! Aber laßt bloß die Finger von diesen subversiven Edelmetallen, die ohnehin vom Staat konfisziert werden und eigentlich nur von Halunken und Verschwörungstheoretikern propagiert werden!

Gestern hatte ich wieder einmal ein Erlebnis der dritten Art. Wir waren eingeladen, zu Hause bei einem alten Kommilitonen. Nicht so, dass wir besonders gute Freunde wären, man sieht sich so alle „heilige Zeit“ mal. Aber zu DEM Anlass laden die Leute auch Freunde ein, die man vielleicht nicht so sehr mag. Mein Kumpel aus alter Zeit hat sich ein neues Haus geleistet. Ob er sich das wirklich leisten kann, mag ich nicht so recht beurteilen. Einkommensmäßig dürfte er in der gleichen Liga mitspielen wie ich, aber ich würde mir diesen Lebensstiel nicht leisten können, oder wollen. Na ja, vielleicht hat er auch einen Batzen geerbt, man weiß es ja nicht so genau.

Der Prachtbunker liegt im ländlichen Gebiet, inmitten einer reizvollen Landschaft. Bei den gegenwärtigen Spritpreisen jagt er auf den Weg zur Arbeit täglich mindestens 10 Euronen durch den Auspuff, aber man gönnt sich ja sonst nichts. Bis auf den Zweitwagen, den die Ehefrau, und ab und zu auch die Tochter des Hauses fährt. Auch ein Nobel-Hobel eines bekannten, deutschen Premiumherstellers. Zwar eine Nummer kleiner als der Wagen ihres Mannes, aber wenigstens standesgemäß. Die Tochter macht dieses Jahr ihr Abi, und bekommt zum Abschluss ihr eigenes, neues Fahrzeug. Ist schon bestellt. Keine Nobelmarke, ein lausiger Fiat 500. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt zwar überhaupt nicht, aber das Fahrzeug ist zumindest kultig. Mit der „Schrottkiste“ der Mutter will sie sowieso nicht länger fahren. Mami konnte nicht einparken, und die kleine Schramme an der hinteren Stoßstange ist mehr nur als eine Schande.

Wir begeben uns ins Esszimmer, wo bereits die anderen Gäste warten. Aus der Küche dringt Essensgeruch. Wir dürfen natürlich auch einen Blick auf die neue, edle Küche werfen. Mein Gott, die ist so groß wie unser Wohnzimmer. Auch die Geräte, alles vom Feinsten. Der Herd futuristisch, mit allen möglichen Programmen und Knöpfchen. Die Knöpfchen sieht man aber normalerweise nicht, weil die gut versteckt sind. Die Dame des Hauses ist offensichtlich ein wenig entnervt, da sie den Computerkurs für die optimale Bedienung dieser vollautomatischen Küche nicht so gut absolviert hat. Während die Frau hektisch herumfuchtelt und leise flucht, erklärt uns ihr Mann all die technischen Highlights, und schließlich noch, dass die Einrichtung dieser Küche preislich mit einem Auto der oberen Mittelklasse mithalten hätte können. Bis das Essen serviert wird, haben wir noch eine Gelegenheit zur weiteren Hausbesichtigung.

Essen ist fertig, höre ich den Schrei der Erlösung von unten.
Ich sitze zu Tisch und erinnere mich daran, dass es im Landgasthof drunten im Dorfe Sonntags immer hervorragende, knusprige „Schäufele“ gibt. Meine Sehnsucht danach steigert sich nochmals enorm, als das Essen tatsächlich auf meinem Teller landet. Diese Frau konnte noch nie kochen, und da ändert auch die schöne, neue Küche nichts daran. Während ich so tue, als ob ich das Essen genießen würde, rechne ich in Gedanken nach, wie oft die Beiden unten im Wirtshaus „Schäufele“ hätten essen könne, wenn sie sich mit einer normal ausgestatteten Küche begnügt hätten. Da die Kinder sowieso in absehbarer Zeit aus dem Haus sein werden, komme ich auf ca. 40 Jahre. Für das Geld hätten die beiden quasi den Rest ihres Lebens Sonntags auf Essen gehen können. Für den TK-Fraß unter der Woche tut’s ja auch die Mikrowelle.
Zu weiteren Überschlagsrechnungen komme ich nicht mehr, da ich wieder in eine Konversation gezwungen werde. Meine Frau hat zwischenzeitlich in der Runde nämlich erzählt, dass ich vielleicht auch ein neues Auto kaufen wollte. Na, ja, unser Fahrzeug kommt langsam in die Jahre und lässt es an Zuverlässigkeit mangeln. „Was, so ein hässliches Auto wollt ihr euch kaufen!“ Ein anderer Gast ergreift mitleidvoll Partei für mich und erwähnt: „Das Auto ist zwar nicht das schönste, aber es ist unheimlich praktisch. Er habe es selbst auch schon in Erwägung gezogen aber die Idee schnell wieder verworfen, da vom Image her nicht ganz standesgemäß. Außerdem würden seine Kinder sich weigern, mit soo einem Auto zu fahren.

