Eine wichtige historische Phase
Neuer Eigenbeitrag in Wertperspektive:
Neuer Eigenbeitrag in Wertperspektive:
Einfach unübertrefflich, wie Prof. Bocker die Litanei der Staatskrake auf den Punkt bringt:
Gibt es soziale Probleme, springt der ach so wohltätige Staat rasch ein und öffnet die großen Papiergeldschleusen. Doch üppiger Geldregen auf Soziallandschaften auf Pump und nach dem Gießkannenprinzip erzeugt leider keine Motivation oder konstruktiven Fähigkeiten, keinen Ansporn oder Fleiß und keinerlei Selbständigkeit. Die Schwachen und Bedürftigen werden noch schwächer, bedürftiger und abhängiger. Immerhin leben rund 48 Millionen Amerikaner von staatlichen Essensmarken, eine unglaubliche Zahl.
Was sich jedoch in Washington wie Brüssel bildete, ist eine überbezahlte, in Brüssel steuerfreie und maßlos aufgeblähte satte Machtbürokratie mit all ihrer Misswirtschaft, wie auch parasitische Trittbrettfahrer, die sich zulasten Anderer sanieren und ein bis in die Knochen korruptes Funktionärssystem, welche das sinkende Boot noch zusätzlich mit schweren Wackersteinen wie den Wolfsbauch im Märchen belädt.
Aber auf der schön anzusehenden Flagge, die am Mast dieses absaufenden Schiffes weht, stehen geradezu herrliche Phrasen, wie: “Solidarität”, “Freundschaftshilfe”, “Chancengleichheit”, “Mitmenschlichkeit”, “Hilfe für Sozial Schwache”, “freie Sozialleistungen und Krankheitsfürsorge”, “die Renten sind sicher”, “Steuerbefreiung für Kleinverdiener”, “Rettungsprogramme (unsere Rettung gib uns heute) für alle”, “unbegrenztes Volkswohl”, “freie Wahlen aller Gremien”, “grenzenlose Fürsorge für alle Armen, Kranken, Schwachen, Unfähigen, Zurückgebliebenen, Minderbemittelten, vom Schicksal Getroffenen”, “Arbeitslosigkeit bei vollem Lohnausgleich” oder “nehmen Sie Ihre sozialen Rechte wahr” und “treten Sie beim Sozialamt fordernd auf”.
Da kann man nur sagen: Es lebe der Sozialstaat — der bankrotte! Der hilft dann sicher uns allen…
Es wird wieder “diskutiert”, bzw. ausgelotet, wie weit man gehen kann. Jetzt sollen Arbeitnehmer also bis 70 Jahre arbeiten.
Wäre es nicht an der Zeit nachzudenken, diejenigen, die nicht arbeiten, ans Arbeiten zu bekommen?
- Sozialhilfe nur nicht an Einwanderer zu zahlen, damit wir genau die richtigen Einwanderer bekommen, so wie Neuseeland, Kanada und es andere Länder richtig machen?
- Sollte nicht das Asylrecht dringend überprüft werden, bevor die Leute bis zum Hirnschlag arbeiten müssen?
- Die Gehälter der EU-Abgeordneten und Zahlungen an die Krake dringend überprüft werden?
- Die Teilnahme an sinnlosen Kriegen?
- U-Boote-Geschenke an die israelischen Freunde?
- Transfergelder an die Club-Med-Zone?
Ist man dann rechts, wenn so etwas selbstverständliches hinterfragt oder nur seiner Zeit voraus? — Oder zu links?
Wer bis 70 Jahre arbeitet und andere finanziert, die nicht arbeiten wollen oder können ist dämlich. Oder mithilft andere Länder zu finanzieren, die ihre Pensionäre mit 50 oder 60 Jahren nach Hause schicken, ist auch nur dumm.
Das System funktioniert nur so lange es noch genug Dumme gibt.
Denken Sie einmal darüber nach!
Quelle: Marktorakel
Hervorragende Enttarnung der Staatskrake, die der gesamten Gesellschaft zunehmend die Lebenskraft heraussaugt — und das unter dem verlogenen Anspruch von “mehr Gerechtigkeit” und von angeblicher Unterstützung der Schwachen.
Die Partei der Vernunft ist tatsächlich die einzige Partei, die diese Themen (wie auch das Falschgeldsystem) aufbringt und wahrheitsgetreu entschlüsselt. Ob man nun den Namen mag oder nicht, ob man Kleinparteien sinnvoll findet oder nicht, ob man das zumeist schmutzige Intrigenspiel, genannt “Politik”, mag oder nicht.
John Stossel - What is a Libertarian?
1) What’s a libertarian?
2) What should the government do?
3) War: Legitimate role of government?
4) Libertarians on immigration.
5) Q&A and Stossel’s perspective.
Der Sozialstaat hat sich inzwischen jedoch so weit ausgeweitet, dass die Zahl der Bedürftigen sich der Zahl der Einzahler in dieses System nähert. Die Sozialsysteme werden nun systematisch ausgenutzt. Wenn einer von Solidarität redet, dann wissen die Einzahler in das System, dass neue Steuern und Abgaben drohen. Der Begriff der Solidarität hat sich nun zu einer Gefahr metamorphosiert.
Am Schluss des Sozialstaates steht dann der Sozial-Faschismus, der von totaler Kontrolle und Unterdrückung geprägt ist. Mit dem Erreichen dieser Phase wird der Staat an seinem eigenen Geldhunger auseinanderbrechen. Mit dem Ende der staatlichen Steuer- und Sozialeinzieher werden sich die bisherigen Zahler ihrer Verpflichtungen für den Sozial-Staat im Allgemeinen und abhängigen Bürgern im Besonderen entziehen. Solidarität ist jetzt nur noch ein Kampf um das eigene, persönliche Überleben: Jeder denkt nur an sich.
Am Ende dieser Entwicklung werden wir wieder dort anfangen müssen, wo unserer letzter Sozial-Zyklus begann: Bei der Großfamilie.
Siehe auch: Sozialstaat vor Kollaps