Alle Artikel mit dem TAG: Währungsreform

Wertperspektive 5: Die richtige Fluchtstrategie aus dem Papiergeld

Krise des Papiergeldsystems ist nicht mehr zu vertuschen - Was ist die richtige Anlagestrategie, um sein Geld in Sicherheit zu bringen? - Kurzsichtiges Investieren in Sachwerte - Papiergeld und Echtgeld sind seit jeher die Gegenspieler - Alle Papiergeldsysteme basieren auf Schuldblasen und crashen immer - Komplott der Lügenpolitiker - Ron Paul und das US-Meinungskartell - Gold und Silber waren und sind immer schon das einzige Echtgeld - Totschweigen des Geldcharakters von Gold und Silber in den Medien - Aktuelle Kurse: Silber 31 $, Gold 1660 $ - Wer sich jetzt nicht für Echtgeld entscheidet, hat später das Nachsehen - Immobilien als Irrweg - Immobilienbesitzer werden bei Währungsreform, Haircut und Lastenausgleich massiv vom Staat enteignet - Weitere Nachteile von Immobilien - Angst- und Neidargumente gegen Gold- und Silber-Anlagen - Den großen Trend verstehen und danach handeln.

Wertperspektive 2: Was passiert beim Ende des Euro?

Zusammenhang zwischen Bankeinlagen der deutschen Sparer und kreditfinanzierten Konsumausgaben in anderen Euro-Staaten - Geldsystem mit multipler Geldschöpfung - Guthaben und Spargeld sind de facto schon weg - Daher 1:1-Währungsumstellung Euro zu DM unmöglich - Was ist eine Währungsreform? - Was ist ein Haircut? - Sonderklauseln - Schulden werden nicht entwertet - Rückwirkung auf den Immobilienmarkt - Was ist ein Lastenausgleich? - Warum die Währungsumstellung von der Regierung immer bis zuletzt dementiert wird (“Euro ist die sicherste Währung der Welt” etc.).

Die Währungsreform 1948

Von der Plan- und Zwangswirtschaft zur freien Marktwirtschaft: wann auch wir endlich wieder dahin gelangen? Beide Video-Teile sind ein MUST SEE und wirken angesichts der heutigen desolaten und immer stärker eskalierenden Situation des Falschgeldsystems aus US-Dollar und Euro wie eine prophetische Vorausschau.

Keine Währungsreform, sondern beschleunigte Inflationierung

Wie neulich von mir prognostiziert, wird es in den kommenden Wochen keinen Euro-Crash und damit keine Währungsreform geben, sondern stattdessen wird man sich durch Beschleunigung des Gelddruckens erst einmal “retten”. Und das bedeutet zugleich: beschleunigte Inflationierung. Die Geldentwertung und damit der eigentliche Verfall des Euros wird nun erst richtig einsetzen.

Denn die Politik von Sarkozy, Merkel und EU-Kommission ist dieselbe wie immer: Aussitzen, Zeitgewinnen, stiller und heimlicher Betrug aller Europäer. Dazu gibt es immer Mittel und Wege; die EZB verfügt über ein hinreichendes Instrumentarium. Pseudodemokratische Inszenierungen wie Bundestagsabstimmungen oder Urteile des sogenannten “Bundesverfassungsgerichts”, auch das habe ich schon erläutert, dienen einzig und allein der Aufrechterhaltung der künstlichen Fassade für die immer noch zu gutgläubigen Deutschen, die gleichzeitig mit aller Heimtücke über den Tisch gezogen werden. Denn “der Deutsche” glaubt immer, was scheinbar rechtens ist und ihm als Gesetz und Ordnung vorgegaukelt wird — und das umso mehr, je mehr diese Gaukelei von oben betrieben wird: von den Staatsmedien, von regierungsamtlichen Stellen, von Amtsinhabern.

Das wissen auch unsere Trickser ganz genau! Interessant, mitanzusehen, wie das ganze Kartenhaus inzwischen auf dieser psychologischen Eigenheit aufgebaut ist! Die PIGS-Staaten wissen das schon länger, denn sie konnten die treudeutsche Seele am millionenfachen Beispiel von Touristen studieren, die immer gerne zahlten und wenig Mißtrauen hegten. Nun, seit Abgang der bundesbank-strengen deutschen Stabilitätshüter aus der EZB, läßt sich dieses Erfolgsmodell ungehindert verallgemeinern. Merkel und Schäuble werden, das haben sie intern schon längst signalisiert, deswegen keinen Aufstand inszenieren; für die gibt es Deutschland nicht mehr, sondern nur noch ihr “Europa um jeden Preis”. Das ist ja fast so, als würde der deutsche Tourist in Griechenland oder Spanien auch bereit sein, ein “Hotelzimmer um jeden Preis” gutzuheißen.

