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Alle Artikel mit dem TAG: hyperinflation

Als nächstes ist Italien dran

Jim Willie CB: Pathogenesis of Central Bank Ruin, 15. Dez. 2011

Kurz zusammengefaßt: Der Italien-Staatsbankrott wird dem Euro und der EZB das Genick brechen. Man achte auf den Zinssatz der italienischen 10-Jahres-Staatsanleihen. Dieser wird in Kürze wieder über 7 Prozent steigen, und zwar diesmal dauerhaft. Dem neuen Ministerpräsident Mario Monti wird keine Sanierung des Staatshaushalts gelingen, da Sparprogramme in dieser Krise nichts fruchten. Die Großbanken werden in die Krise mit hineingezogen werden. Weitere Hilfe durch (ungedeckte) Dollarzuflüsse seitens der FED wird nicht mehr fruchten.

Frankreich ist bereits in den Strudel hineingezogen und wird die Top-Bonität verlieren. Deutschland wiederum deckt 90% der französischen Staatsschulden, hängt also ebenfalls mit drin.

Die Dollar-Stärke ist nur vorübergehend und entspricht nicht den Tatsachen. Bei offensichtlichem Absturz des Vertrauens kommt unweigerlich die Hyperinflation, da es für die USA die einzige Möglichkeit ist, sich wieder zu entschulden.

Aus dem Text:

Das System hat sich inzwischen völligem Mißbrauch zugewendet, um noch einigermaßen eine Deckelung des Goldpreises zu erhalten, oder vielmehr um eine Kaskade von Lehman-typischen Firmenzusammenbrüchen in Europa zu vermeiden.

Der Papiergold-Preis (diktiert durch den bizarren COMEX Markt, zeitweilig bei $1740) divergiert immer stärker vom physischen Goldpreis (bestimmt durch die letzten großen Zukäufe von Privatanlegern, und laut einem Händler eher bei tatsächlichen $1950 stehend). Der Unterschied liegt also inzwischen schon bei $200 oder 12%.

Die Goldlager der COMEX sind leergekauft. Der Vorfall mit dem Bankrott von MF Global wurde inszeniert, um Auslieferverpflichtungen umgehen zu können.

James Turk und Adam Fergusson: When Money Dies (Wenn Geld stirbt)

In diesem Interview geht Adam Fergusson auf sein bereits 1975 veröffentlichtes Buch ein, in dem die Hintergründe der Weimarer Hyperinflation genauer untersucht worden sind. Die momentane Situation mit einem immer ungehemmteren Gelddrucken stellt eine frappante Parallele zu den damaligen Entwicklungen dar.

Interessantes Zitat aus diesem Video:

Adam Fergusson: Inflation bringt ihre eigene Art von Lobby hervor.

Inflation mit nachfolgender Hyperinflation ist so sicher wie das Amen in der Kirche

Alle Hoffnungen auf ein vorzeitiges Ende des Euros sind verfrüht. Denn das wahre europäische “quantitative easing” hat noch gar nicht richtig begonnen. Man sollte sich, bevor man weitere Überlegungen zur Zukunft dieser kriselnden Währung anstellt, erst einmal klarmachen, womit wir es zu tun haben: mit einem sukzessiven Wertverfall des (hiesigen) Papiergeldes. Dieser Wertverfall ist nicht mehr rückgängig zu machen. Nachträglich läßt sich das praktisch ungedeckte Papier nicht mehr mit Werten aufladen; da helfen auch noch so viele deutsche Bürgschaften (“Rettungen”) nichts.

Bei der Erkenntnis der völligen Wertlosigkeit sind unsere Bürger jedoch noch nicht angekommen, und solange es immer noch ein gewisses Mindestvertrauen gibt — das natürlich auf völliger Unkenntnis der Tatsachen beruht und durch fleißige Dauerpropaganda immer noch aufrecht erhalten werden kann —, bleibt das Kartenhaus aus Falschgeld und Schulden noch eine Zeitlang bestehen. Denn auch die Finanzmarktakteure billigen deutschen Staatsanleihen weiterhin Bonität zu. Selbst wenn diese milde herabgestuft würde, gälte sie immer noch als relativer Wert innerhalb einer zunehmend unsicheren Landschaft von bröckelnden Sicherheiten.

