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Alle Artikel mit dem TAG: Verschuldung

Die ganze Diskussion um „Lösungen“ ist … eine Scheindiskussion, welche den Leuten Sand in die Augen streuen soll. Es gibt bei Überschuldung keine „Rettung“. Es gibt nur eines: derjenige, der noch Geld hat, muss verzichten, bis er auch pleite ist.

Und damit wird klar: Es gibt keine Lösung für das Problem. Denn das Problem ist nicht die “Überschuldung”, sondern das System selbst, welches zwangsläufig auf diesen Zustand hinausläuft. Irgendeinen trifft es immer zuerst. Am Ende steht der totale Kollaps.

Das Geldsystem ist eine gigantische Bombe, die irgendwann mit aller Gewalt explodiert und alles zerstören wird. Die Lunte brennt. Griechenland hat sie lediglich entzündet. Die anderen Wackelkandidaten wirken wie Brandbeschleuniger.

Im BR-Fernsehen: Staatsschulden zahlt wie immer der kleine Mann

Schulden = Guthaben

Der SPIEGEL schreibt ganz frisch:

Soll Deutschland der Zahlmeister Europas sein? Ja, bitte. Aus Überzeugung.

In den Leserzuschriften fand ich dazu:

Natürlich müssen Griechenland, Italien und eigentlich alle EURO-Staaten sparen und Strukturen verbessern. Gar keine Frage!
Aber natürlich ist Geld genug vorhanden, und das muss eben sinnvoll kanalisiert werden. Wenn Deutschland ein bisschen mehr dazu gibt, um den Euro, die EU zu retten, na dann muss es eben sein. Wenn es richtig gemacht wird, kommt das auch schon wieder zurück und den deutschen Steuerzahlern zugute.

Der Wahnsinn macht vor nichts halt. Ich bringe obigen Aberwitz nur deshalb, weil mehr Menschen in Deutschland so denken, als man es für möglich halten würde. Plus = minus, Schulden = Guthaben. Schuldgeld ist bekanntlich genug vorhanden: etliche Billionen. Die kann man dann sicher auch ausgeben. Wir sind also alle superreich. In welcher Wahnwelt leben diese Menschen eigentlich?

Es ist die Wahnwelt der sozialistischen Wirklichkeitssicht und Religion. Mehr Schulden = mehr Aufschwung. Kredite kurbeln die Wirtschaft an. Nachfrage belebt den Umsatz, schafft Arbeitsplätze — also verteilt das (Schuld-)Geld unter den Massen? Keynes läßt grüßen. Alles grundfalsch und längst widerlegt. Wo keine Werte sind, läßt sich auch nicht wirtschaften. Man kann nicht immer nur den anderen Werte wegnehmen und dann damit selbst haushalten, sondern um richtig wirtschaften zu können, muß man die Kunst beherrschen, selbst Werte zu generieren. Das gilt für jegliche Unternehmung.

Aber Wertverständnis kann bei dieser Art Menschen eben nicht mehr vorausgesetzt werden, sondern sie können nur noch in Kategorien von Umverteilung, Solidarität per “Gießkanne” und Enteignung der vorgeblich “Reichen”, nämlich des noch Werte erzeugenden Mittelstandes, denken.

Albrecht Müller in den nachdenkseiten:

Die Mehrheit unserer sich gleichschaltenden Medien kennt nur ein Etikett: „Schuldenkrise“

Der kollektive Wahn von der angeblichen Schuldenkrise wäre in Wissenschaft und Politik nicht so weit verbreitet und auch nicht von so verheerender Wirkung, wenn wir noch einigermaßen kritische Medien hätten. Die Mehrheit der Medien aber ist nicht nur unkritisch, sie schaltet sich aktiv gleich. Das kann man schon seit langem am beflissenen Gebrauch des die Wirklichkeit hinweg manipulierenden Etiketts „Schuldenkrise“ studieren.

Diese Typen werden im weiteren Verlauf der Weltwirtschaftskrise, wenn es so richtig ans Eingemachte geht, noch richtig loslegen — man denke nur an die Staatswirtschaft-Befürworter, aus denen zu 100% sowohl die SPD, die Grünen und die Linken bestehen — und die stellen bei den Umfragen bereits ca. 60% der Wähler.