Im übrigen sind für das Gelddrucken der EZB keinerlei demokratische Beschlüsse vonnöten — da kann das “Bundesverfassungsgericht” in seine Urteile schreiben, was immer es will. Denn die Richter haben und hatten noch niemals vor, den Finanztricksern genauer auf die Finger zu schauen. Die EZB verfolgt die seit jeher von den Zentralbanken des Falschgeldsystems, vor allem ihrem großen Leitstern, der FED, geübte Methode, die Geldmenge eigenständig zu regulieren, sprich: zu erhöhen. Die Wirkung ist lang-, nicht kurzfristig. Langfristig sind alle Menschen der betreffenden Staaten die stillschweigenden Verlierer — und sie merken es nicht mal! Der Trick ist so alt wie genial. Sie merken es deshalb nicht, weil sie das Geldsystem weder kennen noch verstehen. Sie halten das Geld, das sie jeden Tag verdienen, sparen und ausgeben, für wertgedeckt. Die Schweine im Maststall freuen sich auch immer übers gute Essen und meinen, das bekämen sie aus reiner Freundlichkeit

Ich weiß, das hier immer wieder anzubringen ist schon bald nervtötend. Weil es wie ein stumpfsinniges Wiederholen derselben simplen Aussage wirkt. Die, die diese Webseiten lesen, kennen es (hoffentlich) schon längst, und die anderen werden höchstwahrscheinlich niemals dahintergekommen, einfach weil es für sie unverständlich ist, weil es sie nicht interessiert, weil es niemals Mainstream werden wird und weil solches Wissen sie nur verwirrt; es hebelt ihr Weltbild aus, und das mögen sie nicht. Lieber glauben sie weiterhin an den gerechten Staat, der das alles sozialverträglich regelt.

Es wird also noch dauern mit dem Crash. Die Preiserhöhungen als Folge der Gelddruckerei in Milliardenhöhe werden aber nicht mehr lange auf sich warten lassen. Da hilft auch die Statistikfälschung der Falschgeldregimes nicht mehr. Es baut sich nun eine regelrechte Sturmwelle auf. Wohl dem, der vorgesorgt hat!

Langsame Vorbereitung der Masse auf die Währungsreform in den MSM

Nun wird die Masse sogar schon in den MSM allmählich auf die Währungsreform vorbereitet: Heute in welt-online: 

Dem Euro-Abenteuer droht ein schreckliches Ende

Solch ein Artikel wäre vorher undenkbar gewesen.

Der Euro ist jedenfalls jetzt schon tot, das wissen die meisten Bürger, und Journalisten und Politiker werden sich nun überlegen, wie sie sich noch nachträglich an diese Erkenntnis dranhängen können. 

Wie man die Vorzeichen von einschneidenden Regierungsmaßnahmen (Krieg, Währungsreform etc.) erkennt

Perfekter Text, als Leserzuschrift in hartgeld.com gefunden (30.10.2010, 8:45). Ich übernehme ihn hier komplett. Eigentlich zu schade für ein Blog — sollte man eher zu einem ständigen Archiv wichtiger, im Ernstfall dringend notwendiger Hinweise zufügen, um ihn gleich griffbereit zu haben und nutzen zu können:

Die Identifizierung von Währungsreformen und sonstigen Krisen:

Ich möchte hier noch einige Hinweise geben darauf, anhand welcher Methoden man gewisse Anomalien in Regierungskreisen erkennen kann. Es geht ja hier nicht nur um eine mögliche Währungsreform, sondern auch jede andere Art von geheimgehaltener Krise kann anhand gewisser Symptome quasi aufgeschlüsselt werden. Wie bei einer Krankheit bei der sich ja gewisse Symptome manifestieren, zeigen sich auch bei der Erkrankung des sozio-politischen Systems gewisse Auffälligkeiten. Wie sehen diese entlarvenden Symptome nun aus? 

