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Handelsblatt-Aufruf an die Leser vom Mai 2010: „Ich kaufe griechische Staatsleihen”

Auszug:

Gefragt ist aber (…) ein Europa der Bürger, das den Griechen einen Vorschuss gewährt - einen Vorschuss vor allem an Vertrauen. Darauf zielt unsere Aktion „Ich kaufe griechische Staatsleihen”. Es geht um ein Zeichen der Mitverantwortung auch unter Inkaufnahme eines nicht bestreibaren finanziellen Risikos. Am Freitag haben wir daher für 8000 Euro griechische Staatsanleihen geordert.

Welche namhaften Persönlichkeiten mitmachen, lesen Sie unter Handelsblatt.com/aktion. (…)

Es grüßen Sie herzlichst,

Sven Scheffler (Chefredakteur Handelsblatt Online) und Gabor Steingart (Chefredakteur Handelsblatt).”

Das sind die Wirtschaftsexperten vom Mainstream. Und wie stehen sie heute da? Genau wie die verblendeten Realitätsleugner und Investment-Dilettanten, die sie sind und schon vorher waren.

Hier der passende Handelsblatt-Artikel von heute:

Wertperspektive 3: Flucht aus dem Euro

Ungedeckte Papierwährungen hängen vom Vertrauen ab - Edelmetalle als Gegenspieler - Verfall und Wiederaufstieg der EM-Preise - Medien: angebliches Platzen der “Goldblase” - Nachfolgender Goldanstieg, v.a. in Euro, wurde hingegen verschwiegen - Falsche Schlußfolgerungen der Charttechniker - Staatsanleihen-Krise - Frankreich verliert AAA-Rating, Herabstufung von 9 Euroländern - Italien vor Staatsbankrott - Heimliche Rettungsmanöver der EZB unter Draghi (Target2) - Ablenkungspropaganda (Beispiel tagesschau.de) - Ratingagenturen als Sündenbock - Fälschung der Arbeitslosen- und Inflationsraten - Silber hat die eigentlichen Anstiege noch vor sich - Propaganda gegen EM-Besitzer wird sich verstärken.

Radio Reschke 1: Festtagsnachlese

Weitere neue Videoserie über Politik (hier auch mit Thema Medienpropaganda, Schuldgeldsystem und Staatskrake)

Inhalt:

Erhaltung des eigenen Seelenfriedens: Weihnachtsansprache (Wulff) und Neujahrsansprache (Merkel) komplett ignoriert - Pseudo- und Attrappendemokratie durch Zwischenschaltung von Räte- bzw. Parteicliquen, die von oben herab Vorauswahlen treffen - Staatskrake und Sozialstaatslüge - Der Trick hinter dem Gerechtigkeitsargument - Einheitspropaganda in Staatssendern und Staatszeitungen - gleichgeschaltete Medien - Lehrbeispiel Nordkorea: Identifikation der Bevölkerung mit einer Diktatur - Aufruf, sich der Gehirnwäsche zu entziehen.

EZB druckt jetzt wie entfesselt Euros

Wie schon lange vorauszusehen, druckt die EZB nun wie entfesselt Euros und tritt damit in den Wettlauf mit der FED ein, die ebenfalls nichts mehr anderes kann als Dollars zu drucken. Damit steuern wir geradewegs in eine drastisch ansteigende Geldentwertung hinein, mit logischerweise steigenden Edelmetallpreisen.

Im deutschen Mainstream wird durch die Phalanx der gleichgeschalteten Hauptmedien weiterhin versucht, die Gelddruckerei zu vertuschen. Stattdessen werden immer nur die neuesten Gipfelbeschlüsse und Bekundungen von Deutschland und Frankreich hinausposaunt, es werde keine neuen Bailouts für die staatbankrottgefährdeten Länder mehr geben. Die eigentlich sehr leicht durchschaubare, aber eben von den betreffenden Medien hartnäckig ausgeblendete Strategie ist dabei folgende: Die Politiker verkünden, sie würden eisern an der Geldstabilität festhalten, während hinterrücks seitens der EZB und den nationalen Notenbanken mit immer höherer Geschwindigkeit ungedecktes Geld in den Finanzkreislauf gespeist wird. Der Durchschnittsbürger fällt auf diesen billigen Trick immer von neuem herein. Man braucht nur die Inflationsstatistik zu fälschen, die Arbeitslosenstatistik zu fälschen, die zunehmende Verarmung weiter Bevölkerungskreise, vor allem der Alten und Rentner, zu vertuschen — und schon wähnt sich vor allem der staatsgläubige Deutsche, berieselt mit neuer “Aufschwung”-Propaganda und euphorisiert durch Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2 oder 3 Prozent, in einem Schlaraffenland, rennt zu Weihnachten wieder zuhauf in die Konsumtempel und kurbelt den Einzelhandel an. Alles mit ungedecktem Falschgeld, alles auf ungesunder Basis, alles ohne jeden blanken Schimmer vom katastrophalen Zustand des Wirtschafts- und Finanzsystems.