Wie ich bereits geschrieben habe (siehe Die Doppelstrategie des Falschgeld-Adels), sind die Sozialisten die perfekten Verbündeten des Falschgeldsystems. Die Zentralbanken und ihre Hintermänner versorgen diese “Drogen-Klienten” mit beliebigen Mengen von Schuldgeld und kassieren dafür die Zinsen und Zinseszinsen. Damit das reibungslos klappt, müssen Marktgesetze von vornherein außer Kraft gesetzt sein — denn ein freies Marktgeld wäre der Tod dieses heimtückischen “Deals”. Wir haben es gegenwärtig weder mit echtem Kapitalismus noch mit Marktwirtschaft zu tun, sondern mit einer oligarchischen Monopolwirtschaft, wie sie in jedem Faschismus zu finden ist und zur Zeit auch in der chinesischen Nicht-Demokratie. Einen Mittelweg gibt es nicht: Entweder man erlaubt den freien Markt — dann sind aber die Zentralbanken, die Hochfinanz und die Sozialisten aus dem Spiel, oder man bekommt, was wir jetzt haben: eine zentralistisch gesteuerte Planwirtschaft.

Die Achse, um die sich diese Alternative dreht, lautet: Gold und Silber als freie monetäre Übereinkunft. Die Monopolwirtschaft ist darauf angewiesen, beides unbedingt zu verhindern, denn damit gäbe es zur Wirtschaftspolitik des vorgetäuschten Scheins eine echte Alternative, nämlich echte, vertrauenswürdige Werte. Werte, die weder eine privilegierte Clique noch ein staatliches Funktionärsregime nach eigenem Gutdünken fälschen könnten! Dann käme, bei freiem Markt und freier Wahlmöglichkeit der Wirtschaftsteilnehmer, das Gresham’sche Gesetz zum Tragen, und der Schein würde unweigerlich kollabieren. So sind Gold und Silber, wenn sie erst mal frei gelassen sind und auf dem Markt mitspielen können (und sie sind gerade dabei, das zu tun), wie Licht in der Dunkelheit: Wo Licht ist, hat Dunkelheit keine Chance mehr. Und die Dunkelheit weiß das, deshalb muß sie auch so viel künstliches Theater inszenieren, damit Licht um jeden Preis verhindert wird.

Da steht so ein Kabarettist auf der Bühne und unten sitzen Hunderte oder über Tausend Leute. Vor den Bildschirmen sind es noch mal ein paar Hunderttausend. Der da oben sagt dann den Leuten im Publikum bzw. zu Hause, wie die Banken die Leute über den Tisch ziehen, dass die alle nur an sich denken, um jeden Preis Geschäft machen wollen usw…

Da erklärt man den Leuten, wie überall auf der Welt mit dem Geld der Anleger und Steuerzahler nur noch herumgezockt wird, wie die Politiker das Geld aus dem Fenster werfen und dass es aus dem Verschuldungsloch kein Entkommen gibt.

Da wirft man auch die Frage auf, wer das alles mal bezahlen soll und wie man die Dinge besser regulieren könnte.

Da wird auch klar gesagt, dass man bei uns für jeden letzten Deppen am A… der Welt zahlen soll, während uns die nur anlügen, in die eigene Tasche schwarz arbeiten oder sonst auch nur Mist machen.

Da regt man sich auch über verlorene Werte und Moral auf und drischt auf den Egoismus der Leute, die Gier, die Machtbesessenheit usw…. ein .

Und was tun die Leute im Publikum oder zu Hause?

Die denken: „Recht hat er!!!“ und man klatscht Beifall – merkt aber gar nicht, dass man selber mit den ganzen eigenen Geldanlagen immer noch so blöd ist – eben den ganzen oben genannten Versagern das eigene Geld und Vertrauen weiter zukommen zu lassen und diese damit doch selber immer weiter zu füttern.

10 Jahre Trickser “Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH”

1.721.200.000.000 Euro Schulden, aber haftbar nur für 25.000 €.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/meldungen/Die-Herren-der-Schulden-article1581551.html

Seit zehn Jahren jongliert die Agentur mit Anleihen, Bundesschatzbriefen und -obligationen, um dem Staat jederzeit die benötigten Milliarden zum Beispiel zur Bankenrettung zu verschaffen.

US-AAA: Ein Stück aus dem Tollhaus

Dass die US-Schulden immer noch mit der Bonitäts-Höchstnote AAA versehen werden, ist ein Stück aus dem Tollhaus. - Die wachsende Kluft zwischen den Verlautbarungen der wichtigsten Protagonisten eines im Zusammenbruch befindlichen Systems und der Wirklichkeit, ist ein untrügliches Zeichen für seinen bevorstehenden Untergang.