Wie war es denn damals 1962 unter JFK bei der Kuba-Krise? Zunächst einmal konnte man ein erhöhtes Verkehrsaufkommen vor dem Weissen Haus und anderen wichtigen Regierungsgebäuden beobachten. Was damals auch auffiel, war die Beleuchtung in diesen Gebäuden. In einer Krise arbeiten die Beteiligten bis spät in die Nacht hinein oder rund um die Uhr, und da sie dabei natürlich Licht benötigen, kann man dies dann von aussen erkennen. Und weil sich sämtliche wichtigen Mitarbeiter angespannt auf die eine Situation konzentrieren, werden fast alle anderen Geschäfte liegen gelassen. Man setzt eben Prioritäten, insbesondere wenn man überfordert ist. 

Eine bevorstehende oder sich gerade ereignende Krise stellt ja immer eine höhere Belastung der Beteiligten dar, und dies resultiert dann in einer sichtbar erhöhten Aktivität in sämtlichen Bereichen. Ein daraus resultierendes Symptom sind nicht mehr erreichbare Politiker und Experten, die angeblich im Urlaub oder anderweitig beschäftigt sind. Vor allem ein gewisses verkrampft wirkendes Lächeln, und der erzwungene Versuch locker erscheinen zu wollen, sind dann deutlich sichtbar für denjenigen, der dafür eine gewisse Sensibilität besitzt.

In manchen Bereichen sind die Symptome vergleichbar mit den Aktivitäten bei einem Staatsstreich in einer Bananenrepublik. Also stärkere Bewachung von Flughäfen und Grenzanlagen, die Reaktivierung älterer Soldaten und Offiziere oder eine Urlaubssperre für Polizisten. Dann natürlich die bekannten Phänomene wie Computerumstellungen, Software Updates, Störungen und Ausfälle beim Online-Banking, geschlossene Bankfilialen, nervöse Schalterangestellte bei den Banken. Oder ganz einfach sich immer mehr verdichtende Gerüchte. Auch unbeholfen begründete Verzögerungen beim Ausstellen von Pässen oder bei der Neueröffnung von Bankkonten können sich ergeben.

Ein extremes Symptom auf dem Höhepunkt einer Krise wären dann der Zusammenbruch des Telefonnetzes, nicht mehr erreichbare Webseiten, gesperrte Strassen, bewaffnete Soldaten vor öffentlichen Gebäuden, oder auffallend starke Eskorten bei Fahrzeugen von Prominenten und Politikern und vor deren Wohnsitzen. In einer solchen Situation bemühen sich die Mitglieder der Elite oft auch um die Schaffung eines Zweitwohnsitzes, beispielsweise in Neuseeland mitsamt einer entsprechenden zweiten Staatsangehörigkeit. Man schafft sich so eine gewisse Redundanz. 

Auch Auffälligkeiten auf Flugplätzen, wie auffallend viele wartende Maschinen, können ein Hinweis sein, oder strengere Kontrollen bei der Abfertigung. Mit Maschinenpistolen bewaffnete Straßenpolizisten sind ebenfalls ein nicht zu übersehender Hinweis. Auch Hamsterkäufe bei Lebensmitteln durch Insider zeigen, dass etwas im Busch ist. Auch wenn nur ein Promille der Bevölkerung Hamsterkäufe tätigt, kann sich das in der Auslage feilgebotener Waren bereits sichtlich bemerkbar machen. Häufiger auftretende Verkehrsstaus sind ebenfalls ein Signal. Dann natürlich die auffällig häufige Sichtung von Geldtransportern, vor allem von ungewöhnlich großen und stark eskortierten LKWs.

Im Grunde kann jede Abweichung von der Norm, jede Störung der Routine, in welchem Bereich auch immer, ein Hinweis sein. Dies betrifft sowohl Auffälligkeiten im Verhalten gewisser Personen und Personengruppen, als auch strukturelle Anomalien, das heißt veränderte Abläufe, die nicht plausibel erklärt oder begründet werden können. Gerade auch Politiker, die sich immer öfter weigern Interviews zu geben oder auf wichtige Fragen ausweichende und gereizte Antworten geben, sollten nachdenklich stimmen.