Meine Frau schämt sich und schimpft mich einen elenden Geizhals.
Der Hausherr kommt schließlich auf das Thema Gold zu sprechen und erwähnt hämisch, dass der Preis in der letzten Zeit ja nur noch gefallen sei. Da fällt mir wieder ein, dass ich vor Jahren einmal vergebens diesen Vorschlag für ein kluges Investment abgegeben hatte.
„Ich bin letztes Jahr komplett aus dem Gold ausgestiegen“, erwähne ich trocken, ohne jeden Enthusiasmus.
Und, was hast du mit dem Geld gemacht, will man von mir wissen?
Ich habe es in erneuerbare Energie investiert. Der Name „Prokon“ fällt mir dazu ein, den ich in TV-Spots öfters schon gehört habe. Und demnächst investiere ich in griechische Anleihen, setze ich dem noch eins drauf. Ob das nicht ein wenig zu riskant sei, werde ich gefragt. Ach wo, jetzt nach dem Schuldenschnitt gehe es doch wieder aufwärts.
Meine Frau sieht mich mit versteinerter Mine an. Welch eine Blamage für sie. Dieser Sonntag ist nun endgültig hin.

Radio Reschke 1: Festtagsnachlese

Weitere neue Videoserie über Politik (hier auch mit Thema Medienpropaganda, Schuldgeldsystem und Staatskrake)

Inhalt:

Erhaltung des eigenen Seelenfriedens: Weihnachtsansprache (Wulff) und Neujahrsansprache (Merkel) komplett ignoriert - Pseudo- und Attrappendemokratie durch Zwischenschaltung von Räte- bzw. Parteicliquen, die von oben herab Vorauswahlen treffen - Staatskrake und Sozialstaatslüge - Der Trick hinter dem Gerechtigkeitsargument - Einheitspropaganda in Staatssendern und Staatszeitungen - gleichgeschaltete Medien - Lehrbeispiel Nordkorea: Identifikation der Bevölkerung mit einer Diktatur - Aufruf, sich der Gehirnwäsche zu entziehen.

Selbständigkeit und Anspruchshaltung

Sinnvoll ist, sich mit Leuten auszutauschen, die Leistungen erbringen, kreativ sind, ihr Leben selbständig gestalten und zu unabhängigem Denken imstande sind. Diese Leute werden sich für ihr Wohlergehen genauso wie für ihren Wohlstand selbst voll verantwortlich fühlen und danach auch ganz konkret leben. Unternehmer, Geschäftsleute, Investoren und Selbständige, ganz gleich ob in hochgezüchteten technisch-wissenschaftlichen Bereichen oder im einfachen Handwerk oder als Bauer tätig, werden immer an Chancen zur Verbesserung ihrer Gewinnaussichten und damit auch ihrer Lebensqualität (und der Lebensqualität ihrer Angehörigen) interessiert sein und dazu alle sich bietenden Gelegenheiten wahrnehmen und dankbar ergreifen.

Wenn Diskussionen stattfinden, dann unter diesem Aspekt. Nörgelei oder Schlechtreden von allem und jedem kann es da gar nicht geben. Man wird sich immer gegenseitig inspirieren. Man wird auch nicht geizig mit Tips und Hilfen sein, weil man die Erfahrung gemacht hat, daß Offenheit und Vertrauen alle zusammen weiterbringt, in der Regel aber auch immer einen selbst. Es bilden sich dann nämlich auch die optimalen Kontakte heraus, bei denen man gegenseitig wichtige Erkenntnisse austauscht und wo jeder vom anderen lernt. Die, die am meisten lernbereit sind, sind am Ende auch die, die reich werden, innerlich und äußerlich reich. Es sind die, die eine positive Lebenseinstellung haben und stets bereit sind, diese noch weiterzuentwickeln.

Sinnlos dagegen ist jegliches Diskutieren mit Leuten, die das alles gar nicht verstehen, was ich hier gerade geschrieben habe. Sie kennen das nicht, aber schlimmer noch: Sie lehnen auch jegliche Bekanntschaft damit ab. Sie verachten es sogar. Sie schieben die Verantwortung nach außen und werden immer unzufriedener. Hauptmerkmal ist bei ihnen der Neid, und direkt damit verbunden: die Erwartungs- und Anspruchshaltung. Sie reden dauernd von “Gerechtigkeit” und “Solidarität”, von “Wir müssen zusammenstehen” und “Wir werden es denen da oben schon noch zeigen”. Aber es sind Verlierer und Versager. Nicht, weil sie ungerecht benachteiligt worden sind, sondern aufgrund ihrer eigenen Denkweise und Lebenshaltung.

Gegen die Anspruchshaltung dieser Menschen läßt sich nichts ausrichten, schon gar nicht durch Gespräche oder Schriften. Sie haben nämlich für sich selbst, meistens ohne das überhaupt zu merken, eine Grundentscheidung getroffen. Chancen und Gelegenheiten werden sie deswegen nicht in dem Maße ergreifen, wie es ihnen (und ihren Angehörigen) gut täte. Sie werden sie sogar als “aussichtslos” verdammen.

Schlimmer wird das Ganze aber durch die Errichtung einer Gesamtideologie, die die Verantwortungslosigkeit und den Verzicht auf eigenes Lernen weltanschaulich untermauert. Und noch schlimmer wird es dadurch, daß diese Gesamtideologie in der breiten Masse hohen Respekt genießt. Auch von vielen Gelehrten und Hochgebildeten — ”hochgebildet” zumindest was akademische Grade und wissenschaftliches Expertentum angeht  wird sie kontinuierlich bekräftigt und mit vielerlei Argumentationslinien untermauert. Es handelt sich um den Sozialismus.

