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Alle Artikel mit dem TAG: Geldcrash

Die ganze Diskussion um „Lösungen“ ist … eine Scheindiskussion, welche den Leuten Sand in die Augen streuen soll. Es gibt bei Überschuldung keine „Rettung“. Es gibt nur eines: derjenige, der noch Geld hat, muss verzichten, bis er auch pleite ist.

Und damit wird klar: Es gibt keine Lösung für das Problem. Denn das Problem ist nicht die “Überschuldung”, sondern das System selbst, welches zwangsläufig auf diesen Zustand hinausläuft. Irgendeinen trifft es immer zuerst. Am Ende steht der totale Kollaps.

Das Geldsystem ist eine gigantische Bombe, die irgendwann mit aller Gewalt explodiert und alles zerstören wird. Die Lunte brennt. Griechenland hat sie lediglich entzündet. Die anderen Wackelkandidaten wirken wie Brandbeschleuniger.

Gold- und Silber-Preisanstieg steht unmittelbar bevor

Ich hatte hier seit Wochen praktisch nichts mehr geschrieben. Weil alles, was passierte, genau dem entsprach, was ich schon vor mehr als einem Jahr, und vor allem in meinem Buch über das Falschgeldsystem, nicht nur beschrieben habe, sondern wo ich vor allem die dahinterstehende Logik aufgedeckt habe — und hat man die erst einmal verstanden, dann weiß man auch, wie es weitergehen wird. Das hat nichts mit Glaskugel-Hellseherei zu tun! Sondern es handelt sich um simple mathematische und logische Gesetzmäßigkeiten.

In den letzten Monaten hatte wir es nun mit der sogenannten “Euro-Krise” zu tun — “sogenannt” deshalb, weil auch diese Krise sich unmittelbar aus dem Zustand des Falschgeldsystems ergibt, und zwar zwangsläufig. Die “Euro-Krise” ist nun während dieser Zeit in den Medien breitgetreten worden, und wir konnten tagtäglich miterleben und zuschauen, welche Versuche die Regierungen und die Zentralbanken unternehmen, das Problem — eben nicht zu lösen, sondern zeitlich weiter vor sich herzuschieben. Die Crashpropheten haben sich dann mal wieder gewundert, daß es den Euro immer noch gibt, daß der große Crash immer noch auf sich warten läßt, daß die USA immer noch nicht offiziell ihren Bankrott erklären mußten, daß es noch immer nicht zu einer abrupten Hyperinflation gekommen ist usw. Die Fähigkeit der Täuschungsspezialisten, ein bereits im Sterben liegendes System weiterexistieren zu lassen, wird immer von neuem unterschätzt. Das liegt aber weniger an deren Intelligenz, denn es handelt sich nur um Reagierende, keine Problemlöser und erst recht keine positiven Visionäre einer neuen und besseren Finanz- und Wirtschaftswelt, sondern der eigentliche Grund für das scheinbar endlose Hinauszögern der endgültigen Katastrophe liegt im Beharrungsvermögen von derart gigantischen Konstrukten, wie es unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem nun einmal darstellt.

Bis solch ein Kontrukt seinen letzten Atem aushaucht, werden erst sämtliche noch verfügbaren Ressourcen geschröpft und ins Feuer geworfen, damit dieses noch ein bißchen länger brennt. Da findet sich immer noch etwas, das abgesogen und ausgenutzt werden kann, denn es stehen ja Millionen und Milliarden von Menschen dahinter, die tagtäglich ihre Arbeitskraft (und auch ihre Hoffnung, ihre Inspiration und ihren Lebenswillen) in dieses Konstrukt einbringen — selbst wenn es ihnen gar nicht bewußt ist, daß sie damit bloß schändlich ausgenutzt und, rechtlosen Sklaven gleich, unbarmherzig um ihr Glück und ihren Wohlstand geprellt werden. Die Geldkrake ist, wenn man diesen Vorgang etwas aus der Distanz und mit unvoreingenommen neutralem Blick mitansieht, fast schon ein Wesen hoher Intelligenz und ähnelt in ihrer ausgeklügelten Raffinesse, mit der sie sich fremde Leistungen zuführt, den biologischen Schmarotzern, die ebenfalls intelligenter erscheinen als die von ihnen angezapften Wirtsorganismen.