GEAB (mm-news)

Der Bundespräsident repräsentiert nicht mehr

Kommentar im HGCN:

Der Bundespräsident repräsentiert nicht mehr
Den Umfrageergebnissen von n-tv und der ARD zufolge ist die Mehrheit (70%) der Deutschen nicht der Ansicht, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Die Ansprache von Wulff steht damit im Widerspruch zur landläufigen Meinung innerhalb der Bevölkerung. Aber was wollen wir schon anders erwarten, wenn die Parlamentarier entgegen der Stimmen aus dem Volk für ein Maulkorbstaatsoberhaupt votieren, der im Gegensatz zu seinen Vorgängern die Regeln der politischen Korrektheit strikt einhält.

Brav gemacht, Christian. Schon ein Leckerli vom Frauchen dafür erhalten? Das “l” im Nachnahmen sollten wir streichen, damit der Charakter unseres Staatsoberhauptes deutlicher zum Ausdruck kommt.

Wozu noch über die Politik lästern? Wir wissen doch längst, dass wir von dieser Seite nichts zu erwarten haben, jedenfalls nichts Gutes. Deswegen wollen wir die Sache ja auch möglichst selbst in die Hand nehmen. Eigenverantwortliche Vorsorge ist allemal besser als falsche Hoffnungen in eine korrupte Clique zu setzen. Leider hat sich der Großteil der Bevölkerung bereits in eine fatale Abhängigkeit begeben. Wo Abhängigkeit auf der einen Seite besteht, ist Macht (und Unterdrückung) auf der anderen Seite nicht weit. Freiheit ist in erster Linie auch durch finanzielle Freiheit bedingt. Es gibt Abhängigkeiten, die jeder leicht vermeiden könnte. Für Konsum muss ich keine Kredite aufnehmen. Die Mehrzahl der neu zugelassen Autos sind beispielsweise finanziert. Aber auch viel, im Grunde genommen für das Leben vollkommen unnötiger Konsumschrott läuft über eine Finanzierung.

Die deutsche Wirtschaft profitiert derzeit angeblich auch durch die gute Kauflaune in der Bevölkerung. Wer das Geldsystem versteht weiß, dass jedwede Form von Aufschwung nur durch neue Kredite generiert werden kann. Ob das die Privaten sind, oder der Staat, der die neuen Kredite aufnimmt, ist zunächst einmal vollkommen egal. Wichtig ist, dass die neuen Kredite ins Spiel kommen.

Es ist gut vorstellbar, dass das ganze Aufschwungstheater nur eine Inszenierung mit dem Ziel ist, dass die Leute sich weiterhin verschulden. Dass so etwas funktioniert, haben wir am Beispiel der USA gesehen. Insofern haben wir in Deutschland noch ein gewaltiges Aufschuldungspotenzial, wenn jeder seine 20 Kreditkarten bis zum Gehtnichtmehr auslutscht. Aber es funktioniert eben nur eine begrenzte Zeit lang.

Klar beim Namen genannt: Die Schuldenlüge

Die Webseite www.steuerboykott.org bringt dasselbe, was ich auch in Radio Reschke offengelegt habe, sehr deutlich auf den Punkt. Es ist dringend nötig, daß mehr und mehr Menschen den Schwindel durchschauen. Mit ein bißchen klarem, selbständigem Nachdenken sollte das sogar dem Durchschnittsbürger möglich sein:

Die Rückzahlung der Systemverschuldung ist unmöglich. Das Wachstum von Steuerlast und Schulden ist systembedingt. Geld entsteht ausschließlich dadurch, daß Zentral- und Geschäftsbanken es aus dem Nichts schöpfen und verleihen. Die gesamte Geldmenge wurde dem Staat, den Unternehmen und den Bürgern nur geliehen. Jeder einzelne Euro müßte theoretisch zurückgezahlt werden. Nach der Rückzahlung aller Schulden gäbe es kein Geld mehr.

Und das Geld für die Zinsen ist in der existierenden Geldmenge noch gar nicht enthalten. Es wurde zuvor nicht mit verliehen und muß wiederum von den Banken geschaffen, also verliehen werden. Dieser Teufelskreis läßt die Summe aller Schulden immer weiter wachsen. Geldmenge und Schulden wachsen zwar gleich schnell, aber die Zinslast wächst schneller. Trotz all des Wohlstands gerät fast die gesamte Gesellschaft immer tiefer in die Schuldenfalle.