Es ist auch mit einem erhöhten Aufkommen von sogenannten Ablenkungsmanövern zu rechnen: Es laufen besonders viele gute Spielfilme in den öffentlichen Programmen, oder sonstige öffentliche Veranstaltungen werden inszeniert im Sinne von “Brot und Spiele”, die die Massen gnädig stimmen sollen. Ein erhöhtes Aufkommen von so genannt “vertrauensbildenden Massnahmen” ist besonders verdächtig.

Gerade auch eine immer stärkere Verschärfung der Waffengesetze bedeutet, dass die Elite zunehmend nervöser wird, und Ausschreitungen befürchtet. Die Elite handelt stets pro-aktiv, versucht also wie beim Schachspiel bereits jetzt die Züge zu machen, um die erst später von der Bevölkerung gemachten Handlungsabläufe zu neutralisieren. Gebäude werden etwa bereits jetzt stärker bewacht, obwohl noch keine bedrohlichen Ereignisse erkennbar sind, die sich aber im Geiste der Verantwortlichen bereits jetzt abzeichnen.

Es sollte keinesfalls davon ausgegangen werden, dass die Öffentlichkeit durch die Massenmedien rechtzeitig gewarnt werden wird. Dies war bei der letzten Währungsreform 1948 bekanntlich auch nicht der Fall. Anhand der Berichterstattung zu 9-11 kann man erkennen, wie zuverlässig die Massenmedien mittlerweile geworden sind. Aber waren sie es denn je?

Damals, kurz vor dem Anschlag auf das WTC, gab es ja einige sehr interessante und auch sehr verdächtige Ausschläge bei bestimmten Aktienkursen. Es gibt verhältnismässig wenige Idealisten bei den Insidern und deren Handlangern, die beherzt an die Öffentlichkeit gehen würden, aber gierige Ratten gibt es viele, die mit ihrem Insider-Wissen noch schnelles Geld machen wollen. Anhand der Aktien- Devisen- und EM-Märkten kann man beinahe das Gras wachsen hören, wenn man sie denn richtig zu interpretieren weiß. Dieselbe Strategie kann auch auf tendenziöse, gerade vor einer Krise “zufällig” erscheinende Zeitungsartikel angewandt werden. 

Gerade auch sich stetig verschärfende Kapitalexportkontrollen sind ein deutlicher Hinweis. Auch die Kapitalflucht in den Schweizer Franken, die man bekanntlich an den Wechselkurs-Verhältnissen erkennen kann, sind verdächtig. Ein weiters Symptom wären auffallend viele Fahrzeuge mit deutschen Autokennzeichen auf Parkplätzen vor Schweizer Bankfilialen.

Auch Aussagen von Politikern können Hinweise geben: Als damals verkündet wurde, die Renten seien sicher, da wurde mir klar, dass die Renten nun nicht mehr sicher sind. Wieso sonst hätte man eine solche Aussage gemacht? Fürchtet den Tag, an dem Politiker lautstark verkünden werden, Deutschland sei eine rechtsstaatliche Demokratie. Dann werden wir gewiss in einer Diktatur leben. 

Entsprechende Pendants zur heutigen Situation wären dann Aussagen wie: “Der Euro ist sicher”, oder “Es gibt keinen Grund sein Geld abzuheben”, oder “Die Inflation ist kein Problem”, oder “Es wird keinen Krieg geben”. Wenn man die demagogischen Ergüsse unseres hochverehrten politischen Abschaums richtig zu interpretieren weiss, dann kann man damit durchaus etwas anfangen.

Währungsreform an diesem Wochenende?

Ich habe den Beitrag von Oliver Disler, der sich mit diesem Thema und mit den hartgeld.com Infos und Meldungen auseinandersetzt, auf Olivers Blog augentum fs kommentiert:

Interview mit Marc Faber, gefragt von einem systemgläubigen NZZ-Reporter

Video-Link

Sie können natürlich mehr Geld drucken und immer mehr Geld drucken und die Probleme weiterhin verschieben, aber eines Tages kommt der große Knall.

Irgendwie muss man den Sparern sagen, ihr Erspartes ist weg. Bisher hat man das den Sparern noch nicht gesagt. Mit der Währungsreform sagt man das den Sparern quasi offiziell, schlagartig, damit sie nicht flüchten können.
Interview mit Walter K. Eichelburg über die Modalitäten der (früher oder später kommenden) Währungsreform und den “Haircut”