Kennzeichen des Sozialismus ist übrigens, daß er sich heute nicht mehr so nennt. Das beruht einerseits auf dem Scheitern der kommunistischen Regimes, andererseits aber auch auf einem raffinierten Übereinkommen wichtiger intellektueller Kreise im letzten Jahrhundert, die sich zu einer subtilen Unterwanderung der Kultur entschlossen und deren Grundsatz lautete, keine eigene Bezeichnung für ihre Bewegung zu proklamieren, sondern schöne Worte. Wo man auf geheime Staatsherrschaft aus war, nannte man das “Demokratie” und “Freiheit”, wo man auf Indoktrination der Menschen aus war, nannte man das “Autonomie”. Wer das nicht glaubt, suche sich irgendein beliebiges Schlagwort aus dem Repertoire dieser Ideologie, drehe es ins Gegenteil um, und er erhält die wahre Bedeutung.

Der Sozialismus ist die Doktrin der Verlierer und der Ansprüche-Stellenden. Er spricht von Gleichberechtigung und Gleichheit, aber jeden einzelnen dieser Verlierer würde die blanke Panik packen, wenn er irgendwo Verantwortung übernehmen müßte. Deshalb werden immer die Frechsten und Geschicktesten aus ihren Reihen zu Führern, allein schon aufgrund der beschriebenen psychologischen Dynamik. Sozialismus ohne Funktionäre, ohne rhetorisch beeindruckende Volkstribune ist nicht möglich. Die Funktionäre sprechen vom einen und meinen das andere. Genaugenommen meinen sie immer heimlich das Gegenteil von dem, was sie sagen. Die Funktionäre bündeln die Kraft aller Verlierer, die auf sie übertragen wird, und erheben dann einen Gesamtanspruch auf Enteignung und Versorgung. Sie vertreten ihre Parteigänger, die Verlierer, und projizieren auf die Leistenden als unmoralische Nutznießer. “Wir werden von denen ausgebeutet.” Natürlich sind sie selbst dabei immer die, die zuerst zu versorgen sind, denn wie Orwell in der “Farm der Tiere” so schön schrieb: “Alle Schweine sind gleich. Aber manche Schweine sind gleicher.”

Wie kommt es zum Ausbeutungsvorwurf? Ein einfaches Beispiel: Jemand wird als Angestellter beschäftigt und merkt, daß er ein zu niedriges Gehalt bekommt. Er protestiert, fordert mehr Geld. Bekommt es aber nicht. Er schließt sich mit anderen Unzufriedenen zusammen. Die Wut steigt und steigt. Zusammen bestätigt man sich gegenseitig diese Frustration. Schuld ist natürlich der Unternehmer, der sie angestellt hat. Einfache Frage: Warum wird niemand von diesen Angestellten selbst Unternehmer? Wissen sie überhaupt, wie das ist, Unternehmer zu sein? Nein. Es interessiert sie auch nicht. Sie sehen den Unternehmer mit seinem Mercedes vorbeifahren, und schon regt sich der Neid in ihnen. “Wir brauchen mehr Gehalt, dann können wir uns auch einen Mercedes leisten.” Natürlich kann das so nicht klappen. Die Idee, sich selbständig zu machen, selbst Gewinne zu erzielen und sich Luxus zu gönnen, wird von vornherein als abwegig verworfen.

Es gibt hier ein ganz einfaches Mißverständnis, oder genauer: ein absolutes, sehr einfaches Nicht-Verständnis: Keiner dieser Angestellten möchte überhaupt in die Rolle des Unternehmers gelangen. Sie möchten genau das sein, was sie sind: Angestellte. Warum? Weil das nämlich für sie etliche Vorzüge besitzt. Aber darüber wird nicht gesprochen. Wer sie darauf hinweisen würde, der würde starken Protest ernten. Natürlich, denn er hat ihr Tabu gebrochen.

Sexuelle Zwangswirtschaft und Falschgeldsystem – die beiden großen Geheimnisse

Es gibt zwei große Haupt-Tabus, die unsere Zivilisation, so wie wir sie heute alle erleben, unsichtbar konstituieren:

Über zweiteres ist hier schon einiges zu lesen gewesen. Seit einiger Zeit habe ich so etwas wie eine innere Vision, daß aber beides mindestens gleich wichtig ist und daß beides auf eine ganz vertrackte Weise miteinander zusammenhängt.

Wie komme ich überhaupt dazu, nun plötzlich, neben Finanzthemen, die Sexualität hier anzubringen? Ganz einfach: der Kernaspekt ist die Lebenskraft bzw. Lebensenergie. Beides (Sexualität und Geld) wird durch das Fließen dieser Kraft konstituiert. Kann diese Kraft frei und ungehindert fließen? Oder wird sie blockiert, zurückgehalten, wird sie manipuliert und mißbraucht, wird aus ihr auf Kosten der Allgemeinheit zu profitieren versucht, werden Betrugs- und Täuschungsmanöver vorgenommen?

Noch einmal: Sexualität ist (eine Form der) Lebenskraft, und Geld ist (eine Form der) Lebenskraft.

