Ron Paul - Peter Schiff Radio - 12/08/10
Ron Paul - Peter Schiff Radio - 12/08/10
Keiser Report meets Schiff Report 2.0
U.a. als Thema: Das Gold der Deutschen Bundesbank in den USA
und welche Rolle es im nun beginnenden Währungskrieg (incl. Abwertungswettlauf) spielen wird.
Oct 15, 2010
Peter Schiff:
Obama steht nur scheinbar auf der Seite der kleinen Leute. In Wahrheit ist er bezahlt und ernannt von den Banken.
Ferner:
Entgegen dem allgemeinen Glauben ist dies kein kapitalistisches System, sondern ein sozialistisches und faschistisches, weil es zentral von den Banken und der FED aus gesteuert wird und diese die Entscheidungen vorgeben.
Peter Schiff: “If you don’t want to be robbed, buy gold”.
According to Schiff, gold is still a bargain. He personally holds better than 50% of his stock portfolio in gold stocks. “Everything that I’m doing is to guard against the Federal Reserve stealing my wealth,” comments Schiff. “Everything the government spends is the money you’re going to lose if you’re foolish enough to keep it in dollars.”
2. Kommentator:
You’re seeing currency destruction all over the world.
“Government and Wall Street are in bed together. Obama isn’t taking on Wall Street. He’s been bought and paid for by Wall Street. We have an economy that benefits Wall Street, but it bleeds Main Street dry.”
Peter Schiff :
“We are going to be in a depression. It is going to be an inflationary depression, and our standard of living is going to fall dramatically in this country.”
“Things could get very bad in this country, and people might want to leave, and when they do, it might be illegal to leave with your gold or your money. Who knows, you may have to pay your share of the national debt.”
Diejenigen, die sich vor einer Double-Dip-Rezession fürchten, sorgen sich zu Recht, und dennoch haben auch sie das Gesamtbild der Situation nicht erfasst. Die Rezession des Jahres 2008 hat niemals aufgehört, sondern wurde lediglich durch Billionen US-Dollar an Konjunkturgeldern unterbrochen, mit denen man sich durch geliehenes Geld BSP-„Wachstum“ erkaufte. Aber während die Rechnung dafür fällig wird, müsste das BSP jetzt eigentlich zurückgehen, so dass wir sie bezahlen können – stattdessen werden wir einfach noch mehr Schulden aufnehmen.
Peter Schiff: Dollar decline, yen, oil, inflation, Fed, stimulus
Über die Folgen des Gelddruckens der FED.
Peter Schiff: Why the Fed won’t raise rates
Hier erklärt er sehr leichtverständlich, warum die künstlich niedrigen Zinsen weiter unten bleiben, d.h. warum weiterhin ungedecktes Geld von der FED in den Geldkreislauf eingespeist werden muß: Nämlich um das System vor dem jederzeit drohenden Kollaps zu bewahren. Bei einem gesunden (marktwirtschaftlichen, nicht — wie aktuell — staatssozialistischen) System müßten die Zinsen wieder steigen. Dies würde jedoch den Offenbarungseid des Scheingelds heraufbeschwören. Die Preise würden steigen, und dies würde zu einer unumgänglichen Inflation und schließlich Hyperinflation führen.
All dies sind Marktmechanismen, die auch vom herrschenden planwirtschaftlichen System letztlich nicht außer Kraft gesetzt werden können. Man kann durch das fortgesetzte Drucken ungedeckten Geldes nur Zeit kaufen, sonst nichts. Denn letztlich muß jedes Geld irgendwie durch Leistungen abgesichert sein — ansonsten würde schnell seine Wertlosigkeit offenbar, was wiederum den sofortigen Kollaps auslösen würde.
The more of the drug we take, the worse it’s going to be.