Aber bevor wir nun gar noch in Bewunderung vor dieser eben nur scheinbaren Intelligenz verfallen, die in Wahrheit genau dasselbe ist wie die scheinbare Klugheit eines Diebes, der zwar im ersten Moment seines Wirkens bessere Karten zu haben scheint als der Ehrliche und der Bestohlene, letztlich aber umso dümmer dastehen wird, sollten wir folgende Methode anwenden, um uns wieder den klaren, unbezwinglichen Fakten zuzuwenden: Wir erinnern uns an die grundlegende Gesetzmäßigkeit von Wert und Wert-Vortäuschung. Diese lautet, was Geld und Finanzwesen anbetrifft, ganz simpel: Wert-Vortäuschung hält nicht vor. Und: Galoppierende Zunahme von Wert-Vortäuschung hält noch viel weniger vor.

Die Instrumente der Regierungen und der Zentralbanken sind im Falschgeldsystem immer die gleichen, und selbst wenn Zeit gekauft werden und noch für ein paar weitere Monate oder Jahre etwas scheinbarer Wohlstand vorgetäuscht werden kann, so gilt dennoch: Schulden sind nicht Reichtum; auf immer höheren Schulden läßt sich kein Wohlstand bauen; und irgendwann bricht jedes derartige Schuldenkartenhaus zusammen.

Schauen wir uns nun also an, was die just wieder frisch in Gang gesetzten angeblichen Lösungen und Kuren für die Schuldenkrise sind: Man druckt noch mehr und noch schneller Geld.

Ebendieser Vorgang ist nach unserem “monetären Relativitätsgesetz”, wie ich es im Buch genauer erläutert habe, genau der Effekt, der für die komplementäre Seite der Schulden (=Wert-Vortäuschung), nämlich den Wert, einen Zuwachs bedeutet. Echte Werte können nur steigen! Es ist tatsächlich genau dasselbe wie bei einer Wippe: Sinkt die eine Seite, so steigt unweigerlich die Gegenseite. Gelddruckerei ist Gold- und Silberpreis-Anstieg.

Nur merken und kapieren das die wenigsten. Denn der Haupttrick der Systempropaganda (damit meine ich sämtliche das Papier-Falschgeldsystem stützenden und befürwortenden, und zwar bis 10 Sekunden vor dem Totalcrash umso vehementer befürwortenden Einheitsmedien unserer Zeit und Kultur) besteht darin, einen Nebel zwischen diesen direkten Zusammenhang zu schieben. Die Tatsache, daß Gelddrucken unmittelbar auf die echten und Sachwerte zurückwirkt, läßt sich durch vielerlei Ablenkungsmanöver verschleiern.

Wie diese Manipulationen genau ablaufen, wurde von anderen Web-Autoren bereits hervorragend illustriert und aufgezeigt (als Beispiele mögen Ziemann (Gold) und Der Klare Blick (Silber) ausreichen, weitere finden sich hier). Am wichtigsten finde ich jedoch, sich immer wieder die Grundgesetzmäßigkeit ins Bewußtsein zurückzurufen: daß es eben genau so sein muß, weil die betreffende Wippe immer zwei Seiten hat. D.h. man muß für sich selbst herausfinden, wo man sich positioniert. Wer das tut, der begeht die optimale Krisenvorsorge und steht auf der genau richtigen Seite. Gerade weil die Masse sich von den Betrügern einlullen läßt und Merkels Weihnachtsansprache wieder mal glauben wird (es gehen ja angeblich auch 50% der Deutschen an Heiligabend in die Kirche, weil ihnen das Glauben offenbar sehr entgegenkommt), wird die Wippe auf der richtigen Seite mit umso mehr Kraft nach oben befördert. Wer jetzt noch sagt, das sei “ungerecht”, der hat nun wirklich gar nichts verstanden…

Lesetip zum verzweifelten Gelddrucken der Zentralbanken:

Ludwig von Mises:

Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur, ob die Krise durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems.

Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann: wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlicher Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.

Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang.

— Carl J. Burckhardt, Schweizer Diplomat, Essayist und Historiker

Nichts Neues um 9/11

Für alle, die sich einem unvoreingenommenen Denken gegenüber aufgeschlossen zeigen möchten, verweise ich hier nochmal auf meinen Beitrag:

  • 9/11: Die Zweifel an der offiziellen Version wachsen erheblich: 
    Skeptischer Überblick über die frappantesten Unklarheiten und Widersprüchlichkeiten. Zahlreiche Videos und Fotos illustrieren den gegenwärtigen Stand. Eine neutrale Erforschung der genauen Begebenheiten wurde bis heute von der US-Regierung nicht ermöglicht. 

In diesen Tagen wird der alte Mythos ja von den Medien wieder aus der Mottenkiste geholt, quasi “reanimiert”. BILD brachte wieder die Meldung von in New York in diesen Tagen angeblich drohenden “Terroranschlägen”: das paßt insoweit genau, als man ja zumeist bei Jubiläen die alten Gefühle reaktiviert. So reaktiviert man dann ebendiese hochgeputschte “Terrorangst”. Sie könnte auch ganz für sich, ohne Anlaß, bestehen - der passende Anlaß läßt sich stets leicht dazukonstruieren. Haben doch praktisch alle Menschen ständig eine latente, meist unbewußte Lebens- und Todesangst. Irgendein Anlaß reicht, diese nach oben zu holen. Und genau darum geht es hier: im Massenpublikum den gewünschten Reflex auszulösen und damit eine ganz bestimmte, erwünschte Wirkung zu erzielen: die Masse schart sich treu und brav unter ihre Führer — schart sich unter das bestehende System, wählt dieselben alten, zeitweilig angezweifelten Polit-Popanze von neuem. Besser könnte es also den abgehalfterten, vielfach als Lügner und Betrüger entlarvten Politikern gar nicht gelegen kommen! Hatte nicht Obama die Auflösung des völkerrechtswidrigen Internierungslagers von Guantanamo versprochen? Stattdessen hat er nicht nur angekündigt, das Lager ausbauen zu lassen, sondern er will sogar eine gesetzliche Grundlage einführen, um in Guantanamo Menschen ohne Anklage dauerhaft inhaftieren lassen zu können. Wurde nicht die Sanierung des Staatshaushalts versprochen? Wurde nicht die Einstellung der Auslandskriege und das Heimholen der Soldaten versprochen? - Und: Wurden nicht alle diese Versprechen dreist und schamlos gebrochen, vor den Augen der Weltöffentlichkeit?

Geht es darüber hinaus nicht in Wahrheit um das Ablenken vom drohenden Geldcrash, vom drohenden Zusammenbruch einer ganzen Zivilisation, die ebenfalls auf Lug und Trug, nämlich auf einem auf Dauer desaströsen “Geld aus dem Nichts” errichtet worden ist?

Zu 9/11 gibt es, wie ich finde, nur eine Antwort: die Forderung nach unvoreingenommener, neutraler, wissenschaftlich solider Aufklärung aller dubiosen Begleitumstände, aller Vertuschungen, sowie die Freigabe der verheimlichten Videos (z.B. der Überwachungskameras rund um das Pentagon, die das heranfliegende Projektil aufgenommen haben). Die Wiedereinführung einer rechtsstaatlichen Behandlung der Angeklagten (statt völkerrechtswidriges Festhalten ohne jeglichen Prozeß, von den Folterungen ganz zu schweigen). Die USA müßten zu rechtsstaatlichen Prinzipien zurückkehren. Aber genau diese Forderung ist — leider — so ziemlich das Utopischste, Unwahrscheinlichste, was ich hier hinschreiben kann. Es wird nicht passieren, sondern das Gegenteil wird passieren.