So funktioniert es also, wenn künstliche Blasen geschaffen werden: man braucht die Menschen nur weiter dumm zu halten und mit Konsum und Unterhaltung zu besänftigen; dieses alte Rezept funktioniert seit tausenden von Jahren immer gleich, und am Ende ist dann auch nach dem jähen Erwachen der Katzenjammer auch immer derselbe.

Bitte folgenden Artikel von Jahnke lesen; darin ist die Gelddruckerei deutlich dokumentiert: 

Weitere Quelle:

Und so geht’s auch:

Die genaue Erklärung:

    Sozialismus reloaded - blechern aus dem Megaphon

    Diese bei hartgeld.com zu findende Erlebnisschilderung eines Mit-Demonstranten bei der ‘Occupy’-Bewegung bringt sehr plastisch heraus, wie unwissend und schmalspurig das ideologisch vorfixierte Denken der Kapitalismuskritiker ist:

    In ganz Europa, angeblich weltweit, sollten heute Leute in Solidarität mit den USA-Demonstranten auf die Straße gehen. Auch in jeder deutschen Großstadt. Ich schaute mir das in Augsburg an. Auf dem Platz vor dem Rathaus vielleicht 100 Leute. Eine aggressive, allwissende Maschinenstimme aus einem Lastwagen, hörbar schon von weitem.

    Werbestände für Attac, für die Violetten, die für ein arbeitsfreies Grundeinkommen warben. Nette, aber irgendwie doch schlecht informierte alte Menschen. Eine Menge, die wie bei einem Gewerkschaftstreffen zum Zuhören verdonnert war, da war überhaupt kein Kontakt zwischen den Menschen.

    Dann die schäumende, alles erklärende Blechstimme aus dem Lkw. Die schon Antworten wusste, ehe die Frage überhaupt aufgetaucht sein würde. Die Blechstimme gehörte einem Sozialisten, dem die Schulung, das Schmettern der eigenen Vorstellungen (die er mit Wahrheit verwechselt), das Ausschalten des Gegners (ich würde mal sagen: aller Andersdenkenden, Anderswahrnehmenden) und die graue, geistig-uniformierte, fast behördenartige Ausstrahlung anzusehen waren.

    Nur: das, was ich mir erhofft hatte, ins Gespräch zu kommen, gemeinsam eine Bestandsaufnahme vorzunehmen - genau das passierte nicht. Der Blecherne wusste ja schon alle Antworten, ehe auch nur eine/r eine Frage hätte stellen können (im Sinne eines Austausches von Fragen und Erfahrungen, wie sie aus den Zusammenkünften der Menschen in Griechenland und Spanien und den USA berichtet wurden).

    Hier war so einer wie Martin Schulz, der weiß, dass er im Besitz der alleinigen Wahrheit ist, und dass die anderen, die nicht so sehen, denken, fühlen wie er, eine Schande sind, die am besten ins Straf-Lager gehört, das Martin Schulz, der Lagerleiter der SPD im Europ. Parlament, leitet.

    Jemand anders kam ja garnicht an gegen diese laut-gestellte Maschinenstimme von der Ladefläche des Lkw’s.

    DA WURDE DEUTLICH GEMACHT: MIT UNS GIBT ES KEINE GLEICHHEIT, KEIN GEMEINSAMES ANSCHAUEN DER SITUATION  - AUCH BEI UNS  GIBT ES NUR EIN OBEN UND UNTEN.

    Unterwerfe Dich der rechten (= sozialistischen) Lehre. Die Kapitalisten sind schuld an allem.