Die Inflation ist die einzige logische Konsequenz der weiteren “Rettungen”, Haftungen, Bürgschaften und Schuldenfinanzierungen von unfinanzierbaren Befindlichkeiten. Ob die EZB offen Geld druckt oder versteckt, wird bald niemanden mehr interessieren. Weil die Alternative der sofortige Crash wäre. Um diesen abzuwenden, wären selbst die schärfsten Kritiker bereit, von ihren ehernen Prinzipien abzurücken und auf ihre Forderung nach stabilerem Geld zu verzichten. Der totale Geldcrash wäre nicht nur schlimmer, er wäre vermutlich eine terminale Zivilisationskatastrophe.

Hyperinflation ist die zwangsläufige Folge, denn es gibt aus dieser Inflationierung keinen Ausweg, keinen Weg mehr zurück. Aber das wird noch dauern. Hyperinflation kommt erst, wenn das Geld nicht mehr genommen wird, wenn also eine zwischenzeitliche Deflation eintritt, die Nahrungsmittel- und Versorgungskrisen auslösen wird. Dann wird den Zentralbanken nichts mehr übrig bleiben, als das System mit mörderischem Geldnachschub wenigstens noch für ein paar weitere Tage und Stunden zu “retten”.

Zusammenfassend:

  • Die eigentliche Logik, die all dem zugrundeliegt, ist die von der Unmöglichkeit, aus dem Nichts Werte zu schaffen. Gedecktem Geld stehen Werte gegenüber — eine hierauf basierende Wirtschaft kann florieren. Ungedecktes Geld ist Falsch- und Betrugsgeld.
  • In allen historischen Geldkrisen zerstörten die Regierungen den Geldwert und erzeugten Schein-Wert. Mit diesem wurde ein bißchen Zeit gekauft. Indem für wenige Jahre eine künstliche, unsolide Wohlstands- und Konsumblase aufgeblasen wurde, der nichts Reales mehr zugrundelag. (Beispiel: “Die Goldenen Zwanziger”)
  • Die Wahrheit ließ sich nie, kein einziges Mal, auf Dauer austricksen. Die Lüge brach immer, jedes Mal, zusammen. Das ist der Gang der Dinge, und er wird sich mit mathematischer Gewißheit auch diesmal wiederholen.

Wer ein kluger Investor sein möchte, schaut sich diese Gesetzmäßigkeit nüchtern und sachlich an und stellt sich darauf ein. Er läßt die Massen, die jedesmal gleichermaßen unwissend gehalten werden und an tieferem Verständnis auch jedesmal gleichermaßen uninteressiert sind, am zerstörten Geldwert festhängen, bis sie, viel zu spät, die Wahrheit erkennen, weil das Geld dann nämlich gar nichts mehr wert ist. Er schichtet rechtzeitig in echte Werte um. Also in Werte, die jenseits der Regierungsgewalt liegen und von dieser nicht geraubt werden können.

Hauptinstrument des Raubs ist und bleibt stets das Papiergeld. Man braucht heute nicht einmal mehr Papier, um willkürlich für beliebigen Nachschub zu sorgen. Und der einfache Bürger ist immer wieder auf so etwas hereingefallen. Es ist der eleganteste Diebstahl, den es geben konnte. Lautlos, ohne daß es jemand merkte, zog man das Vermögen von Sparbüchern und Konten, von Gehaltszahlungen und Aktienbesitz ein. Man brauchte nicht einmal Gesetze dafür zu erlassen oder Steuern zu erfinden oder zu erhöhen.