Das Fazit zehn Jahre nach 9/11 ist ein erschreckendes, nämlich ein unfassbarer gesellschaftlicher Gewöhnungs- und Tolerierungsprozess von Korruption, Lobbyismus, Lüge, Krieg, Täuschung, Ignoranz, Gesetzesbruch und Verbrechen durch die eigenen Regierungen!!! Traurig aber wahr!!!

http://buergerrechtler-micha.blogspot.com/2011/09/911-ein-fazit-der-veranderungen.html

Britisches Pfund: Bald wird es ernst!

James Turk:

Das gewaltige Defizit Großbritanniens ist nicht haltbar. Es wird immer größere Mengen sogenannter “quantitativer Lockerungen” durch die Bank of England nach sich ziehen; und dieses Gelddrucken (das Verwandeln britischer Staatsschulden in Britische Pfund) wird früher oder später unweigerlich zur Hyperinflation führen. 

Ich bin immer davon ausgegangen, dass der US-Dollar noch vor jeder anderen großen Währung eine Hyperinflation und einen Zusammenbruch erleben würde. In letzter Zeit bin ich mir nicht mehr so sicher. Die Ausgabe- und Verschuldungssituation Großbritanniens macht einen schlimmeren Eindruck als die düsteren Niveaus, die gerade in den USA erreicht werden. Es könnte daher wohl eher so kommen, dass die zweifelhafte Ehre - die erste Währung zu sein, die in den kommenden Monaten hyperinflationiert - vielleicht jetzt dem Britischen Pfund zuteil wird. 

Dead Cat Bounce - Bernanke Dumber Than Gold - Get Out Of Stocks - Mike Maloney

*** MUST SEE ***

Absolut überragende Video-Präsentation; enthält alles, was zu wissen und zu verstehen wichtig ist.

Way back in 2008, Michael Maloney, in his book, Guide to Investing in Gold and Silver, described the economic scenario he thought most likely to come to pass. Here’s an update: it’s playing out right now!

Michael opined that U.S. Federal Reserve Chair Ben Bernanke, spooked by the specter of deflation, would over-react by inflating the currency supply—which Bernanke has done­. In a November 2008 video, Michael said Bernanke’s bailout of the banks would cause the stock market to bounce back, led by the banking sector. That’s exactly what happened.

MUST SEE: Die aktualisierte Version des “Kampfes um Berlin” (diesmal: Crash J. P. Morgan - Buy Silver)

Great storyline: Jamie Dimon, JP Morgan CEO and chairman (play by Hitler), is shocked when overran by Allies campaign to buy physical silver (Max Keiser, Zero Hedge, Eric King, GATA, Ted Butler, Ron Paul). Kornhole Blythe can’t cover their shorts. Jamie regret to take out Max for a price and $600 trillion of derivatives are due. In desperation, Jamie want IMF to get money from Ireland and Bernanke to print more paper.

http://www.zerohedge.com/article/adolf-jamie-artists-impression-jpms-ceo-hearing-silver-trading-over-500

Since it is now all too obvious that few if any Americans read (one wonders what the prospects for the Kindle really are), the one mitigating revelation is that cartoons (werecently called the Xtranormal bubble) and comedies are springing up like mushrooms, explaining all the fraud that occurs on Wall Street courtesy of tens if not hundreds of millions of unemployed Americans who suddenly have a lot of free time on their hands. The latest and greatest one takes on Jamie as Hitler (who has been very busy recently, having to deal with both MBS fraudand the Irish collapse) who we find is not too happy to learn that the Argentum line was just taken by the Asian banks and the millions of US coin purchasers, and the resultant squeeze is about to force his bank to come begging at the front door of the FRBNY for capital to fund the world’s biggest collateral call ever.

The Day the Dollar Died

The first 12 hours of a U.S. dollar collapse!

http://inflation.us