    Dass die SPD und die Grünen für den Hochverrat des sog. Rettungsschirms mitgestimmt haben, als brave Pudel der Hochfinanz und für Eurobonds sind, das fehlte in den Aussagen.

    Dass einer Kapital erspart hat und mit hohem Risiko Arbeitsplätze schafft, dass der dann ein Schwein und Ausbeuter ist, nicht aber der Oligarch, der aus seinem Geld Macht generiert, indem er Politiker, Kirchenmänner, Richter besticht — das war ein einfaches Konzept, zum millionsten Mal wiedergekäut, und doch nicht wertvoller durch Wiederholung. Dass die Parteien mit ihrer Überschuldung der Staaten das Unheil mit angerichtet haben, das sagte dieser Blecherne Schreihals nicht, konnte ich auch nicht sagen, denn gegen die Blechstimme kam ja keiner an.

    Arm, sehr arm  das Ganze. Schade, dieses Land, diese Stadt hätte besseres verdient, als den millionsten Dumm-Schwätzer-Aufguss einer Sozi-Beamten-Natur in dieser wirklich neuen, harten Zeit, wo Solidarität erforderlich wären, nicht die Unterwerfung unter tausendmal gescheiterte alte Konzepte und ihre geistigen Wiederholungs-Beamten aller Kirchen und Parteien, Gewerkschaften, Vereine, Zeitungen, Fernsehsender.

    Weiterer Kommentar dort:

    Ja, es ist eine Kapitalismuskrise, weil es seit 40 Jahren keinen Kapitalismus mehr gibt:

    Die bedauerlicherweise sowohl von der Occupy-Bewegung und in weiterer Folge durch überflüssige linke Aktivisten und schuldhafte Sozialisten missverständlich, vorsätzlich und falsch angeprangerte Ursache für den Zusammenbruch des Weltfinanzsystems, nämlich der Kapitalismus, macht marxistische Lösungsansätze salonfähig.

    In Wahrheit handelt es sich aber um eine Krise des Fremdkapitalismus und des Fiat-Moneys, welche von der stimmenkaufenden Umverteiler-Demokratie sowie widerwärtigen Finanz-Gierschlünden 1971, mit Beendigung von Bretton Woods, ins Leben gerufen wurde und zur Zerstörung des eigenkapitalorientierten Kapitalismus geführt hat.

    Keynes, Friedman und andere Schwerverbrecher haben die Gebrauchsanweisung für die Umsetzung dieser gekauften Demokratie inkl. des heutigen Goldverbots (durch Golddrückung sowie mediale Antipropaganda) geliefert. Wenn wir davon den überflüssigen Scheinwohlstand abziehen, bleibt ein kommunistisches Gebilde übrig, in dem sich totale Antiunternehmer, spielsüchtige Banker-Psychopathen und Konzern-CEO´s, sowie total vertrottelte Politiker das Wirtschafts- und Finanzsystem und die durch Scheinwohlstand geschädigte Bevölkerung untertan gemacht haben.

    So gesehen wird der kommende Zusammenbruch des verlogenen und scheindemokratischen Kommunismus kurzfristig zum realen Kommunismus nach sowjetischem Vorbild führen, um kurze Zeit später in sich zusammenbrechen.

      ‘Occupy Wallstreet’ ist ein trojanisches Pferd der Sozialisten

      Man könnte auch sagen: in Deutschland ein “Bundestrojaner”. Jeder, der auch nur ein bißchen Gespür hat, müßte sich längst die Augen gerieben haben ob der merkwürdigen Wertschätzung, die ’Occupy Wallstreet’ auf einmal im Staatsfunk genießt.

      In den USA loben George Soros und Obama, sogar ein Bernanke empfindet “Solidarität”. Hierzulande prangen die kruden Parolen der Bewegung bei Tagesschau und Co. ganz oben in den Headlines. (Bitte auch die Links anklicken: die sprechen allesamt für sich selbst und entlarven auch die wahren Interessen hinter dem bundesdeutschen Mainstream-Theater. Wer dann noch meint, Deutschland und seine regimetreuen Kräfte befänden sich nicht mehrheitlich auf strammem sozialistischem Kurs, der leidet ganz gewiß unter krankhaftem Realitätsverlust.)