Ein weiterer beiden gemeinsamer Aspekt ist zu nennen, nämlich der Wertaspekt. Haben wir es mit echten oder mit nur scheinbaren Werten zu tun? Wird trickreich und hinterlistig versucht, etwas Werthaltiges durch etwas Wertloses zu ersetzen?

Bleiben wir mal beim Geld. Da laufen wir doch gerade historisch in die einmalige Situation hinein, die alles verändern und diese Zivilisation völlig umkrempeln wird: daß ein Geld aus dem Nichts, also klassisches Falsch- oder Betrugsgeld (eben: ”Scheingeld”), auf Dauer nicht klappen kann. Und welche Kraft ist hier am Werk, und in diesen Tagen ganz besonders agil (siehe “Bundestagsabstimmung”)? Der Obrigkeitsstaat. Nur durch den Obrigkeitsstaat und dessen fortgesetzte Bemühungen ist es möglich, daß falscher Schein (ungedecktes Fiatgeld) als Wert inthronisiert wird — zwangsweise; anders ginge das ja nicht.

Nun zurück zur Sexualität. Ich finde hier durchaus Parallelen. Dem Scheingeld entspricht nämlich die Scheinmoral. Auch hier kommen obrigkeitsstaatliche Einflüsse hinzu (nur wirken diese in Form von sogenannter Religion und von Erziehung viel subtiler, nämlich im seelischen bis hin in den unterbewußten Bereich). Diese ersetzen das natürliche, authentische Empfinden durch Pseudo-Empfinden, nämlich durch künstliche Regelungen, Gepflogenheiten, Normen, Konditionierungen bis hin sogar zu Gesetzen. Auch hier werden echte Werte (Liebe, die immer nur spontan und frei entstehen und atmen kann; Erotik, für die dasselbe gilt; tiefe Zuneigung und Sympathie) ersetzt durch … nun, eben durch eine Zwangswirtschaft: eine Wirtschaft der “erotischen Güterverknappung”. Ich gebe hier nur die Stichworte: Impotenz, Frigidität, Geschlechterkampf, vermännlichte Frauen und verweiblichte Männer, Pseudo-Gleichberechtigung, Pseudo-Liebe in Form von Produktfetischismus, Konsumneurose (zur Verdrängung der inneren Leere und Einsamkeit), sexualisierte Werbung (weibliche Reize werden auf Konsumobjekte umgeleitet), Pornographie, Auslebung aufgestauter Sexualkraft durch Kriege und Kriegs-Greuel.

Das Thema verträgt sicher noch weiteres Durchleuchten; dies hier soll nur ein “Appetithappen” für Nachdenkliche sein.

Wir leben heute in einer Lügenkultur, einer Kultur fast nur noch aus Schein und ohne jegliches Sein, einer Kultur ohne Werte, aber dafür mit umso grelleren und lauteren Pseudo-Werten. Es wäre schön, wenn mit dem kommenden Kollaps durch Platzen der Falschgeldblase auch sein Gegenstück im Privaten und Persönlichen, nämlich die sexuelle Zwangswirtschaft, fallen würde. 

Als ich gestern im Kino saß und die Werbefilme sah, dachte ich, so ist also Diktatur. Scheinbar lauter fröhliche, offene, kreative, Menschen die aufregende Dinge tun und einen auffordern: sei dabei, sei kreativ, sei du selbst - aber es fühlt sich alles ganz falsch und eklig an.

Es stimuliert irgendwie ganz bestimmte Gehirnregionen und wenn man nicht aufpasst, dann hält man schnell diesen schönen Schein für die Wirklichkeit und sein eigenes Leben für eine Unmöglichkeit, die man niemandem erzählen kann und versucht ebenso zu sein, wie die Leute aus der Werbung.

Das Schlimme ist, dass die Produzenten der Werbung mit der Zeit gehen und genau die Werte vorgaukeln, nach denen sich die Menschen sehnen, die man aber über Konsum gerade nicht erreicht, nämlich Liebe, Authentizität, Freiheit.

http://der-reisende.tumblr.com/post/2568588505/kinobesuch

Mein Kommentar:

Erst machen sie dich mit ihrem schönen Schein “glücklich”, dann schlachten sie dich.

HGCN zur Thematik “Zurück zur DM oder Euro-Bailout”

Zurück in die Zukunft?


Jetzt ist die Diskussion um die Wiedereinführung der Deutschen Mark auch im Mainstream voll entfacht.
Interessant dabei ist, dass laut einer Umfrage angeblich vor allem Leute mit “niedrigem Bildungsstandard” die DM zurückwünschen, während das “gebildete” Bürgertum an die Stabilität des Euros glauben. Wenn sie sich da mal nicht täuschen.

Wie ist das mit Kindern und Magiern? Kinder durchblicken die Trick von Zauberern viel eher als die Erwachsenen, wie sie unvoreingenommen sind. Der “gebildete” Bürger ist jahrelang in die eine Richtung konditioniert worden, dass ein Hinterfragen des eigenen “Erlernten” entweder gar nicht, oder nur unwillig akzeptiert wird. Denn dann müsste man sich ja eingestehen, dass man jahrelang an illusorischen Werten festgehalten hat. Der “gebildete” Mensch hat offensichtlich ein Problem damit zuzugeben, sich getäuscht zu haben. Das ist keine Schande, schließlich wurde er ganz bewusst und auch professionell getäuscht. Doch wenn die Anzeichen für die Manipulationen immer deutlicher werden, wenn die Aussagen der Eliten einfach nicht mehr zusammengehen, dann muss doch klar sein, dass etwas nicht stimmen kann. Realitätsverweigerung nennt man das!

