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HGCN: Opposition fordert Euro-Bonds

Was der SPD Frontman gestern wieder von sich gab, schlägt dem Fass den Boden aus. Die wollen tatsächlich die Transferunion Europa. Und die Grünen schlagen in die gleiche Kerbe. Diese Schwachköpfe gehören allesamt in die Klapse! Wenn die PIGS keine Kredite erhalten, können sie unsere Produkte nicht kaufen, und wir haben keine gesicherten Arbeitsplätze mehr. So ungefähr ist deren Logik!

Wozu sollen wir bitte etwas leisten, wenn wir keine Gegenleistung dafür erhalten? Mit Kredit kann man kaufen, aber nicht bezahlen. Wozu überhaupt noch eine Rechnung ausstellen? Verschenken wir das Zeug doch gleich, dann sparen wir uns wenigstens den zusätzlichen und in diesem Falle unnützen Aufwand der Buchhaltung.

Das alles macht ökonomisch überhaupt keine Sinn. Das ist nur noch eine Art Beschäftigungstherapie für das Volk, damit sie nicht durch durch Müßiggang auf dumme Gedanken kommen. Der deutsche Michel könnte ja sonst etwas renitent werden, und das lieben unsere Autoritäten nicht.

Von China wird gesagt, es sei die Werkbank der Welt. Die Deutschen sind dafür der Deppen Europas. Wir werden weiter getrieben unter der Androhung, dass wir sonst alles verlieren würden.
Das haben wir bereits. Ersparnisse in Papier sind verbraten. Wir schuften nur noch, um die Illusion von Reichtum aufrecht zu erhalten.

Kippen wir dieses Scheiß-System und fangen von vorne an.
Nur so können wir eine normale und freundschaftliche Beziehung zu unseren europäischen Nachbarn aufbauen, auf Grundlage einer ehrlichen Handelsbeziehung, nicht auf diesen Lügen!

Von Ökonomie haben SPD, Grüne und Linke ganz sicher nicht die geringste Ahnung. Unter Ökonomie verstehen die, wie man am besten ans Geld derjenigen kommt, die Leistungen erbringen. Das heißt in deren Sprache dann “Gerechtigkeit”.

Entsprechend soll nun auch den PIIGS-Ländern “Gerechtigkeit” widerfahren. Sehr plausibel, oder etwa nicht?

Die Masse ist zwar träge, wenn sie aber erst einmal in Bewegung gerät, dann walzt sie lawinenartig alles nieder. Der allgemeine Trend zur Vermögensumschichtung in Sachwerte hat gerade erst begonnen.
Und - nachdem es -zig mal mehr Vermögenswerte auf Papier als in der Realität gibt, gleicht das ganze Spiel einer Kombination von “Reise nach Jerusalem” und “blinde Kuh”. Wenn keine Stühle mehr da sind, ist das Spiel zu Ende.

HGCN: Wieder ein guter Tageskommentar

Ich kann den HGCN (Hartgeldclub Nürnberg) bzw. seine Texter (Herrn Tafelmeier und Kollegen) nur loben: fast jeden Tag gibt es einen guten Kommentar auf den Seiten, und vor allem sind diese Kommentare immer ruhig, realistisch, unsensationell und un-verschwörerisch, also ganz einfach von einer nüchternen Sachlichkeit geprägt. Denn angesichts des Wahnsinns, der inzwischen fast täglich seitens des Regimes und der Lügenmedien auf uns Bürger hereinprasselt, ist es schon eine Leistung für sich, noch weiterhin nüchtern und ruhig zu bleiben!

19. November 2010
Die Wahrheit wird uns so langsam in Salamischeibentaktik vermittelt:
Bofinger: “Wir brauchen eine neue Hartwährung”
Die Spareinlagen und Lebensversicherungen der Deutschen sind längst verbraten.
Bofinger deutet es in dem Artikel bereits an, ohne es jedoch konkret zu sagen.
Dabei ist die Sache so einfach, wenn man es begriffen hat.
Schuldgeld kan man nicht SPAREN!
Entweder löst man Forderungen ein, tritt sie ab, oder - schreibt sie ab.
Die deutschen “Sparer” ziehen offensichtlich die letzte Variante vor.
Richtiges Geld besteht aus liquidem Eigentum, und nichts anderem. Kapiert? Kapiert! 