      Man mache mich bitte darauf aufmerksam, wenn einmal Kritiker des Falschgeldsystems irgendwo im Staatsfunk erwähnt, also nicht totgeschwiegen oder in die braune Ecke gerückt werden, sondern auf ihre Argumente näher eingegangen wird: was ist ungedecktes Geld, was sind Zentralbanken? Usw.

      Dann bin ich bereit, näher darauf einzugehen. ’Occupy Wallstreet’ und deren deutsche, von der Linken inszenierten Ableger sind mir keine drei weiteren Sekunden des Nachdenkens wert.

      Das einzige, was man an solchen Beispielen bestenfalls studieren kann, ist, wie geschickt Desinformation arbeiten kann, und wie leicht sie die Massen auf ihre Seite bringt, sogar gegen deren ureigene Interessen.

      Siehe auch:

      Bisher ist alles nur Vorgeplänkel

      Mein Kommentar zum Artikel Der Punkt der Kraft, in dem Divo die bereits erwähnte Fernsehdiskussion reflektiert, bei der Mross und Spannbauer als Edelmetall-Befürworter regelrecht “abgeschlachtet” wurden:


      Dirk Müller

      Dirk Müller macht sich primär für Aktien stark, nicht fürs Gold. Er steht ziemlich zwischen den Fronten und ist außerdem im System lange bekannt und akzeptiert. Mal abgesehen davon, daß er ein unterhaltsamer Dampfplauderer ist und damit bei den meisten angenehm herüberkommt, ist es viel, viel schwieriger und gefährlicher, was Mross und Spannbauer sich da auferlegt haben.


      Die Stärke jahrhundertelang gewachsener Machtstrukturen

      Da geht es nämlich — mit der Stellungnahme für Gold (und Silber) — frontal gegen das System und damit gegen jahrhundertealte Machtstrukturen, gegen die ganze Basis unserer gegenwärtigen Zivilisation, gegen das ganze versteckte Diebeswesen, von dem ja wiederum auch die tagespolitischen Marionetten bezahlt werden. Da wäre es fast leichter, gegen den Papst oder gegen den Dalai Lama anzugehen, als gegen die Falschgeldherrschaft.

      Das ist das eigentlich Brisante, und deshalb fliegen in solchen Diskussionen derart die Fetzen. Man kann das gar nicht überschätzen. Deshalb tun mir Mross und Spannbauer, beides sehr mutige, wackere und glaubwürdige Menschen, leid. Ob die noch da hingegangen wären, wenn sie das vorausgeahnt hätten, worauf sie sich einlassen?

      Der eigentliche Kampf wird noch auszutragen sein. Das hier war nur eine bescheidene Vorhut.


      Wenn das alles erst einmal in Bewegung kommt

      Ich schreibe das auch aus ganz allgemeinen Erwägungen heraus. Ich hoffe, alle Leser hier machen sich mal klar, was Leute wie Eichelburg oder Schäffler im Moment leisten und um welche Dimensionen es geht.

      Man muß folgendes verstehen: Figuren wie Merkel, Schäuble, Barroso, Obama usw. sind nur Schachfiguren. Die wissen vermutlich noch nicht mal, was Sache ist — denen wird nur gesagt, was sie nachzuplappern haben. Die treiben dann in ihren Zirkeln die üblichen Polit- und Partei-Machtspielchen, um weiterhin Postendarsteller zu bleiben. Aber gegen die eigentlichen Veränderungen sind sie absolut machtlos.

      Die eigentlichen Veränderungen passieren jetzt, während das Falschgeldsystem nicht mehr zu vertuschen ist und in allen Medien darüber diskutiert wird. Nun setzt sich eine größere Bewegung in Gang. An dieser sind übrigens auch wir alle, jeder einzelne, beteiligt. Und wenn derartige Bewegungen immer mehr ins Rollen kommen, sind die obengenannten Hampelmänner gezwungen, darauf zu reagieren. So läuft das…


      Eine historische Veränderung steht an

      Fernsehdiskussionen wie diese sind erst der Anfang. Es ist noch gut, daß man da nur niedergeschrien und weggemobbt wird: Wenn es ernst wird, kommen noch ganz andere Sachen. Vor allem dann, wenn wir uns von derartigen medialen “Hinrichtungen” allzu sehr beeindrucken lassen. Die ganze Chose ist dabei, total in Bewegung zu geraten. Das hat historische Dimensionen.