Dient die öffentliche Diskussion über die Wiedereinführung der DM vielleicht nur zur Vorbereitung der Öffentlichkeit? Momentan wird darüber diskutiert mit der Quintessenz “Das ist äußerst Unwahrscheinlich”, in ein paar Wochen rückt das dann in den Bereich einer “nicht auszuschließenden Eventualität”, und Schwupps-die-Wupps haben wir plötzlich eine Währungsumstellung über Nacht.

Die Einführung der neuen DM benötigt ja eine gewisse Vorlaufszeit. Bis die neuen Währung vorbereitet gedruckt wird, das ist nicht unter 6-12 Monaten zu machen. So beschwichtigen uns die Mainstreammedien. Was uns nicht gesagt wird ist, dass die Vorbereitungen zur Einführung einer neuen, nationalen Währung unlängst bereits abgeschlossen worden sind. Die neue Währung steht bereit. Nach unseren Recherchen seit etwa August/September diesen Jahres. Was momentan passiert ist die psychologische Vorbereitung der Bevölkerung. Wir rechnen damit, dass eine Währungsumstellung innerhalb der nächsten 3 bis 6 Monate kommen wird, wenn die öffentliche Diskussion in diese Richtung weiter geht. Das ist keine exakte Prognose. Das Timing ist ungewiss. Deswegen ist es wichtig, die öffentliche Diskussion darüber genau zu verfolgen.

Die (geniale) Erkenntnis, dass eine gemeinsame (Fiat-) Währung nur in einem homogenen Wirtschaftsgebiet bestehen kann, wird jetzt sogar von einigen Experten in diversen Talk-Shows vorgetragen. Reichlich spät, finden wir. Auch diese These haben wir bereits vor Jahren dargelegt.
Für diese banale Einsicht benötigt man nicht einmal ein Studium der Volkswirtschaft.

Was hier abgeht, ist im Prinzip sehr leicht zu durchblicken. Es genügen wirklich ein paar minimale Grundlagen an Kenntnissen über das Geldsystem, um zu verstehen, dass manche Dinge einfach nicht funktionieren können. Vergessen Sie das Geschwätz in den Medien. Überlegen Sie vielmehr, was die öffentliche Berichterstattung bei uns bewirken soll.

Vielleicht ist sogar eine naive Unvoreingenommenheit, wie bei Kindern, die besserer Voraussetzung dafür, vernünftige Beurteilungen hinsichtlich der gegenwärtigen Situation zu treffen.
Weniger ((Ein-)Bildung) ist manchmal mehr…

Wieviel % meines Vermögens sollte in Edelmetallen angelegt sein?

Die typische Frage des typischen, von den Massenmedien gehirngewaschenen Anlegers. Lesen Sie sich bitte erst die Frage, dann die Antwort von Herrn Wolf von Markorakel.com durch; mein Kommentar dazu folgt weiter unten.

Sehr geehrter Herr Wolf,

wieviel % meines Vermögens sollte ich derzeit in Gold anlegen? Erfahrene Anleger behaupten 5 - 10, was auch bei mir zutrifft. Ist das in der derzeitigen Situation möglicherweise zu wenig? Ich besitze derzeit keine Immobilien und möchte das in den nächsten 2 Jahren auch nicht ändern. Wie sollte ich daher mein Portfolio aufbauen ?

Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Mfg, R. 

Hallo R., liebe Leser,

obwohl ich diese Frage schon beantwortet hatte und auch schon darüber geschrieben hatte, komme ich noch einmal darauf zurück.

Solche Fragen bekomme ich sehr oft. Wenn man aber selbst schon jahrelang über Gold und Silber spricht, wundert man sich immer wieder über solche Fragen. Irgendwann hat man sogar keine Lust mehr solche Fragen zu beantworten oder wird sogar etwas pampig, wie in meinem Fall. Dabei übersieht man  aber allzu schnell die positiven Aspekte. Einmal das Vertrauen, überhaupt von anderen Menschen solche Fragen gestellt zu bekommen.
 
Das zweite, jeden Monat kommen 25-30% neue Leser hinzu. Der Blog wächst immer weiter. Daher kommen immer wieder neue Leute hinzu, die sich für Edelmetalle interessieren. Neue Leser, die noch gar nichts haben oder wissen, wie es geht. Ich habe sogar viele Leser, die sonst gar keinen Blog lesen, die auch keine Zeit haben, weil sie Unternehmen leiten, viele Termine haben, prominent sind, usw.
 
Andererseits möchte ich natürlich für die Alt-Leser da sein und nicht immer das gleiche schreiben.
 
Wir hatten in den letzten Wochen Videos und Beiträge prominenter Silber -und Goldanalysten veröffentlicht. Außerdem von Fondsmanagern und der Börse Stuttgart und Frankfurt.