Stammtisch Schweinfurt Review
Die Situation ähnelt sich anscheinend überall. Es gibt einige wenige Kritiker des Geldsystems in der Bevölkerung, und handeln danach. Die Stammtischtreffen werden gerne angenommen, da man sich hier mit Gleichgesinnten austauschen kann. Denn das Thema kommt im Allgemeinen nicht an. Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen? Die meisten wollen von einer Finanzkrise nichts wissen. Und schon gar nicht irgendwelche Konsequenzen daraus ziehen. Man müsste ja nicht nur umdenken, sondern seine Ziele und wahrscheinlich sogar seinen Lebensstil neu ausrichten. 
Es ist die Trägheit der Masse, die das marode System so lange am Leben lässt.

Auch wenn unsere Botschaft nicht sofort angenommen wird, es werden immer mehr, die ähnlich denken, wie wir. Viele von uns können es nicht mehr erwarten, bis der Crash kommt. Was danach kommt, wissen wir nicht. Veränderungen können sowohl Risiken, als auch Chancen beinhalten. Das Törichste von allen Möglichkeiten ist aber, an etwas festzuhalten, das definitv vorbei ist. An einer Illusion von Geld festzuhalten, das keines ist. Lieber noch auf einem lebendigen Esel reiten, als auf einem toten Pferd.

Diese Botschaft müssen wir weitertragen. Stetig Tropfen höhlt den Stein! Damit das System endlich einstürtzt und wir den Schutt wegräumen können. Um Neues zu erschaffen, muss erst das Alte beseitigt werden. Bewegen wir die Leute dazu, für sich vorzusorgen. Mit ein wenig EM in der Tasche, und ein wenig Krisenvorbereitung, ist die Zuversicht für einen Neuanfang wesentlich besser. Die Wende kommt. Wir werden es sehen…

HGCN: Fachkräftemangel und Einwanderung

Die deutsche Industrie befürchtet einen Fachkräftemangel, während auf der anderen Seite hochqualifizierte Kräfte Deutschland den Rücken kehren? Es gibt einerseits ein riesiges, ungenutztes Potenzial an Arbeitskräften bei uns, darunter auch sehr viele qualifizierte bzw. ausbaufähige und arbeitswillige Leute, und trotzdem finden sie keinen Arbeitsplatz, weil sie nicht in das starr vorgegebene, schwachsinnige Raster der HR-Manager passen. Auf der anderen Seite verhindern bürokratische und fiskalische Hürden die Besetzung von potenziellen Arbeitsplätzen.

Wie passt das zusammen? Gar nicht!
Unter freien Marktbedingungen würden solche Situationen erst gar nicht entstehen. Wenn angemessene Löhne gezahlt würden, von denen auch nach Steuern und Abgaben noch genügend übrigbleiben würde, müssten hochqualifizierte Fachkräfte nicht abwandern. Wenn unser Sozialsystem nicht pervertiert geworden wäre, würde es das maßlose Anspruchsdenken von Deutsch-Assis und Schmarotzer-Immigranten nicht geben. Wenn wir ein marktwirtschaftliches, echtes Geld hätten, würde es die Auswüchse in der Finanzwirtschaft nicht geben, in der sich kriminelle Banker leistungslos die Taschen vollstopfen können.

Leistungslos heißt nicht, dass diese Leute nicht arbeiten. Das tun sie zweifelsohne, aber sie leisten nichts im Sinne von Produktivität. Auch ein Einbrecher verrichtet schließlich Arbeit, wenn er auf Beutezug geht. Und trotzdem sprechen wir ihm das Recht ab, Besitz an den gestohlenen Sachen zu erlangen. Warum tolerieren wir das bei unseren sogenannten “Finanzdienstleistern”? Geld aus dem Nichts zu schöpfen ist im Prinzip ein ebenso kriminelles Unterfangen, wie sich jemanden anderes Eigentum anzueignen.