Siehe auch dieses David Morgan Video: Es gibt keinen Ausweg aus der Schuldenkrise durch Erzeugen weiterer Schulden. Der GR-Staatsbankrott ist nur noch eine Frage der Zeit. Italien und Spanien werden folgen. Auch Deutschland wird in den Strudel hineingezogen werden.
Entsprechend sind auch die Ausgangsparameter für die Edelmetalle unverändert: Je wertloser das Papiergeld wird, desto mehr müssen und werden sie steigen.

Kommentar zu einer Prognose

Einige Anmerkungen zu dieser Prognose: Stansberry: Here’s What Will Happen Next.

Das paßt recht gut zu meinen Voraussagen aus dem Beitrag 

Ich finde das, was auf der Seite steht, recht plausibel. Die EZB muß im Grunde genau dasselbe wie die FED machen, also QE. Ihr wird keine andere Wahl bleiben — wenn erst aufgrund des GR-Bankrotts die Großbanken, zuvorderst die französischen, ins Wanken kommen, gibt es für die EZB keine andere Möglichkeit: es müssen quasi unbegrenzte Geldmittel “bereitgestellt” werden (also aus dem Nichts erzeugt). Die Folge: extreme Beschleunigung der Inflation.

Ob Deutschland das will oder nicht! D wird nicht aus dem Euro aussteigen, sondern mit inflationieren. Denn Merkel wird ihren Kurs nicht mehr ändern, und Rot/Grün stehen ohnehin für Gelddrucken ohne Ende.

Die gesamte Logik, die sich hier entrollt, hat letztlich direkt mit dem Geldsystem selbst zu tun, also mit dem Konstrukt der FED: Dieses läuft à la Bernanke unweigerlich auf die Hyperinflation hinaus. D.h. sie, USA und Euroland, gewinnen nochmal ca. 1-1,5 Jahre, aber es wird schon vor dem Crash immer schlimmer werden. Und dann endlich werden auch die Deutschen merken, was dieses Geldsystem eigentlich ist und welche Folgen es zeitigt. Folgen, die jeder, der das System jetzt schon versteht, genau voraussagen kann, denn es gibt keine andere Möglichkeit.

Bis dahin können sich die Stuttgarter Direkte-Demokratie-Aktiven und alle sonstigen Protestler noch sinnlos den Kopf darüber zerbrechen, ob sie bei ihrer nächsten Demo 900 oder doch eher 1100 Mitmarschierer und Plakate-Halter finden oder nicht. Bis dahin können die Medien immer mal am Rande über Bosbach, Schäffler, über die Bedeutung irgendeines Nebensatzes von Rösler oder Seehofer berichten — das ist alles nur Geplänkel.

Die Wirkung des Gelddruckens, das ja bereits begonnen hat und nun nicht mehr aufhören, sondern ganz im Gegenteil immer mehr beschleunigt werden wird, sie ist es letztlich, die die große Masse der bisher noch schlafenden Bürger hierzulande aufschrecken wird. Und dann, ja dann erst wird sich alles ändern!

Inflation 1923: Die Stunde der Spekulanten

MUST READ: Was passiert, wenn das Geldsystem kollabiert.

Schlußabsatz:

Die Inflation jedoch hat sich in die Erinnerung der Deutschen gebrannt, die Angst vor dem Wertverfall der Mark, vor der Auflösung der Lebensersparnisse, vor dem unaufhaltsamen Ruin und Abstieg. Wer diese Angst zu schüren vermag, der hat auch Macht über die Menschen.

„Nichts hat das deutsche Volk“, wird im Rückblick der Autor Stefan Zweig schreiben, „so erbittert, so haßwütig, so hitlerreif gemacht wie die Inflation.“

Dies sei allen Realitätsleugnern ins Stammbuch geschrieben, die meinen, Geld sei “nicht so wichtig — es gibt schließlich Wichtigeres im Leben”, und man könne so einfach, ohne größere Zerstörungen und ohne größeres menschliches Leiden, mit einer neuen Währung die Wirtschaft und die Gesellschaft wieder neu starten.