Viele gehen von einem steigenden Preis für Edelmetalle aus. Manche sprechen von Parität Silber zu Gold. Wir bei Marktorakel können uns durchaus 1: 5 mindestens vorstellen. Wobei auch dann der Goldpreis ganz woanders ist. Wenn also Gold eines Tages bei 5000 USD steht, dann kann Silber bei 500 -1000 USD für eine Unze stehen. Oder noch mehr.

So eine Unze Silber bekommen Sie für unter 20 Euro die Unze, z.B. bei meinen Inserenten, rechts und links am Seitenrand.

Gold, welches noch 500%, 1000%, 2500% oder x-% zulegen kann, bekommen Sie ebenfalls bei unseren Partnern. Und zwar sicher und diskret. Alle sind top!

Wenn man solche Aussichten hat, sich nicht nur zu schützen, sondern auch solche Zugewinne möglich sind, dann sollte doch normalerweise so etwas wie Gier sich entwickeln. Bei einer Geldanlage wäre der Teufel los, oder bei einer Aktie. Die ganze Welt würde sich auf so etwas stürzen. Bei Gold und Silber, was noch für Ihren Vater selbstverständlich war, aber ganz bestimmt für Ihre Großmutter, versagen bei vielen die Instinkte.

Ist das so schlimm, wenn man einmal ein Investment hat, was man anfassen kann? Wo keine windigen Freaks ihre Hände im Spiel haben? Wo man sich selbst Gedanken über die Aufbewahrung machen muss?-Mal selbst Verantwortung übernehmen muss…für sein eigenes Geld. Gold- und Silber, das riecht nach Schweiß und Arbeit? 

Genau so muss auch ein ehrliches Investment riechen.

Mit diesen Perspektiven sollte also die Gewichtung sehr hoch sein, was Gold und Silber anbetrifft. Je älter Sie sind, je höher sollte der Anteil bei Edelmetallen und desto geringer bei Papiergeldanlagen sein. Denn je älter Sie sind, desto weniger können Sie sich Inflation leisten. Und desto weniger können Sie es durch steigendes Einkommen ausgleichen. 
Meine Empfehlung ist daher: Unter 30% Gold brauchen wir gar nicht zu reden, 20% sollte Silber sein. 20% Minenaktien. 

Bei den etwas reiferen Lesern, würde ich noch höher gewichtet in das Edelmetall gehen. Sie haben die große Chance, vor dem Alterseintritt ihr Vermögen nicht nur zu bewahren, sondern die historische Chance es noch einmal zu vermehren.

Tun Sie es dann auch!

Kann Gold und Silber noch einmal korrigieren? Ja, mehrfach noch, auf dem Weg nach oben. Noch teurer wird es aber, wenn Sie gar nichts haben.

Es gibt immer jemanden, der A) sagt, während ein anderer B) sagt. Auch am Wochenende schreibt der eine Analyst etwas von Korrektur, der andere vom kometenhaften Anstieg. Ist das aber nicht voll egal, wenn man solche Perspektiven vor Augen hat? 1-2 Euro mehr oder weniger bei Silber für eine Unze bezahlt?

Übrigens, man kann alles schlecht sehen, oder auch einmal, wie es ist. Nämlich alles gut. Silber vor Ausbruch zum Dreifach-Top: Ein Ausbruch zu neuen Höhen wäre aktuell die wahrscheinlichste Variante.

Herzlichst

Udo Wolf

Mein Kommentar dazu:

Ich finde es sehr gut zu lesen und angenehm mitzuverfolgen, wie rücksichtsvoll Udo Wolf auf das Anliegen des Fragenden eingeht und sich um eine sowohl informative als auch anteilnehmende Antwort bemüht. Ich kann so etwas leider nicht. Mir fehlt sowohl die Geduld als auch die Einfühlungsbereitschaft. Mich machen solche Fragen auch deshalb sehr wütend, weil sie offenbaren, was hier mittlerweile in unserem Land passiert, wie dumm die Menschen von den Medien und von interessierten Kreisen aus Banken und Politik gehalten werden, aber auch, wie dumm sie sich selbst dabei verkaufen, indem sie immer noch all dem, was an täglicher Propaganda und Desinformation auf sie einströmt, willfährig gehorchen und ihre Entscheidungen allein danach ausrichten. Wie kann man so dumm, hilflos, gläubig und unselbständig sein?

Ich bin immer noch nicht an dem Punkt, das nachvollziehen zu können. Deshalb verliere ich sofort die Geduld und werde dann ebenfalls das, was Wolf hier “pampig” nennt. Woraufhin man damit nun wiederum über 90% seiner Leser vergrault und bei denen gar nichts erreicht; man macht sich bei ihnen nur “unglaubwürdig”, denn sie sind ja gewohnt, nach dem säuselnden, einschmeichelnden Tonfall ihrer Fernsehmoderatoren oder nach dem besserwisserischen Geschwätz der Lügner aus Regierung und Bankenwesen zu gehen, die keinerlei Skrupel haben, irgendwelche haltlosen Behauptungen im vollen Brustton der Überzeugung zu präsentieren. Denen vertrauen sie voll und ganz. Aufklärungstexte wie bei Radio Reschke, die hauptsächlich dazu geschrieben wurden, um endlich mehr Licht ins Dunkel der umfassenden Desinformationen zu bringen, finden sie suspekt, lesen sie erst gar nicht und tun sie gar noch als interessegeleitet ab.