Die Rückzahlung der „Staatsverschuldung“ war niemals beabsichtigt und ist im System auch nicht vorgesehen. Staatsschulden können niemals zurückgezahlt werden und sollen das aus Sicht der Systembetreiber auch gar nicht. Der Zweck dieser Schulden sind die Zinsen, für die die Steuerzahler immer mehr arbeiten müssen und durch die das Volk ausgeplündert wird. Politiker und Ökonomen behaupten zwar immer wieder, das Wachstum der Staatsschulden sei kein Problem, da ja auch die Wirtschaft wachse. Doch abgesehen davon, daß die Wirtschaft nicht ständig wachsen kann, machen sie mit dieser Argumentation einen großen Bogen um den Kern der Thematik.

Die Struktur dieses Systems führt über Jahrzehnte hinweg mit mathematischer Zwangsläufigkeit zu einer schleichenden Enteignung aller Völker durch die Eigentümer der Banken.

Studie: Implizite Staatsverschuldung um ein Vielfaches höher

Mit überraschenden Daten wartet diese Studie auf, die die tatsächliche, v.a. durch zukünftige Sozialleistungs-Verpflichtungen erzeugte Verschuldung für einzelne europäische (sowie weitere wichtige) Staaten errechnet hat.

Bzgl. der Zukunftsschulden steht Spanien übrigens geradezu als Musterknabe da.

Quelle: ibtimes.com

Jetzt sogar schon im ZDF: “Eine Schuldenblase - historisch ohne Beispiel”

Jetzt kommt es sogar schon in den Mainstream-Medien (denn man kann das eigentliche Problem nicht länger verheimlichen und schönreden):

ZDF-Video: Wie kommen wir aus der Schuldenfalle?

Experten befürchten den Schuldenkollaps.

Jetzt läßt man sogar schon diejenigen Experten zu Wort kommen, die bislang immer als unwillkommen und nicht genehm ausgegrenzt wurden — nachdem man jahrelang all jenen anderen “Experten” alle Sendezeit eingeräumt hat, die bloß den Politikern und Bankern nach dem Mund geredet haben.

In die Reihe der fallenden Dominosteine (ungedeckter Werte) auch noch Goldbarren aufzunehmen, ist hingegen wieder die übliche platte und dreiste Lügenpropaganda.

Echte Antworten gibt das ZDF natürlich auch wieder nicht. Wenn Sie echte Antworten erhalten wollen, dann lesen Sie bitte Radio Reschke und schauen Sie die dort gezeigten Videos.

Und noch etwas dazu:

  • Radio Reschke ist weder die Tagesschau noch das ZDF. Auch nicht die ZEIT, die FAZ, der SPIEGEL oder die Süddeutsche. Aber der Unterschied ist: Sie erhalten, wenn Sie Radio Reschke lesen, einen “Informationsvorlauf” von mindestens mehreren Monaten, wenn nicht Jahren. Das kann ich Ihnen guten Gewissens nicht nur sagen, sondern sogar für die Zukunft versprechen. Alles das, was in einfach verständlicher, komprimierter Form in/auf Radio Reschke steht, werden Sie dann später auch im Fernsehen und im Mainstream antreffen — einfach weil diese Medien früher oder später genauso auf die Situation (insbesondere des Geldsystems) eingehen müssen. Sie können diese dann nämlich nicht weiter verleugnen und totschweigen. Aber diese Medien hinken immer nur hinterher.
  • Und vor allem erhalten Sie die entscheidenden Infos erst, wenn es schon zu spät ist. Sie können natürlich auch jetzt noch Gold kaufen, die 1-Unzen-Münze zu 1.100 €. Sie hätten aber auch schon vor einem Jahr oder früher Radio Reschke mitverfolgen und sich so die Hintergründe des ganzen finanziellen Mechanismus klarmachen können, und wenn Sie dann Gold gekauft hätten, dann hätten Sie die 1-Unzen-Münze zu ca. 700 € bekommen. 
  • Das nur als ein Beispiel — ich könnte Ihnen auch noch etliche weitere anführen. Aber die Seite wendet sich auch nur an Leute, die wirklich mitdenken können und wollen. Die anderen kommen dann leider zu kurz und werden von den MSM abgespeist — und schauen nachträglich ganz dumm in die Röhre.