Buy Silver & Gold! (and CRASH JP MORGAN!) Max Keiser & Mike Maloney In Paris (1/3)

Bernanke will be forced to go boldly where only fools and morons have gone before. That is, on the road to hyperinflation.

Remember. There’s inflation and there’s hyperinflation. Normal inflation is caused when people have more money to spend and less to spend it on. They bid up prices. Hyperinflation is different. It comes not from an increase in demand for things, not from greed, but from fear…raw, naked, unadulterated fear that paper money is losing its value.

What touches off hyperinflation? Sometimes the cause is obvious. Central banks print up bills with lots of zeros on them. Everyone knows the currency has become “funny money.” Everyone rushes to get rid of it. Typically, this causes a collapse in the economy,which convinces the central bank to add more zeros!

Lindsey Williams: Elite Plans (Gold/Silver Oil & Hyperinflation)

The elite plans to collapse Western society as we know it by 2012.

I am warning you: If you think gold and silver prices are high right now, you have not seen anything yet.

End of Liberty [Full Movie]

The latest full feature documentary from the National Inflation Association (NIA),  The End of Liberty, discusses the reasons for why we are headed into a complete societal collapse in the United States, how it happened, and the obvious warning signs that things are not as they seem.

Achtung! Vorwarnung!

Wer dieses Video ansieht, läuft höchste Gefahr, sämtliche Illusionen, die er noch über die USA als eines freien, demokratischen Rechtsstaats mit sich trägt, komplett zerstört zu finden.

Wenn der Goldpreis auf 10.000 Dollar steigt, was ist dieser Betrag wert, wenn keiner mehr Dollar haben will?
Sehr guter Artikel über den steigenden Goldpreis und die Borniertheit der MSM-Kommentatoren, die allesamt das Geldsystem nicht verstehen: http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=666

Hyperinflation ist zu 100% sicher: Ausführlicher Dokumentationsfilm

MUST SEE: Bei 6:50 wird Bernanke nackt ausgezogen, da er 2006 in einem Interview jegliche Wahrscheinlichkeit einer Hausmarkt-Krise komplett ableugnet. Des weiteren macht er sich mit Aussagen zum Automarkt lächerlich.

Alle gegenwärtig nach außen sichtbaren Handlungen führen uns zu der Annahme, dass riesige Mengen Liquidität ins System gepumpt werden. Auch sollten Sie nicht vergessen, dass die Staatsschuldenprobleme und die anderen Schuldenprobleme nicht gelöst worden sind; sie haben sie lediglich vorübergehend übertüncht. Jeder, der behauptet, die Probleme von Griechenland, Portugal, Spanien, Irland und Italien seien vorüber, ist ein Narr. Achten Sie auch auf die andere Seite des Problems. Die Banken haben die Anleihen dieser unglückseligen Länder mit aus dem Nichts geschaffenen Geldern gekauft und Nationen wie Deutschland und Frankreich tragen jetzt das Risiko für Billionen Dollars an nicht rückzahlbaren Schulden. Nein, die Probleme sind mit der USD 1 Billionen Zusage der EU-Mitgliedsländer keineswegs verschwunden. Daher haben die Eurozone und die EU überraschenderweise – zumindest bis auf Weiteres – auch die Austeritätsmaßnahmen und höhere Steuern akzeptiert, was eine sichere Formel für eine deflationäre Depression darstellt.

Drei Jahre später befinden wir uns nun wieder genau dort, wo es angefangen hat. Nicht nur, dass aufgrund der Regierungsmaßnahmen über Fannie, Freddie, Ginnie und die Federal Housing Administration eine neue Subprime-Krise auf uns zukommt, wir haben auch immer noch die Krise in der Eurozone, mit der wir uns herumschlagen müssen. Das finanzielle Umfeld gleicht immer noch einem Schneeballsystem, wenig hat sich geändert. Man kann mit allem Nachdruck sagen, dass die Krise keineswegs hinter uns liegt.