Nun ist der springende Punkt, den Wolf hier auch sehr gut erklärt, ja gerade der, daß diese Anleger durch ihr Verhalten schon dauernd Geld verloren haben und dabei sind, immer mehr Geld zu verlieren. Sie bestrafen sich durch ihre Mainstream-Gläubigkeit bereits in einem Maße, daß man es nur noch masochistisch und selbstschädigend nennen kann. Bei Gold hätten sie im letzten Jahr ca. 20% Gewinn gemacht, bei ihren anderen Anlagen (Tagesgeld, Fonds, Aktien, Immobilien) sind sie ungefähr auf null geblieben, ja haben z.T. sogar massiv eingebüßt. Würden die Leute wissen, wie hoch die reale, nicht die gefälschte Inflationsrate ist, dann wäre Panik sicher. Aber das wollen sie ja auch nicht wissen.

Mich erinnert das an die Lemminge von der Duisburger Loveparade. Bei solchen Kollektiven marschiert man selbst dann noch mit in den Abgrund, wenn einem alle Instinkte bereits zuflüstern, daß es zu nichts Gutem führen wird. Und warum? Weil man damit nicht alleine ist. Das Hauptmotiv solcher Menschen ist also noch nicht mal ihre körperliche Unversehrtheit, ihre Gesundheit oder (hier beim Geld) ihr Wohlstand, ihr Auskommen, ihre Zukunftssicherung und die Sicherung ihrer Familie und ihrer Kinder, sondern es ist — so schrecklich und abstoßend das auch klingt, wenn man es offen ausspricht: — ihre Mitläufer-Gesinnung. Das Wichtigste für sie ist, nicht selbst denken und entscheiden zu müssen, sondern Teil einer anonymen Masse sein zu dürfen. Da geht es ihnen gut; da fühlen sie sich sicher und geborgen. Da, meinen sie, wird optimal für sie gesorgt. Da brauchen sie keine Angst zu haben.

Daß es aber ebendiese Masse sein kann, die — wie in Duisburg geschehen — sie am Ende zu Boden drückt und ihnen die letzte Luft zum Atmen abschneidet, die sie dann zertrampelt und ihnen die Knochen bricht, das halten sie erst dann für möglich, wenn es schließlich passiert. Denn diese anonyme Masse hat an ihm, dem kleinen, dummen, gläubigen Mitläufer und Lemming, überhaupt kein Interesse.

Fortsetzung und Ergänzung im GLR-Blog

RR/NEU: Näheres zum großen Crash

Neuer Beitrag in Radio Reschke (18.8.2010)

Näheres zum großen CrashWeltuntergangsgerede? – Der “Worst Case” ist schon eingetreten – Das Märchen vom Lernen aus der Geschichte – Es gibt keine Vorbereitung – Wenn das Lügengebäude kippt – Einige Fakten, die den meisten unbekannt sind.

Die Staatskrake demaskiert (Leserzuschrift an hartgeld.com)

Treffend (und zum Glück wider alle political correctness) auf den Punkt gebracht:

Leserzuschrift-DE - die reale Steuerbelastung:

War beim Vortrag eines Berliner Steuerberaters. Der wies darauf hin, dass in Deutschland die Steuerbelastung (höchst trickreich versteckt) inzwischen zwischen 75 - 86 % beträgt, angefangen bei der Einkommenssteuer, hin zur MwSt, hin zu all den kleinen Gebühren, Abgaben, Belastungen, die sich schließlich zu dieser WAHNSINNS-STEUERQUOTE addieren.

Natürlich ist dadurch längst der WESENSGEHALT DES GRUNDRECHTES DES Art. 14 GG (Eigentumsschutz) verletzt. Nur haben sich erst wenige (dann allerdings meist mit Erfolg) dagegen gewehrt. Diese Steuern sind eindeutig bereits heute grundgesetzwidrig, also nichtig.

Wenn das erstmal alle begriffen haben, gibt es den großen Steuer-GAU, weil dann alle Steuern zurückgezahlt werden müssten.

Diese hohe Steuer-Quota reicht den Parteien aber immer noch nicht aus, da ja unter Bruch der Maastricht Kriterien jetzt weitere Banken-Rettungen in Form sog. Griechenland-Rettungen vorgenommen werden “müssen”. Hinzu kommt das Abkaufen von Staatsanleihen durch die EZB, um die Banken zu retten bzw. stabil zu halten. Dafür haftet die BRD in Höhe ihres EZB-Anteils von 17 oder sind es 20% , die genauen Zahlen habe ich nicht mehr zur Verfügung. Aber sie reichen, um dieses Land zu ruinieren.

Weitere Steuererhöhungen drohen. Wie wir bei Ihnen gelesen haben, sind die Gemeinden so ausgesaugt (auch durch die hohen Sozialkosten, einige Gemeinden haben Sozial-und Harz IV Kosten von 70 %), dass sie garnicht mehr handlungsfähig sind. Die ideale Voraussetzung, jetzt auch noch die EUROPÄISCHE SÜDSCHIENE RETTEN ZU WOLLEN, richtiger gesprochen, die Banken, die diesen Ländern hohe Kredite gegeben haben und hohe Mengen von deren höherrentierlichen Staatsanleihen halten, hochgradiger LANDESVERRAT; HOCHVERRAT aller beteiligten Parteien. Nach dem Dt. Grundgesetz haben die Politiker ja den Auftrag, Schaden vom Dt. Volke fernzuhalten. Sie sind aber selber zu den größten Schädlingen und Schädigern entartet.