Nur regt sich (fast) niemand in unserer Gesellschaft darüber auf, weil es aus der Macht der Gewohnheit als legal betrachtet wird, wenn wir beschissen werden. Die Gesellschaft ist inzwischen derart konditioniert, dass eine Selbstbedienungs- und Selbstbereicherungsmentalität als normal betrachtet werden.
Leistung muss sich wieder lohnen. Das ist der springende Punkt, doch außer leere Phrasen haben unsere Politiker nichts mehr zu bieten.

Eine “Laissez-faire” Ökonomie mag unsozial und ungerecht erscheinen, aber sie zwingt zur Disziplin, zur notwendigen Anpassung, und zur Erbringung einer echten Leistung. Sozialismus bewirkt genau das Gegenteil.

Sicherlich gibt es auch Modelle irgendwo dazwischen. Wie auch immer, eine Grundbedingung können wir nicht ignorieren: Es kann immer nur das umverteilt werden, was vorher auch real erwirtschaftet worden ist. Schuldenwirtschaft ist ein Weg in die Versklavung, genauso wie Gewalt und Missbrauch von Macht das früher ermöglichte. Kreditgeldwirtschaft ist die subtile Art, die Menschen ihrer Eigentumsrechte zu berauben, bis hin zum Verlust der eigenen Freiheit.

Quelle: http://www.hgcn.de/news.htm

Der Bundespräsident repräsentiert nicht mehr

Kommentar im HGCN:

Der Bundespräsident repräsentiert nicht mehr
Den Umfrageergebnissen von n-tv und der ARD zufolge ist die Mehrheit (70%) der Deutschen nicht der Ansicht, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Die Ansprache von Wulff steht damit im Widerspruch zur landläufigen Meinung innerhalb der Bevölkerung. Aber was wollen wir schon anders erwarten, wenn die Parlamentarier entgegen der Stimmen aus dem Volk für ein Maulkorbstaatsoberhaupt votieren, der im Gegensatz zu seinen Vorgängern die Regeln der politischen Korrektheit strikt einhält.

Brav gemacht, Christian. Schon ein Leckerli vom Frauchen dafür erhalten? Das “l” im Nachnahmen sollten wir streichen, damit der Charakter unseres Staatsoberhauptes deutlicher zum Ausdruck kommt.

Wozu noch über die Politik lästern? Wir wissen doch längst, dass wir von dieser Seite nichts zu erwarten haben, jedenfalls nichts Gutes. Deswegen wollen wir die Sache ja auch möglichst selbst in die Hand nehmen. Eigenverantwortliche Vorsorge ist allemal besser als falsche Hoffnungen in eine korrupte Clique zu setzen. Leider hat sich der Großteil der Bevölkerung bereits in eine fatale Abhängigkeit begeben. Wo Abhängigkeit auf der einen Seite besteht, ist Macht (und Unterdrückung) auf der anderen Seite nicht weit. Freiheit ist in erster Linie auch durch finanzielle Freiheit bedingt. Es gibt Abhängigkeiten, die jeder leicht vermeiden könnte. Für Konsum muss ich keine Kredite aufnehmen. Die Mehrzahl der neu zugelassen Autos sind beispielsweise finanziert. Aber auch viel, im Grunde genommen für das Leben vollkommen unnötiger Konsumschrott läuft über eine Finanzierung.

Die deutsche Wirtschaft profitiert derzeit angeblich auch durch die gute Kauflaune in der Bevölkerung. Wer das Geldsystem versteht weiß, dass jedwede Form von Aufschwung nur durch neue Kredite generiert werden kann. Ob das die Privaten sind, oder der Staat, der die neuen Kredite aufnimmt, ist zunächst einmal vollkommen egal. Wichtig ist, dass die neuen Kredite ins Spiel kommen.

Es ist gut vorstellbar, dass das ganze Aufschwungstheater nur eine Inszenierung mit dem Ziel ist, dass die Leute sich weiterhin verschulden. Dass so etwas funktioniert, haben wir am Beispiel der USA gesehen. Insofern haben wir in Deutschland noch ein gewaltiges Aufschuldungspotenzial, wenn jeder seine 20 Kreditkarten bis zum Gehtnichtmehr auslutscht. Aber es funktioniert eben nur eine begrenzte Zeit lang.