Dieses Mal sind die Erwartungen dieselben. Die FED wird zur Rettung kommen, wenn der Dow wieder in Richtung der Marke von 9.686 Punkten fällt, etwas, das so nicht toleriert werden kann, da ein niedrigerer Markt wieder einen Vertrauensverlust auslösen und zu einem Verfall der Vermögenswerte führen würde.

Dieses Mal steht uns der Luxus der Zinssenkung jedoch nicht mehr zur Verfügung, da sich die Zinssätze nahe Null befinden. Somit hat die FED nur noch eine Waffe; die Flutung der Wirtschaft mit Geld und Kredit, auch unter dem Namen quantitative Lockerung bekannt. Die Alternative ist eine deflationäre Depression, so wie sie von Obama, Summers, Greenspan, Rubin etc. verfochten wird. Die Trilaterale Kommission, das Council on Foreign Relations und die Bilderberger diskutieren gerade darüber, welcher Weg einzuschlagen sei. Wenn sie sich für die Deflation entscheiden, sollten sie den nächsten Krieg am besten ganz schnell in Gang bekommen.

Wir erleben auch, wie der frühere Vorsitzende der FED auf den Zug derjenigen aufgesprungen ist, die sich für den Gang in die Deflation entschieden haben und verkündete, dass die Steuersenkungen von Bush wieder abgeschafft werden sollten. Damit bricht er den Deflationisten eine weitere Lanze. Wenn er und die Anderen, die mit ihm darin übereinstimmen, damit erfolgreich sind, dann sollten sie am besten auch über Pläne für einen wesentlich niedrigeren Aktienmarkt und eine anhaltende Flucht in Gold und Silber als die einzigen sicheren Häfen bei diesem schrecklichen Tumult verfügen.

Und was noch schlimmer ist: Alles was die Regierung getan hat, ist katastrophal gewesen. Sie wollen noch nicht einmal mehr über ihre Erfolge sprechen, da die Öffentlichkeit ihre Umfragewerte praktisch täglich immer weiter absenkt. Einen Gesetzentwurf zur Regulierung der Finanzmärkte, der die im Privatbesitz befindliche Federal Reserve in ein Finanzmonopol verwandelt und ihr diktatorische Rechte verleiht…Das ist alles schlecht, aber Sie sollten nicht vergessen, dass Obama nicht die Entscheidungen trifft.

Die Entscheidungen werden von den Typen des Council on Foreign Relations hinter den Kulissen getroffen und die sind in Panik. Die eine Hälfte will das Konjunkturpaket und die andere Hälfte die Depression. Das ist ein ganz schönes Schlamassel, aber es war vorauszusehen.

Das Talk Radio, das Internet und eine Handvoll Zeitungen, Magazine und Newsletter haben bezüglich der Pläne der Elite Alarm geschlagen. Die Öffentlichkeit lernt gerade die Wahrheit, was die Insider ganz schön fertig macht. Deshalb erleben Sie auch diese bösartigen Angriffe auf Jeden, der eine Wirkung hat.

Hoffnungslose Menschen tun hoffnungslose Dinge, und das ist die Zwickmühle, in der sich die Schattenregierung aktuell befindet. Warum steigen Gold, Silber und Rohstoffe gerade, während der Dollar fällt? Der Grund dafür ist, dass das Konjunkturprogramm ein Fehlschlag war und die Genies hinter den Kulissen nicht wissen, was sie tun sollen. Es heißt jetzt inflationeren oder sterben. Wenn diese Eine-Welt-Regierer jetzt verlieren, dann verlieren sie alles, genauso wie sie alles verloren, als 1348 das System der Lombarden zusammenbrach. Da geht die Reise hin, und sie sind darüber entsetzt, und das sollten sie auch…

Interview mit John Williams (Shadow Statistics): Wie die US-Statistiken gefälscht werden und was das in der Konsequenz bedeutet.