Unsere Straßen und Brücken sind marode, der Staat investiert immer weniger, gibt also IMMER WENIGER GEGENLEISTUNG für die vereinnahmte STEUER-BEUTE. Wenn die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED, Version 2.0) - bestehend aus den Unter-Formationen von Linken, SPD, Grünen, jetzt auch der Merkel-CDU, und anscheinend auch FDP, so weiterwirtschaftet, ist auch unser Volksvermögen bald restlos ruiniert, wie in Weimar - wo auch die Parteien den Staat ruiniert haben. Mit besagten schrecklichen Folgen.

In den USA, wo die Steuerschrauben auch immer mehr angezogen werden, formiert sich bereits eine große GESELLSCHAFTLICHE ERNEUERUNGSBEWEGUNG, die das Ziel hat, die STEUERN , sowie den AUSGEUFERTEN ZENTRALSTAAT auf ein gesundes Maß zurückzuführen, die (wie bei uns) korrupte Einheitspartei (the twoheaded One Party System) abzulösen.

Ich hoffe, das schaffen wir auch. Wenn einige Ihrer Leser diese Politiker und ihre Chefs, die internationalen Bankster, an den Laternen sehen wollen - so kann ich nur sagen, ich werde diese Leute auch nicht retten. Sie werden dorthin gelangen, wo sie hingehören. Und wenn sie für ihre Verbrechen, Ihren HOCHVERRAT, bezahlen, wäre ich doch wenigstens für die Wegnahme aller Privilegien, Zwangsarbeit am Land, Enteignung dieser Volkszertreter, Verlust ihrer Pensionsansprüche wegen Hochverrat.

Es fehlt weiterhin die Volksabstimmung, das Scherbengericht . Hoffentlich setzen wir das endlich durch, wenn die bisherigen Strukturen zusammenbrechen. Und den SCHLANKEN STAAT. Und die Abschaffung der Parteien, nur noch individuelle Abgeordnete, KEINE MACHTORGANISATIONEN mehr, die sich gegen das Volk zusammenschließen, um es zu beherrschen, zu kontrollieren, zu bespitzeln und auszuplündern.

Du kannst sehr wohl etwas tun: nämlich z.B. das …

Werden Sie zu einem Beobachter mit einem klaren Blick!

Bewerten Sie dabei primär die Früchte derer, die Sie beobachten.

Seien Sie kritisch gegenüber Phrasen und Lippenbekenntnissen.

  • Seien Sie auch kritisch in bezug auf Ihre fixierten gedanklichen Muster. Alles, was Ihnen besonders sicher erscheint, sollte dabei extrakritisch hinterfragt werden.
  • Vertrauen Sie im Zweifelsfall Ihrem Herz. Der Verstand kann sich nur mit Ausschnitten der Wirklichkeit beschäftigen; er ist geprägt von Konditionierungen und Paradigmen. Das Herz ist mit einem höheren Wissen verbunden. Es erkennt das, was der Verstand unmöglich fassen kann.
  • Werfen Sie Ihren Fernseher aus dem Haus! GEZ kündigen! (Oder verstauen Sie ihn zunächst auf dem Dachboden – für mindestens 6-8 Wochen. Wenn Sie dann, nach solch einer Abstinenz, die Glotze wieder anschalten, werden Sie staunen, wie anders und geradezu skurirl Sie das dargebotene dann empfinden werden.)
  • Kündigen Sie alle Abonnements der Mainstream-Presse. Besonders übel: Stern, Spiegel, Focus. Verzichten Sie auch darauf, solche Magazine aus Gewohnheit zu kaufen oder zu lesen.
  • Beschäftigen Sie sich im Internet mit alternativen Medien und Sichtweisen. Besonders in den Kommentaren finden Sie viele Anregungen. Natürlich aber gilt; nicht jede Meinung wird zur Tatsache, nur weil sie oppositionell zum Mainstream steht. (Beachten Sie Punkt 2)
  • Vernetzen Sie sich mit anderen kritischen Geistern. Hier ist bereits viel in Bewegung. Es ist für viele Menschen sehr hilfreich, auch das Vorhandensein einer anderen Entwicklung als den Mainstream wahrzunehmen.
  • Hinterfragen Sie Anordnungen, Gesetze und Vorschriften. Hören Sie auf, hierarchische Machtstrukturen als naturgegeben anzuerkennen. Beobachten Sie, welche Gruppierungen und politische Strömungen “das System” durch seinen Machtapparat unterstützt.
  • Erkennen Sie, wo sich Veränderungen zeigen. Wo Machtstrukturen zerfallen, schärfen Sie Ihren Blick für das, was stattdessen sichtbar wird.
  • Leben Sie im Jetzt. Die Vergangenheit ist nur noch als Gedanke in unseren Köpfen präsent, die Zukunft – eine Fiktion, eine nicht greifbare Fata Morgana. Jetzt ist alles, was ist. Dieses Jetzt ist es, was in Bewegung ist – genießen Sie es – es ist Ihr Leben!

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