Weltuntergang?

Trotz unseren Warnungen an den (noch) bevorstehenden Crash des Finanzsystems möchten wir eines deutlich klarstellen: Wir möchten keine Panik schüren, sondern nur das Bewusstsein für die kommenden Veränderungen schaffen. Das Geld- und Finanzsystem ist in seinem finalen Stadium, ein Ende unausweichlich. Das wird sicherlich nicht ohne Verrenkungen und Bauchschmerzen ablaufen, aber es gibt für alle Herausforderungen auch eine Antwort. Wir benötigen nur die richtigen Antworten.

Das, was uns als mögliche Perspektive vorgespielt wird, ist definitiv der Weg in die Sackgasse.

Wir kennen alle diese Crashszenarien, die teilweise dramatische Verwerfungen prognostizieren. Das sind Extrema, die nicht in dieser Form eintreten müssen und auch nicht alle eintreten werden.

Diese Extremszenarien sind ein deutlicher Kontrast zur “Es so geht weiter wie bisher” Einstellung.

Es wäre unklug, sein Leben nur noch auf mögliche oder unmögliche Extremsituationen auszurichten, die vielleicht nicht, oder sogar wahrscheinlich nicht, so eintreten.
Es schadet jedoch auch nicht, sich gedanklich mit solchen Szenarien auseinanderzusetzen. Veränderungen in die eine oder andere Richtung können unverhofft und plötzlich erfolgen, und der Mensch ist normalerweise zu träge, um sich den neuen Situationen entsprechend schnell anzupassen.

Wenn diese Veränderungen eintreten, so bleibt nicht erst lange Zeit für eine gründliche Analyse, es muss sofort gehandelt werden. Deshalb ist es wichtig, sich schon im Vorfeld damit auseinanderzusetzen. Vergessen Sie nicht, dass Ihre Lebensqualität in dem Maße abnimmt, je mehr Sie sich auf krisenartige Extremsituationen konzentrieren. Wie überall im Leben, ist das richtige Augenmaß wichtig. Zu sorglos und damit leichtsinnig zu handeln ist ebenso unangebracht, wie in Angst und Panik zu handeln. Wenn Sie sich Fertigkeiten aneignen, die Ihnen in einer Krise eine bessere Überlebensstrategie ermöglichen, so betrachten Sie das nicht zuletzt auch als eine Art Hobby. Als Bereicherung für Ihr Leben, die hoffentlich niemals eine existentielle Rolle einnehmen wird.

Im Falle des Zusammenbruchs unseres Finanzsystems wird es sicherlich auch zu einer empfindlichen Störung der Logistik kommen, doch das wird kein Dauerzustand bleiben. Wahrscheinlich werden wir nachher den ein oder anderen, lieb gewonnen Konsumartikel nicht mehr in den Regalen finden, aber damit man auch leben können. Ein Überfluss im Konsumbereich ist nicht unbedingt eine echte Bereicherung für unser Leben. Was danach kommt, muss nicht schlechter sein.

Wichtig ist, dass es danach wieder eine echte Perspektive gibt, weswegen wir den Crash in erster Linie als Chance begreifen sollten.

Kompliment — hervorragend auf den Punkt gebracht!

http://www.hgcn.de/news.htm

Mein Mail an Herrn Tafelmeier:

13. Juli 2010 - Weltuntergang?

Ihre Kommentare gehören zum Besten, was im Bereich des Themas Geldsystem/Systemkrise zu finden ist. Ich lese sie nun ständig und mit viel Genugtuung. Das ist alles sehr bodenständig, ausgewogen und klug geschrieben und bildet auch einen wohltuenden Kontrast zu der sonst leider so grassierenden Panikmache, dem Aufkochen von Ressentiments und den zweifelhaften Untergangsvorhersagen (oft auch noch mit Termin-Nennungen).

Deshalb auch hier nochmal meinen herzlichen Dank dafür.

GLR