John Williams is author of “Shadow Government Statistics,” an electronic newsletter service that exposes and analyzes flaws in current U.S. government economic data and reporting, as well as in certain private-sector numbers, and provides an assessment of underlying economic and financial conditions, net of financial-market and political hype. john williams shadowstatscom Mining Stock Talk Interviews John Williams of ShadowStats.com .”John Williams’ Shadow Government Statistics” is an electronic newsletter service that exposes and analyzes flaws in current U.S. government economic data and reporting, as well as in certain private-sector numbers, and provides an assessment of underlying economic and financial conditions, net of financial-market and political hype.

In this powerful interview, John shares his research realities on unemployment, the staggering growth in the U.S. Monetary Base, a coming “hyperinflation” , gold, and what he’s doing to prepare and protect his family going forward.
Williams believes that the printing of trillions of dollars to fight the depression will lead to a “hyperinflationary depression”.
John Williams aka Walter J. “John” Williams was born in 1949. He received an A.B. in Economics, cum laude, from Dartmouth College in 1971, and was awarded a M.B.A. from Dartmouth’s Amos Tuck School of Business Administration in 1972, where he was named an Edward Tuck Scholar. During his career as a consulting economist, John has worked with individuals as well as Fortune 500 companies.

John Williams’ Shadow Government Statistics is a monthly electronic newsletter that exposes and analyzes the flaws in current U.S. government data and reporting, as well as in certain private-sector numbers.. It also looks at the financial markets free of the hype so often put forth in the popular financial media. Generally published on the second Wednesday of the month, the newsletter is supplemented by Flash Updates and occasional Alerts that highlight unusual developments.
Williams is advising people to stock up on gold and booze to bargain with once the hyperinflation makes dollars worthless:

“Three or four years into the future I think we could be in a hyperinflation, within the current year you’re going to see much higher inflation than most people are looking at,” Williams told MarketWatch.

Williams said that his definition of hyperinflation would be a situation in which a $100 dollar bill would become more functional as a piece of toilet paper than a store of value.

“This is a time when you want to preserve your wealth and assets because inflation will knock the value out of it,” he added, advising that people buy physical gold and assets other than the U.S. dollar.

“Then when the hyperinflation hits you’ll see disruption of normal commerce, you won’t have enough $100 dollar bills to buy what you want,” said Williams, adding that items to barter with, such as a bottle of scotch, would be more valuable than actual cash, even in large quantities.

Quelle: http://marcfaberchannel.blogspot.com/2010/07/john-williams-of-shadow-government.html

Peter Schiff: Why the Fed won’t raise rates

Hier erklärt er sehr leichtverständlich, warum die künstlich niedrigen Zinsen weiter unten bleiben, d.h. warum weiterhin ungedecktes Geld von der FED in den Geldkreislauf eingespeist werden muß: Nämlich um das System vor dem jederzeit drohenden Kollaps zu bewahren. Bei einem gesunden (marktwirtschaftlichen, nicht — wie aktuell — staatssozialistischen) System müßten die Zinsen wieder steigen. Dies würde jedoch den Offenbarungseid des Scheingelds heraufbeschwören. Die Preise würden steigen, und dies würde zu einer unumgänglichen Inflation und schließlich Hyperinflation führen.

All dies sind Marktmechanismen, die auch vom herrschenden planwirtschaftlichen System letztlich nicht außer Kraft gesetzt werden können. Man kann durch das fortgesetzte Drucken ungedeckten Geldes nur Zeit kaufen, sonst nichts. Denn letztlich muß jedes Geld irgendwie durch Leistungen abgesichert sein — ansonsten würde schnell seine Wertlosigkeit offenbar, was wiederum den sofortigen Kollaps auslösen würde. 

The more of the drug we take, the worse it’s going to be.